Aktualisierung: 05.04.2011 22:59 Uhr

Die Saison 2010/11

plus Relegation der Ersten zum Aufstieg

in die LANDESLIGA


 

Die zwei wichtigsten Minuten der ERSTEN der letzten 30 Jahre im Spiel gegen Hamm   <--- Video klicken -Geduld!!

Danke für das Video an Mike Schlesiger und an Uwe Wehner, der es bearbeitet hat.

Sollte es mit dem Media-Player nicht laufen, hier der Link zum VLC-Player!

Bilder vom Saisonabschluss <--- klicken 130 Fotos

Eindrücke vom Relegationsspiel in Hamm  <---klicken 6 Fotos

 

Die LANDESLIGISTEN

ALLE TOTAL GLÜCKLICH

Danke für die Bilder an Peter Pickel

 

ES IST VOLLBRACHT!!!

GELSENKIRCHEN MIT DEM BESTEN PUBLIKUM DER SAISON

(HALLO UDO, HALLO SCHOTTE, BEIDE SEHR SEHR GUT AM GLAS!!!!)

HAT DER SAISON EINEN WÜRDIGEN ABSCHLUSS BESCHERT!!!


 

 

Die B-JUGEND

spielt in der SAISON 2010/11 wieder in der

!! OBERLIGA !!

Die Mannschaft wird ERSTER im allerletzten Aufstiegs-Turnier in Lüdenscheid!! <-- Bericht klicken

SIS Tabelle <-- klicken

I M   Z W E I T E N   J A H R   O B E R L IG A

Lüdenscheid. Ein Kraftakt mit Happy End! Zum zweiten Mal hintereinander spielt die B-Jugend der DJK Grün-Weiß Emst in der höchsten Spielklasse, der Oberliga. In einem bis zur letzten Sekunde hart umkämpften letzten Qualifikationsturnier sicherten sich die Emster als Turniersieger eines der beiden letzten Oberliga-Tickets.

Dabei stand das Unternehmen Qualifikation ob der personellen Voraussetzungen zunächst unter keinem guten Stern: Nach den Verletzungen von Maximilian Müller und Niklas Maiworm war der verfügbare Kader auf 8 Spieler geschrumpft. Ein besonderer Dank daher an die C-Jugendlichen Nils Dannewald und Marvin Stockmann, die zur personellen Verstärkung mit nach Lüdenscheid fuhren.

Auch der Auftakt verlief alles andere als rosig. Nach der 7. Minute des ersten von vier Spielen führte TuRa Bergkamen mit 8:2, da die Emster in der Deckung komplett verschliefen. Die gute Aufholjagd war zwar nicht von Erfolg gekrönt – Bergkamen gewann letztendlich 17:16 -, aber diese knappe Niederlage war am Ende Gold wert. Der 20:8-Erfolg im zweiten Spiel gegen die SG Ruhrtal war eine Pflichtaufgabe. Der Gegner im „ersten Finale“ hieß OSC Dortmund, gegen die unbedingt ein Sieg her musste. Gestützt auf eine starke Deckung boten die Emster eine souveräne Vorstellung und hatten beim 15:9 (18.) eine Vorentscheidung geschafft, machten sich aber durch etliche Fehler das Leben gegen die nun manndeckenden Dortmunder schwer. Am Ende hieß es 17:14 – drei Tore, die im Endeffekt entscheidend waren, da damit der Dreiervergleich gegen Bergkamen und Dortmund (der OSC hatte Bergkamen 13:12 geschlagen) den Emstern in die Karten spielte. Im abschließenden Spiel musste somit „nur“ ein Sieg gegen die bereits abgeschlagenen Lüdenscheider Gastgeber her. Zwar führten die Grün-Weißen weitestgehend, aber die Kräfte im Rückraum schwanden zusehends. Von Krämpfen geschüttelt bogen Lukas Wetzel, Robert Segidi und Stefan Timmermann und Co. einen 9:10-Rückstand nach Glanztaten von Lukas Rohr im Tor noch auf 13:11 um.

Mit unbändigem Siegeswillen und einer hervorragend geschlossenen Mannschaftsleistung haben die Grün-Weißen dieses Turnier verdient für sich entschieden. Die Gegner in der kommenden Oberliga-Saison heißen: HSC Haltern-Sythen, JSG Hattingen/Welper (Kreis Industrie), Aplerbecker SC (Dortmund), HSG Ahlen-Hamm, TuRa Bergkamen (Hellweg), HSG Menden/Lendringsen, HTV Sundwig-Westig (Kreis Iserlohn/Arnsberg), TuS Ferndorf (Lenne/Sieg) und RE Schwelm (Hagen).

Ein Dank auch an „Medi-Mann“ Holger und Cindy am Zeitnehmertisch.

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Jannis Koch, Thorben Lüling, Michel Maiworm, Robert Segidi, Stefan Timmermann, Lukas Wetzel, Nils Dannewald, Marvin Stockmann sowie die Verletzten Niklas Maiworm, Max Müller.

Autor und stolzer Trainer: SEBASTIAN PYDE

 

 

 

Ergebnisse 26./27.03.2011:

E-Jugend Frühjahrspokal 2011 DJK Grün-Weiß Emst 1 DJK Grün-Weiß Emst 2 5 : 26
1107 Kreisliga C Jgd. männl. HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün-Weiß Emst 27 : 27
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 TuS Volmetal 4 22 : 22
1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg Silschede 2 27 : 12
0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst Letmather TV 29 : 30
1109 Kreisklasse D Jgd. TG Voerde 2 DJK Grün-Weiß Emst 23 : 26

 


 

Zur Motivation der Spielbericht der Damen vom letzten Wochenende:

Ungefährdeter Heimsieg der Emster Damen

 Damen-Kreisliga, 19.Spieltag:    DJK GRÜN-WEIß  EMST – HSG Wetter/Grundschöttel II               24:13 (14:10)

 Am Sonntag-Nachmittag konnten die Grün-Weißen Damen ihren 13. Saisonsieg im 19.Spiel einfahren. Was holprig begann, wurde zum Ende der Partie eindeutig. Während phasenweise die Konzeptionen gut umgesetzt wurden, scheiterte man zu oft an der Gäste-Torhüterin. Letztendlich sollte man sich über die nächsten 2 Punkte auf der Haben-Seite freuen und konzentriert in die Partie am kommenden Samstag bei der 1.Vertretung der HSG Wetter gehen. Ein Sonderlob erhielten Sophie Zach, für ihre sichere und gute Chancenverwertung sowie Torfrau Lisa Fischer und Thea Knierim für ihre engagierte Deckungsarbeit.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer (20 gehaltene Bälle); Alina Nölle (7), Sophie Zach (6), Neele Knierim (4), Chrissi Markmeyer  (3/1), Ann-Ka Riecks (2), Thea Knierim (1), Carina Paul (1), Marina Könitzer

 Autor: Benni Hill Wetzel

 


 

Ergebnisse 19./20.03.2011:

Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst TuS Ferndorf 24 : 36
1. Kreisklasse Männer TuS Volmetal 4 DJK Grün-Weiß Emst 2 24 : 18
1. Kreisklasse Männer DJK TuS 03 Hagen 2 DJK Grün-Weiß Emst 3 23 : 17
E-Jugend Frühjahrspokal 2011 DJK Grün-Weiß Emst 1 TG Voerde 1 5 : 26
Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst ASC 09 Dortmund 29 : 41
Landesliga Männer St. 4 HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün Weiß Emst 39 :24
Kreisliga C Jgd. männl. JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 3 DJK Grün-Weiß Emst verlegt
Kreisklasse D Jgd. HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün-Weiß Emst 23 : 28
Kreisliga Frauen HC Ennepetal DJK Grün-Weiß Emst 15 : 31

 

Handball, B-Jugend, Oberliga, 16./18. Spieltag:

 

Hagen. Trotz einer guten Rückrunde beenden die B-Jugendhandballer der DJK Grün-Weiß Emst die Oberliga-Saison auf dem neunten und vorletzten Rang. Denn in den letzten beiden Partien – einer Nachholpartie des 16. Spieltages gegen des TuS Ferndorf – und dem Abschlussduell gegen den ASC 09 Dortmund setzte es deutliche Heimniederlagen.

 DJK Grün-Weiß Emst – TuS Ferndorf 24:36 (12:18).

 Die Gäste aus dem Siegerland, die ihre Minimalchance auf den zweiten Platz noch wahren wollten, starteten gut (5:1, 6. Minute). Allerdings konnten die Emster, bei denen Lukas Wetzel (Daumenverletzung) und Maximilian Müller (Grippe) fehlten, im weiteren Spielverlauf aufschließen (10:11, 17.). Danach riss jedoch der Faden, Unkonzentriertheiten in der Defensive und im Spielaufbau ließen den Gast deutlich zur Pause davonziehen. Eine wesentliche Ergebnisverbesserung gelang im zweiten Durchgang nicht – trotz guten Leistungen von Lukas Rohr im Tor und des C-Jugendlichen Michel Maiworm auf der Spielmacherposition.

 DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse (1), Matthias Jozwiak (1), Alex Kircher (1), Jannis Koch (1), Thorben Lüling, Michel Maiworm (5), Niklas Maiworm (8/2), Magnus Schubert (2), Robert Segedi (5), Marvin Stockmann, Dominic Wulf.

 DJK Grün-Weiß Emst – ASC 09 Dortmund 29:41 (17:21).

 Personell arg gebeutelt – neben Müller und Wetzel fehlte auch noch Linksaußen Jannis Koch (private Gründe) – hatten die Emster gegen Aplerbeck keine Chance und mussten den Gästen noch Rang acht überlassen. Früh erhielt Alex Kircher wegen groben Foulspiels die Rote Karte (8.). Zwar blieben die Grün-Weißen im ersten Durchgang auf Tuchfühlung (9:11, 13.), doch in Deckung und Spielaufbau fehlte die letzte Konsequenz. Nach dem Seitenwechsel brachen dann alle Dämme (19:28, 33.) – trotz einer starken Leistung von Linksaußen Niklas Maiworm. Unerklärliche technische Fehler machten dem ASC das Leben leicht.

 DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse (1), Matthias Jozwiak (2), Alex Kircher (1), Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (15/5), Magnus Schubert (5), Robert Segedi (4).

 

Autor: Oberligatrainer Sebastian Pyde


Die Ergebnisse des Wochenendes 12./12.03.2011:

0068 Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst HSG Ahlen-Hamm e.V.

35 : 37

       
1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst TG Voerde

30 : 26

       
1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst Post SV Hagen 31 : 26 (19:14)
1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst Selbecker Turnerschaft 1 22 : 21 (13:13)
1103 3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 DJK TuS 03 Hagen 3 15 : 20 (4:10)
0068 Oberliga männliche B-Jugend HTV Sundwig - Westig DJK Grün-Weiß Emst 42 : 39
1101 1. Kreisklasse Männer HSG Herdecke/Ende 2 DJK Grün-Weiß Emst 3 30 : 20
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 DJK TuS 03 Hagen 2 31 : 21 (15:10)
0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst TV Westfalia Halingen 31 : 38

 

Angeschlagene Emsterinnen siegen im Topspiel

 Damen-Kreisliga, 21.Spieltag: DJK GW EMST – TS Selbecke I 22:21 (13:13)

 Gegen den Tabellenzweiten vom Mäckinger Bachtal konnten die Grün-Weißen Damen ihren 14.Saisonsieg einfahren. In einer spannenden und ausgeglichenen Partie setzte sich die Emster Sieben am Ende knapp durch.

Die Vorzeichen standen mehr als schlecht, denn neben den krankheitsbedingten Ausfällen von Carina Paul und Thea Knierim, kam noch die familiärbedingte Verhinderung von Nina Perlowskys hinzu. Marina Könitzer und Tine Vorwerk gelten weiterhin als verschollen. So kam es, dass Alina Nölle, sich trotz Mittelohrentzündung, bereit erklärte, aufzulaufen und dies sollte hinterher noch von wichtiger Bedeutung sein. Vom  Bezirksliga-Absteiger ließ sich das junge Emster Team  von Anfang an nicht beeindrucken und konnte über ein 4:3 (10.Min), ein 13:13 in die Pause retten. Den Emsterinnen, den sich im Gegensatz, zum Gast aus Selbecke keine Auswechselmöglichkeit  bot, sah man den Kräfteverschleiß nach der 1.Hälfte an, denn das Spiel war in der Anfangsphase der 2. Hälfte auf beiden Seiten geprägt von technischen Fehlern. Während Chrissi Markmeyer sicher die Siebenmeter verwandelte und auch das „Küken“ der Mannschaft, Neele Knierim, Verantwortung übernahm, zeigte Ann-Ka Riecks eine couragierte Abwehrleistung. Für das couragierte und entschlossene Auftreten zeigte der Schiedsrichter ihr jedoch (viel zu früh) 3 mal 2 Minuten, was eine Rote Karte zur Folge hatte. Beim Stand von 21:21 (58.Min) war es dann Alina Nölle die mit einer beherzten 1 gegen 1 Aktion den Siegtreffer der Emster erzielte.

 GWE: Lisa Fischer (17 gehaltene Bälle); Chrissi Markmeyer (7/4), Vanessa Hafermann (4), Alina Nölle (4), Neele Knierim (3), Sophie Zach (3/1), Ann-Ka Riecks (1),

 


 

Handball, B-Jugend, Oberliga, Nachholspiel des 14. Spieltages:

 DJK Grün-Weiß Emst – HSG Ahlen-Hamm 35:37 (16:19).

 Nur knapp haben die B-Jugendhandballer der DJK Grün-Weiß Emst im Nachholspiel des 14. Spieltages gegen den Tabellendritten der Oberliga HSG Ahlen-Hamm eine Überraschung verpasst. Die Gäste, trainiert vom ehemaligen Eintracht-Torwarts Torsten Friedrich, siegten knapp mit 37:35 (19:16).

Dabei mussten die Emster ihren verletzten Torhüter Lukas Rohr (Innenbanddehnung) ersetzen, der wiedergenese Jannis Koch – eigentlich Linksaußen – wusste im ungewohnten Torwartdress zu überzeugen. Allerdings ließen seine Vorderleute vor allem im ersten Durchgang in der Abwehr jegliche Konsequenz vermissen, die die Gäste zu ihrer Pausenführung nutzten. Nach dem Seitenwechsel zogen die Friedrich-Schützlinge sogar auf 23:17 (30. Minute) davon. Doch die Emster steckten nie auf und hatten kurz vor Schluss mehrfach die Chance auf den Ausgleich, scheiterten jedoch letztendlich.

 DJK Grün-Weiß Emst: Jannis Koch; Nils Dannewald, Steve Hesse, Matthias Jozwiak (1), Alex Kircher, Michel Maiworm (3), Niklas Maiworm (8), Maximilian Müller (2), Magnus Schubert (4), Robert Segedi (7), Marvin Stockmann, Lukas Wetzel (10/5), Dominik Wulf.

 Da der nächste Emster Gegner, der Tabellenzweite TuS Ferndorf, Spieler zur DHB-Sichtung abstellt, wurde die für diesen Samstag angesetzte Partie ebenfalls verlegt. Neuer Spieltermin ist Donnerstag, der 17. März, um 19 Uhr in Emst.

Autor: Sebastian Pyde

 

 


 

 

Der ältere Jahrgang 1992 - Kinderstube ade – und Abschied doch noch mit Kreismeistertitel

 Seit der F-Jugend wurden sie von ihrem Trainer/Jugendleiter Rolf und Betreuer/Doc Holger begleitet, egal wer als verantwortlicher Trainer die Mannschaft coachte.

 Gern erinnern wir uns noch an die Anfänge, als kleine zierliche Hände versuchten das große Runde zu fangen und festzuhalten. Wenig Ordnung und ohrenbetäubende Lautstärke waren die ständigen Trainingsbegleiter in der alten Emster Turnhalle, wo die Jungen und Mädchen werfen, fangen und prellen lernten.

 So eine lange Zeit baut schon ein emotionales Verhältnis auf und dann gibt es Momente, da glaubt man, es seien die leiblichen Kinder und auch für die Kinder wird man mehr als nur eine Bezugsperson. Man wächst als Team zusammen hätte ich auch schreiben können, doch das klingt viel zu rational.

 Durch einige Jugendfreizeiten wurden die Freundschaften noch tiefer, sogar die mitgereisten Eltern wuchsen zu einer tollen Elternschaft zusammen, aus der sogar die heutige 3. Mannschaft erwachsen ist. Was die Kinder können, können wir auch, hieß es damals und hielt bis heute. Die DRITTE

 Erfolgreiche Spielzeiten, siegreiche Turniere wurden in all diesen Jahren oft gefeiert, doch eines blieb dem älteren Jahrgang 92 stets verwehrt:  

 -         Meister zu sein –

 Der Jahrgang 93 schaffte es etliche Male zusammen mit den 94 igern die Meisterschaft einzufahren und auch regelmäßig in der Bezirksliga und Oberliga zu spielen. Dem älteren Jahrgang gelang es bis zur Bezirksliga zu kommen. Nur das letzte Jahr konnte man sich nicht qualifizieren, durch Umstände die nicht der tatsächlichen Leistung entsprachen und so musste man ein Jahr in der Kreisliga konkurrenzlos verbringen und Spiele mit teilweise über 40 Toren Differenz gewinnen. In diese Liga gehört man nicht und wurde selbstverständlich ungeschlagen im letzten Jugendjahr 2010/11 Kreismeister. Gratulationen wollen die Jungs aber nicht !!

 Wir danken allen Spielern, das sie nach der verpassten Qualifikation zusammen geblieben sind, um dieses eine Jahr im Kreis und im Team weiter zu machen und nun wünschen wir euch weiterhin viel Erfolg in den Emster Seniorenmannschaften eurer Wahl.

 Mit euch haben die letzten Jahre einfach nur Spaß gemacht.

DANKE Michel, Dennis und Holly

Wir sind stolz auf euch alle und wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft !

Autor: Der mit der Träne im Auge-HOLGER


Spiele vom Wochenende26./27.02.2011:

1109 Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst HSG Herdecke/Ende 2 25 : 23
1104 Kreisliga Frauen HSG Wetter/Grundschöttel 1 DJK Grün-Weiß Emst 33 : 22
0034 Landesliga Männer St. 4 TV Arnsberg DJK Grün Weiß Emst 30 : 26
0068 Oberliga männliche B-Jugend Staffel 2 RE Schwelm DJK Grün-Weiß Emst 25 : 26
1107 Kreisliga C Jgd. männl. TG Voerde DJK Grün-Weiß Emst 30 : 42
1110 Kreisliga E Jgd. JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 1 DJK Grün-Weiss-Emst 2 18 : 13
1103 3. Kreisklasse Männer HC Ennepetal 2 DJK Grün-Weiß Emst 4 22 : 17
1105 Kreisliga A Jgd. männl. TuS Volmetal 2 DJK Grün-Weiß Emst 23 : 51

 

Die D-Jugend hat nach einer eher mäßigen ersten Halbzeit (8:13) das Spiel noch mit 25:23 gegen den Tabellenführer HSG Herdecke gewonnen.
Es war eine mehr als spannende Aufholjagd. Dank einer guten Abwehr und eines super Zusammenspiels der gesamten Mannschaft, konnte das Spiel noch gewonnen werden. Wir hatten auch noch zwei Spieler aus der E-Jugend zur Unterstützung (Linus R., Robin H.) Linus hat in seinem ersten D-Jugend Spiel zwei super schöne Tore geworfen.


Und besonders erwähnen will ich noch Mats D. unseren Torhüter der heute nicht nur einen 7 Meter gehalten, sondern noch jede Menge andere Bälle entschärft hat.

Ich kann jetzt nur noch sagen:
Macht weiter so Jungs

Autor: Ch. Heitbreder


Handball, B-Jugend, Oberliga, 15. Spieltag:

 

TG Rote Erde Schwelm – DJK Grün-Weiß Emst 25:26 (14:10).

 

Mit einer grandiosen Aufholjagd hat die B-Jugend der DJK Grün-Weiß Emst ihren dritten Sieg in den letzten vier Spielen eingefahren. Im Derby bei der TG Rote Erde Schwelm siegten die Grün-Weißen 26:25 (10:14) – nach 19:23-Rückstand.

Dabei hatte es im ersten Durchgang nicht danach ausgesehen. Während die Gäste aus Emst, bei denen Jannis Koch grippebedingt ausfiel, um jedes ihrer Tore hart kämpfen mussten, kamen die Schwelmer Gastgeber über ihr Tempospiel zu vielen einfachen Treffern und konnten diesen Vorsprung im Wesentlichen auch nach der Pause verteidigen – bis zum 23:19 (44. Minute). Die Umstellung auf doppelte Manndeckung gegen die Schwelmer Halbangreifer sorgte dann für Nervosität, etliche technische Fehler und Fehlwürfe im Angriffsspiel der Hausherren. Dies bestrafte der Emster Linksaußen Niklas Maiworm gnadenlos. Hatte er im ersten Durchgang kein Schussglück, erzielte er seine Treffer sechs bis neun in den letzten fünf Minuten und drehte damit die schon verloren geglaubte Partie.

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Alex Kircher, Matthias Jozwiak (2), Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (9), Maximilian Müller (2), Magnus Schubert, Robert Segedi (2), Lukas Wetzel (9/4).

 

Am kommenden Donnerstag steht die kurzfristig verlegte Partie des 13. Spieltages der Emster gegen die HSG Ahlen-Hamm an. Da Hamm aus Termingründen auf sein Heimrecht verzichtete, findet das Spiel um 19 Uhr in der Sporthalle Emst statt.

Autor: Der stolze Trainer Sebastian Pyde


Handball, B-Jugend, Oberliga, 14. Spieltag:

 

DJK Grün-Weiß Emst – JSG Hattingen-Welper 31:40 (14:21).

 

Mit einer enttäuschenden Leistung verlor die B-Jugend der DJK Grün-Weiß Emst nach zuletzt zwei Siegen in Folge in eigener Halle gegen den Tabellensechsten der Oberliga JSG Hattingen-Welper deutlich mit 31:40 (14:21). Grund für die Niederlage war die schwache erste Hälfte, in der eine katastrophale Abwehrleistung den Gästen aus Hattingen etliche einfache Tore ermöglichte. Viele Chancen im Angriff wurden leichtfertig vergeben. Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Grün-Weißen wesentlich engagierter, doch auf mehr als vier Tore (22:26, 34. Minute) schmolz der Vorsprung der Gäste nicht. Der Auswärtssieg geriet nicht mehr in Gefahr.

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse (1), Matthias Jozwiak (n.e.), Alex Kircher (1), Jannis Koch (2), Thorben Lüling (1), Michel Maiworm (4), Niklas Maiworm (8/3), Maximilian Müller (1), Magnus Schubert (4), Robert Segedi (4), Lukas Wetzel (5/1).

Autor: Der stolze Trainer Sebastian Pyde


Ungefährdeter Heimsieg der Emster Damen

 

Damen-Kreisliga, 19.Spieltag:    DJK GRÜN-WEIß  EMST – HSG Wetter/Grundschöttel II               24:13 (14:10)

 

Am Sonntag-Nachmittag konnten die Grün-Weißen Damen ihren 13. Saisonsieg im 19.Spiel einfahren. Was holprig begann, wurde zum Ende der Partie eindeutig. Während phasenweise die Konzeptionen gut umgesetzt wurden, scheiterte man zu oft an der Gäste-Torhüterin. Letztendlich sollte man sich über die nächsten 2 Punkte auf der Haben-Seite freuen und konzentriert in die Partie am kommenden Samstag bei der 1.Vertretung der HSG Wetter gehen. Ein Sonderlob erhielten Sophie Zach, für ihre sichere und gute Chancenverwertung sowie Torfrau Lisa Fischer und Thea Knierim für ihre engagierte Deckungsarbeit.

 

DJK GW EMST: Lisa Fischer (20 gehaltene Bälle); Alina Nölle (7), Sophie Zach (6), Neele Knierim (4), Chrissi Markmeyer  (3/1), Ann-Ka Riecks (2), Thea Knierim (1), Carina Paul (1), Marina Könitzer

Autor: Benni W.


Spielbericht der Dritten vom 12.02.2011
 
DJK Grün Weiß Emst III : VfB Wetter-Wengern             24 : 19  (11 : 8)
 
 
Sieg mit Schmerzen…..
 
 
Das Wochenende fing eigentlich richtig gut an. Am Freitag fanden sich genug Leute um ein munteres Spielchen gegen die Zweite zu veranstalten. Anschließend hatten wir diverse köstliche Getränke in der Kabine, so dass einer intensiven Nachbetrachtung der Trainingseinheit nichts im Wege stand. Storchi hatte dann noch die geniale Idee, die Tribünen am Freitagabend aufzubauen. Aus diesen Gründen blieb dann ein Fahrzeug aus Dortmund vor der Halle stehen….
 
Dann kam der Samstag…
 
Elmar hatte wegen Grippe abgemeldet. Damit fehlt die zentrale Schaltstelle im Aufbau. Waldemar konnte wegen Knieprobleme nicht die Schuhe schnüren. Frank Springer hatte private Termine. Glücklicherweise konnte Mateus für uns spielen und Timo hat sich nach seinem Einsatz für die Vierte ebenfalls zur Verfügung gestellt. Lutzi stand auch noch auf der Matte, so dass der geforderten Revanche aus dem Hinspiel nichts mehr im Weg stand. Bei der Besprechung in der Kabine war bei jedem der Wille zum Sieg zu spüren. (Bezüglich unseres Schlachtrufes werde ich mir demnächst Ohrschützer holen)
 
Auf dem Spielfeld fing das aber ganz anders an, wie wir uns dass gedacht hatten. Thomas erlitt ohne Fremdeinwirkung einen Muskelfaserriss! (Gute Besserung!!!) Nach 10 Minuten stand es 2:2. Nach 20 Minuten 8:6!! Das spricht zum einen für unsere gute Deckungsarbeit, die Lutzi im Deckungszentrum gut organisierte und selbst entsprechend hinlangte. Dirk fischte einiges von den Anspielen der Wetteraner weg. Was wir vorne allerdings versemmelt haben, geht mittlerweile auf keine Kuhhaut mehr. Das Halbzeitergebnis spricht hier Bände 11:8!!
 
Die ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit sind dann gut für uns gelaufen. Mateus konnte sich ein ums andere Mal durchsetzen und es stand 16:10. Bis zur 50. Minute wuchs der Abstand teilweise bis auf 10 Tore an. Dirk wurde dann vom Gegner auf Mann genommen und es kam zu einem Bruch im Spielaufbau. Timo und Dete waren logischerweise ausgepumpt, Mateus musste geschont werden, da noch ein Spiel für die Zweite anstand. Es passte nichts mehr zusammen. Wetter konnte in den letzten 10 Minuten 7 Treffer erzielen. Wir nur noch 4!! Eine Auszeit hat uns dann wieder ein wenig sortiert, so dass der Sieg letztendlich verdient ist.
 
Torbilanz:
 
Lutzi:                2          Wenn Du noch einmal Lust hast und darfst, sehr herzlich willkommen!!
 
Olli                   1          Du solltest etwas weniger rauchen….  J
 
Mateusz            6          Ganz starkes Spiel! Diszipliniert und Mannschaftsdienlich! Danke für die Hilfe
 
Dirk                  6          Wie immer voller Einsatz! 60 Minuten durchgespielt!!
 
Elek                 0          Endlich mal längerer Einsatz…
 
Klaus                0          Kurzeinsatz und hat dann seinem Sohn Carlo den Vortritt gelassen… (Wenn der Vater mit dem Sohne…)
 
Carlo                3          Trau Dir mehr zu!! Die Tore waren doch super herausgespielt.
 
Jens                 4          Tolles Spiel! Jokereinwechselung mit einem Supertor von Linksaußen!!
 
Thomas            0          Der Verlust für 6 Wochen wiegt schwer. Das ist nicht leicht zu kompensieren…
 
Dete                 1          Frecher 7 Meter! Bis zum Rand der Erschöpfung malocht….
 
Timo                 1          Danke für die Hilfe! Das wird noch ein langer Weg. Wenn die Bremse raus ist und die Luft wieder da, dann wird es richtig gut…..
 
Teddy                          7 gehaltene Bälle!! In den letzten Spielen ein großer Rückhalt!
 
Frank                           6 gehaltene Bälle!! Rüttelt die Jungs in der Abwehr ordentlich wach!
 
Kimi                             Erfahrung ist ein kostbares Gut. Davon hat Kimi reichlich!! Respekt!!
 
Schöne Woche noch!!
 
Gruß vom Trainer     


 

EIN GRÜN - WEISSER IST DEUTSCHER MEISTER!!!

Westfalenpost vom 28.02.2011:

Linus ist Junioren-Meister im Tisch-Eishockey
Hagen, 27.02.2011, Autor Jens Stubbe


Linus Restel ist Deutscher Meister im Tischeishockey. Mit seinem Vater Thony spielt er für „Kältestarre 83“
Fotos: Sandra Krosa

Hagen. Der Emster Grundschüler Linus Restel, gerade einmal zehn Jahre jung, ist Deutscher Junioren-Meister im Tisch-Eishockey. Dabei hat Linus erst im Herbst begonnen, Tisch-Eishockey zu spielen

Der Emster Grundschüler Linus Restel, gerade einmal zehn Jahre jung, ist Deutscher Junioren-Meister im Tischeishockey. Dabei hat Linus erst im Herbst begonnen, Tisch-Eishockey zu spielen

Es ist das ewig junge Prestigeduell: Schweden gegen Finnland. Mein Abwehrbollwerk hält nur für wenige Sekunden. Was keine Schande ist. Denn mein Gegenüber ist nicht irgendwer. Er ist Deutscher Meister. Sozusagen die Deutsche Nationalmannschaft auf Kufen und Schienen. Deshalb rappelt es im Kaste

Linus Restel, zehn Jahre jung, lächelt milde. Im Herbst hat er begonnen, Tisch-Eishockey zu spielen. Ende Februar wurde er in Dortmund Deutscher Meister. Als einer der Jüngsten, die an den Stangen gestanden haben.

Mit starkem

 Torhüter

„Linus hat viel gelernt. Er ist Linkshänder, das überrascht die Gegner. Er spielt schnell aus der Deckung ‘raus und hat einen starken Torhüter“, sagt sein Vater. Letzteres mag sein. Ich kann’s nicht bestätigen. Bis zum Tor bin ich nicht gekommen.


Auf Schienen werden die Eishockeyspieler geführt

„Kältestarre 83“ heißt die Vereinigung, für die Linus und sein Vater Thony, ein halber Schwede, antreten. „In meiner Kindheit habe ich oft Tisch-Eishockey gespielt“, sagt er, „dem Internet sei Dank - so habe ich die anderen Spieler gefunden.“

Linus ist schnell infiziert. Täglich zwei Spiele à fünf Minuten gegen seinen Vater sind eine gute Vorbereitung auf das Turnier. „Anfangs war ich schon ein bisschen nervös“, sagt Linus, der die vierte Klasse der Grundschule Emst besucht und gerade Schulmeister im Handball geworden ist, „ich hatte sogar ein bisschen Muffe, weil einer meiner Gegner extra aus Berlin angereist war. Da musste er ja wohl ziemlich gut sein . . .“

 

„In der Schlussphase gebe ich Gas“

Aber schon nach neun Partien in der Vorrunde (jeder gegen jeden) führt Linus die Tabelle mit nur einer Niederlage an. „Ich fange die Partien ganz locker an“, sagt Linus. „In der Schlussphase gebe ich dann immer richtig Gas.“

So wie im Halbfinale, in dem er nicht zu stoppen ist. Und wie im Finale, als all jene, die um den Senioren-Titel spielen, sich um den Tisch versammeln. „Im Endspiel habe ich kurz vor Schluss den 1:1-Ausgleich erzielt“, sagt er. „Und dann im Sudden-Death das entscheidende Tor erzielt.“

46 Spieler sind insgesamt bei den Deutschen Meisterschaften angetreten. Die Musik spielt woanders. In Schweden zum Beispiel oder in Tschechien. „In Russland werden angeblich sogar Tisch-Eishockeyspiele im Fernsehen übertragen“, sagt Thony Restel.

Linus ist Tisch-Eishockeyspieler - mit dem Schlittschuhlaufen klappt’s aber nur so mittelprächtig. „Richtig Eishockey habe ich noch nie gespielt“, sagt er. „Dafür gucke ich zu, wenn die Iserlohn Roosters in der DEL antreten.“

Sein Vater hat gerade Karten organisiert. Stehplätze für das letzte Heimspiel gegen die Kölner Haie.

Ende Artikel.

Semel denkt, dass sich der Vorstand der Iserlohn Rooster bestimmt etwas einfallen lassen wird, denn ein DEUTSCHER MEISTER ist doch ein VIP!!!

 

 


 

im Februar2011:

Wenn es am Schönsten ist, soll man gehen....

  

....so sagt man im Volksmund und dazu hatte Trainer Robert Pyde in den letzten 4 Jahren an der Seite seiner 1. Mannschaft und der Familie von

DJK Grün-Weiß Hagen-Emst sicher viele Gelegenheiten.

 Am 10.05.2007 übernahm er die Truppe ein Jahr nach dem Wiederaufstieg  in die Kreisliga, in der die Emster im 1. Jahr fast den Durchmarsch in die BZL unter dem damaligen Trainer Klaus Aksamski geschafft hätten. Vom Handballvorstand der DJK sind 2006 klare Ziele definiert worden, die nun auch für Robert Pyde Gültigkeit hatten. Das für Außenstehende geheimnisvolle „3 in 5“ war stets gegenwärtig, ob auf T-Shirts, auf der Emster Homepage oder beim Glas Bier in der gemütlichen Runde in der Emster Quelle. Doch was bedeutete diese mysteriös klingende Zielformel...?

 Im Grunde war es ganz einfach. Es sollten 3 Aufstiege in 5 Jahren erreicht werden. Das war die klare Zieldefinition mit der man dann in der Saison 2011/12 in der Landesliga angetreten wäre. Doch unser Robert krempelte nicht nur seine Ärmel hoch sondern auch gleich das Team um. So gelang ihm schließlich das, an das nicht alle Emster wirklich geglaubt hatten. Im ersten Jahr seiner Legislaturperiode in der Saison 2007/08, gelang ihm mit seiner Mannschaft der Einzug in die ersehnte Bezirksliga. Am 05. April 2008, nach einem 13:34 Sieg bei der Zweitvertretung der TS Selbecke war es dann perfekt. Eine unvergessene Feier folgte und die Zeitung schrieb: „ Meister Emst macht Nacht zum Tage“ und wir sagten: DANKE ROBERT ! DANKE TEAM ! DANKE FANS

 Die Saison 2008/2009 verlief dann im Siegesrausch des Aufstieges komplett unerwartet. Als Newcomer in der BZL gewann man Spiel um Spiel und der Emster DOM vibrierte bei jedem Heimspiel. Doch dann folgte Schock auf Schock oder anders gesagt, eine Langzeitverletzung jagte die Nächste und so standen in dieser Saison über 23 Spieler im Kader, rekrutiert aus 2. und 3. Mannschaft. Trotzdem wurde der Aufstieg nur ganz knapp verfehlt. Eine tolle  Leistung blieb es dennoch ! DANKE ROBERT ! DANKE TEAM ! DANKE FANS

 Aber dann, nachdem viele Insider sagten: „Als Neuling wurden wir einfach unterschätzt, aber diese Saison müssen wir aufpassen, da kennen uns die anderen“

 Ja genau in dieser Saison 2009/10 gelang nach harter Relegationsrunde vorzeitig und damit meine ich eine Saison früher, als die mysteriöse Zielvorgabe, der Aufstieg in die Landesliga . Und wieder wurde gefeiert und der Verein stand Kopf und wir sagten: DANKE ROBERT ! DANKE TEAM ! DANKE JENS ! DANKE FANS!

 JENS ? Wer war Jens.....? Jens Warncke, die Kurzverpflichtung aus der 3. Liga für die Relegation. Alles richtig gemacht....Die Landesliga konnte kommen !

 All diese Erfolge hat Robert Pyde nicht veranlasst das Handtuch zu werfen, obwohl die Momente mehr als schön waren, denn er wollte/will mehr...

Und genau dieses „mehr“ klappt diese Saison 2010/11 in der Landesliga nicht. Daher hat Robert sein Traineramt abgetreten, um der Mannschaft mit einem neuen Trainer neuen Elan und Glauben an sich selbst wieder finden zu lassen. Wir bedauern diesen Schritt, wenngleich er psychologisch für das Team zielführend sein kann und wir bedanken uns ein letztes Mal bei unserem Erfolgstrainer Robert Pyde.

 Was sang noch Trude Heer: „ Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier.... „

Und Robert, von dir bleibt eine ganze Menge hier auf EMST, wir hoffen doch sehr, dich regelmäßig im DOM zu sehen, bei deinen Freunden, bei deiner grünweißen Familie !

 

DANKE ROBERT FÜR DIE ERFOLGREICHSTEN 4 JAHRE DER VEREINSGESCHICHTE !!

 


 

Wir möchten uns recht herzlich bei den scheidenden Vorstandsmitgliedern des Fördervereins DJK Grün-Weiss-Emst 1926 e. V.

für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren bedanken.

Die eingeholten finanziellen Mittel durch Mitglieder- u. Sponsorenwerbung sind unter anderem - neben den spielerischen Leistungen unserer Handballer/innen- mit ausschlaggebend für den kontinuierlichen Aufstieg der Mannschaften.

Im Namen des Fördervereins bedankt sich der neue Vorstand:

Bernd Wiesemann, Holger Friese, Michael Lux und Uwe Wehner, sowie Christian Semler als Beisitzer

bei Joachim „The Pommes“ Martini und Markus Schmalstieg, sowie Jörg Schmalstieg/Mike Schlesiger mit einem…..RARARA DJK………"
 


So geht es sportlich weiter:

069 10.02.2011 18:45:00 Kreisliga A Jgd. männl. HSG Herdecke/Ende DJK Grün-Weiß Emst Herdecke-Bleichstein
           
067 12.02.2011 13:30:00  Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg Silschede EMSTER DOM
107 12.02.2011 14:30:00 3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 TV Jahn Hagen 1884 2
085 12.02.2011 15:00:00 Kreisliga C Jgd. männl. HSG Gevelsberg Silschede DJK Grün-Weiß Emst Gevelsberg-West
106 12.02.2011 16:00:00 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 VfB Westf. Wetter-Wengern EMSTER DOM
107 12.02.2011 17:30:00 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 TV Jahn Hagen 1884
107 12.02.2011 19:00:00 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst TuS Ferndorf 2
           
065 13.02.2011 12:00:00 Oberliga männliche B-Jugend HSG Ahlen-Hamm e.V. DJK Grün-Weiß Emst Friedrich-Ebert-Halle 59229 Ahlen
015 13.02.2011 12:00:00 Kreisliga E Jgd. HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün-Weiss-Emst 1 Wetter-Oberwengern
011 13.02.2011 15:00:00 Kreisliga E Jgd. TuS Volmetal DJK Grün-Weiss-Emst 2 Hagen-Volmetal
148 13.02.2011 17:00:00 Kreisliga Frauen TG Voerde 2 DJK Grün-Weiß Emst Ennepetal-Reichenbach

Folgend die momentanen Tabellenplätze unserer Mannschaften:

 

Damen:
Nr Mannschaft Punkte
1 TG Voerde 1 36:0
2 Selbecker Turnerschaft 1 30:6
3 HSG Gevelsberg Silschede 3 28:8
4 HSG Wetter/Grundschöttel 1 27:7
5 DJK Grün-Weiß Emst 24:10
6 Selbecker Turnerschaft 2 20:16
7 HC Ennepetal 17:17
8 SG TuRa Halden-Herbeck 3 16:18
9 HSG Wetter/Grundschöttel 2 16:18
10 SC Concordia Hagen 11:23
11 TG Voerde 2 10:26
12 HSG Gevelsberg Silschede 2 9:27
13 RE Schwelm 8:24
14 HSG Haspe/Westerbauer 2 4:28
15 SG Boelerheide 2:30
Erste:
  Nr Mannschaft Punkte
  1 TuS Ferndorf 2 26:4
  2 RE Schwelm 23:7
  3 VfS 59 Warstein 20:10
  4 TV Arnsberg 19:11
  5 VfL Eintr. Hagen 3 18:12
  6 TV Westfalia Halingen 18:12
  7 HSG Wetter/Grundschöttel 18:12
  8 SG HC Dortmund-Süd 1 16:14
  9 HTV Sundwig Westig 11:19
  10

SG TuRa Halden-Herbeck

10:20
  11 Soester TV 2 10:20
  12 Letmather TV 10:20
  13 HSG Menden-Lendringsen 2 6:24
  14 DJK Grün Weiß Emst 5:25
Zweite + Dritte:
  Nr Mannschaft Punkte  
  1 TG Voerde 26:2  
  2 DJK Grün-Weiß Emst 2 19:11  
  3 HSG Gevelsberg Silschede 4 17:9  
  4 DJK TuS 03 Hagen 2 15:13  
  5 VfB Westf. Wetter-Wengern 15:13  
  6 DJK Grün-Weiß Emst 3 15:15  
  7 TuS Volmetal 4 14:14  
  8 HSG Herdecke/Ende 2 14:14  
  9 HSG Haspe/Westerbauer 2 12:14  
  10 TSV Hagen 1860 10:18  
  11 SG TuRa Halden-Herbeck 4 9:19  
  12 TV Jahn Hagen 1884 8:20  
  13 SG Boelerheide 8:20  
Vierte:
  Nr Mannschaft Punkte
1 TV Hasperbach 14:2
2 RE Schwelm 3 12:2
3 HC Ennepetal 2 8:6
4 TV Delstern 2 7:9
5 DJK TuS 03 Hagen 3 5:9
6 TV Jahn Hagen 1884 2 3:11
7 DJK Grün-Weiß Emst 4 1:11
8 SG Boelerheide 2 abgem. 0:0
A-Jugend:
  Nr Mannschaft Punkte
  1 DJK Grün-Weiß Emst 18:0
  2 HSG Herdecke/Ende 12:2
  3 HSG Gevelsberg-Silschede 10:8
  4 HSG Wetter/Grundschöttel 8:8
  5 Post SV Hagen 5:13
  6 TuS Volmetal 2 2:12
  7 TG Voerde 1:13
 

B-Jugend:

  Nr Mannschaft Punkte
  1 HSG Menden-Lendringsen 24:0
  2 HSG Ahlen-Hamm e.V. 15:9
  3 TuS Ferndorf 14:8
  4 HSC Haltern-Sythen 13:11
  5 HTV Sundwig - Westig 12:8
  6 JSG Hattingen-Welper 11:11
  7 RE Schwelm 8:12
  8 DJK Grün-Weiß Emst 8:16
  9 ASC 09 Dortmund 7:17
  10 HC TuRa Bergkamen 2:22
 

C-Jugend:

  Nr Mannschaft Punkte
  1 HSG Haspe/Westerbauer 23:3
  2 DJK Grün-Weiß Emst 20:2
  3 Selbecker Turnerschaft 20:6
  4 JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 3 18:8
  5 HSG Wetter/Grundschöttel 13:11
  6 TG Voerde 11:9
  7 HSG Herdecke/Ende 8:16
  8 HSG Gevelsberg Silschede 8:16
  9 JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 2 5:19
  10 VfL Eintr. Hagen 2 4:20
  11 Post SV Hagen 0:20
D-Jugend:
Nr Mannschaft Punkte
1 HSG Herdecke/Ende 2 16:2
2 DJK Grün-Weiß Emst 16:4
3 HSG Gevelsberg Silschede 14:4
4 JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 2 12:6
5 HSG Wetter/Grundschöttel 6:12
6 HSG Haspe/Westerbauer 6:14
7 VfL Eintr. Hagen 2 2:16
8 TG Voerde 2 0:14
E1 und E2-Jugend:
  Nr Mannschaft Punkte
  1 DJK Grün-Weiss-Emst 2 15:3
  2 JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 1 12:4
  3 DJK Grün-Weiss-Emst 1 9:11
  4 TuS Volmetal 8:6
  5 TG Voerde 1 8:8
  6 VfL Eintr. Hagen 1 4:12
  7 HSG Wetter/Grundschöttel 0:12

 


Ergebnisse und Berichte vom Wochenende 05./06.02.2011

1109 Kreisklasse D Jgd. VfL Eintr. Hagen 2 DJK Grün-Weiß Emst

13 : 31

0068 Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst HC TuRa Bergkamen

25 : 24

1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst TG Voerde 1 19 : 24
Pokal Männer 4. Runde 2011 DJK Grün-Weiß Emst VfL Eintr. Hagen 2 22 : 43
1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 2 VfL Eintr. Hagen 1 23 : 13
1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 1 TuS Volmetal 12 : 17
1105 Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Wetter/Grundschöttel 50 : 14

DJK Grün-Weiß Emst – HC TuRa Bergkamen 25:24 (11:12).

 Zum zweiten Mal in Folge jubeln konnten die B-Jugendhandballer der DJK Grün-Weiß Emst: Das Oberliga-Schlusslicht HC TuRa Bergkamen bezwangen die Emster daheim 25:24 (11:12) und verbesserten sich damit auf Rang acht.

Allerdings konnten die Grün-Weißen nicht an die starke Leistung der Vorwoche anknüpfen, als der Tabellenzweite Haltern-Sythen klar geschlagen wurde. Zwar stand die Abwehr gegen die ebenfalls schwachen Bergkamener relativ sicher. Die Angriffsleistung war jedoch geprägt von technischen Fehlern und Fehlwürfen. Selbst eine 24:21-Führung (49.) gab nicht die nötige Sicherheit. Erst das Tor zum 25:23 durch Rechtsaußen Alex Kircher 13 Sekunden vor Schluss besiegelte den Heimsieg.

 DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak, Alex Kircher (3), Jannis Koch (3/1), Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (4), Max Müller, Magnus Schubert (1), Robert Segedi (4), Lukas Wetzel (6/2).

Autor: Sebastian Pyde


Emster Damen geben nicht auf und bieten dem Spitzenreiter lange Paroli

 Damen-Kreisliga,17.Spieltag: DJK GW EMST – TG Voerde I 19:24 (9:14)

 Gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter aus Voerde sahen die zahlreichen Zuschauer ein, für diese Liga, hochwertiges und spannendes Spiel. Die Grün-Weißen Damen die phasenweise einen sehr guten Ball spielten und eine starke geschlossene Mannschaftsleistung zeigten, konntem der bisher ungeschlagenen Mannschaft aus Ennepetal lange Paroli beiten und hofften schon auf eine Sensation (18:20,54.Min). Doch am Ende setzte sich der Tabellenführer entscheidend ab.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer(15 gehaltene Bälle); Vanessa Hafermann (8/1), Alina Nölle (4/1), Chrissi Markmeyer (3/2), Sophie Zach (1), Carina Paul(1), Ann-Ka Riecks (1), Nina Perlowsky (1), Thea Knierim, Neele Knierim, Marina Könitzer

 Autor: Benni W.


 

Ergebnisse und Berichte vom Wochenende 29./30.01.2011

0068 Oberliga männliche B-Jugend Staffel 2 DJK Grün-Weiß Emst HSC Haltern-Sythen 36 : 29
1110 Kreisliga E Jgd. TG Voerde 1 DJK Grün-Weiss-Emst 2 13 : 10
1110 Kreisliga E Jgd. VfL Eintr. Hagen 1 DJK Grün-Weiss-Emst 1 15 : 10
1107 Kreisliga C Jgd. männl. Selbecker Turnerschaft DJK Grün-Weiß Emst 29 : 33
1101 1. Kreisklasse Männer TSV Hagen 1860 DJK Grün-Weiß Emst 3 24 : 30
1104 Kreisliga Frauen SG Boelerheide DJK Grün-Weiß Emst 9 : 25
0034 Landesliga Männer St. 4 RE Schwelm DJK Grün Weiß Emst 39 : 26

 

Hagen. Innerhalb weniger Tage standen in der B-Jugend-Oberliga zwei Spiele für die Handballer der DJK Grün-Weiß Emst an. Im Nachholspiel beim Ersten HSG Menden/Lendringsen gab es nichts zu holen, während der Tabellenzweite HSC Haltern-Sythen daheim überraschend mit 36:29 geschlagen wurde. Es war der dritte Saisonsieg für die Grün-Weißen.

HSG Menden/Lendringsen – DJK Grün-Weiß Emst 39:21 (14:10). Gegen den souveränen Tabellenführer konnten die Emster nur die erste Hälfte ausgeglichen gestalten. Clever wurden überhastete Abschlüsse vermieden und bis zum freien Mann durchgespielt. Nach dem Seitenwechsel zog der Favorit aber an und kam über eine aggressive Deckung zu vielen einfachen Gegenstoß-Toren. Den Gästen fehlten im Angriff die Ideen.

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse (1), Matthias Jozwiak, Alex Kircher (2), Jannis Koch, Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (1), Maximilian Müller (1), Magnus Schubert (4), Robert Segedi, Lukas Wetzel (11/4).

DJK Grün-Weiß Emst – HSC Haltern-Sythen 36:29 (17:12). Von Beginn an dominierten die Hausherren das Spiel. Über 4:1 (5. Minute) und 9:6 (14.) setzten sie sich auf 12:7 (20.) und zur klaren Halbzeitführung ab. Vor allem mit der aggressiven Deckung und einem starken Lukas Rohr im Emster Tor hatten die Gäste große Probleme, im Angriff war Spielmacher Lukas Wetzel nie auszuschalten. In der zweiten Hälfte schlossen die Gäste zwar kurzzeitig auf (23:20, 36.), aber schnell fand sich die Deckung wieder. Beim 30:22 (42.) war die Partie entschieden, auch weil Rechtsaußen Alex Kircher in der Schlussphase starke Akzente setzte.

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak, Alex Kircher (8), Jannis Koch (3), Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (4), Maximilian Müller (2), Magnus Schubert (3), Robert Segedi, Lukas Wetzel (16/4).


 

Spielbericht der Dritten vom 30.01.2011

 TSV Hagen 1860 : DJK Grün Weiß Emst III       24 : 30

  

Und der Trainer „sächt noch“, werft das Dingen nach unten….

  Bei frostigen Temperaturen aber herrlichen Wetter trafen wir uns vor der Halle in Boelerheide. Olli hat abgesagt wegen „appen Arm“, Dete auch verletzt und bei der Jugend in der Selbecke unterwegs, Elek ebenfalls nicht anwesend. Thomas selbst noch mit seiner Truppe bis 14.00 Uhr in der Pflicht, wollte etwas später kommen.

Kimi bestellte noch kurz vor dem Spiel eine Currywurst und einen Kaffee.

 Das Hinspiel haben wir ziemlich versaut und haben ordentlich die Hucke voll bekommen. Das sollte und durfte nicht noch einmal passieren. Dem entsprechend viel die Ansage in der Kabine aus und die Einschwörung auf Marschrichtung und Einstellung. Insbesondere das Gemecker auf dem Platz untereinander und Diskussionen  mit Schiedsrichtern, welche uns einen Sieg gegen Voerde gekostet haben, waren untersagt.

Besondere Aufmerksamkeit sollte auf den Torhüter und dem Kreisläufer gerichtet sein. Ersterer darf nicht warmgeschossen werden, dann ist es mit dem Torewerfen vorbei.

Das mit dem Kreisläufer haben wir prima hinbekommen, zumindest in der ersten Halbzeit. Insgesamt stand da gestern eine sehr solide und gut funktionierende Abwehr. Thadek erwischte einen Sahnetag und zeigte eine Superleistung.

Die Geschichte mit dem Warmschießen haben wir dann auch so durchgezogen. Der Torwart wurde Warmgeschossen!! Alle Ansagen, man möge doch den Ball nach „unten“ werfen fanden zunächst kein Gehör. Insbesondere Thomas befand das nicht für nötig. Das ist aber wieder eine andere Geschichte.

Letztendlich führten wir teilweise mit 7 Toren und haben wirklich guten Handball gespielt. Jens traf von Außen spektakulär. Elmar haute das Spielgerät mit einer Wucht aus dem Stand in die Maschen,  Mattes lenkte das Spiel aus der Mitte und war selbst dabei noch torgefährlich, die Tempogegenstöße fanden Ihr Ziel, die Deckung erlaubte sich kaum Schwächen, all dass war schon schön anzusehen. So gingen wir mit 4 Toren Vorsprung in die Halbzeitpause.

Ganz wichtig war die Einstellung zur 2. Halbzeit!! Zu oft haben wir hier mögliche Erfolge leichtfertig abgegeben. Kimi stand nun zwischen den Pfosten und fand nicht die nötige Unterstützung der Abwehr. Die 60ziger kamen bis auf 2 Tore heran und plötzlich wurden alle nervös. Erst Mitte der 2. Hälfte legte sich diese Unsicherheit.

Thomas sah endlich ein, dass es besser ist den Ball flach zu halten und wurde so zum Goalgetter. Frank im Tor zog dem Gegner ein ums andere Mal den Zahn und lies so gut wie nichts mehr in die Maschen. Konnte dabei aber wieder auf eine konzentrierte Abwehr bauen.

Fazit ist, dass wir bei einer geschlossenen Mannschaftsleistung, ohne Meckereien und guter Disziplin jeden in dieser Liga schlagen können. Wir haben es selbst in Hand!!

 Und ich säch noch…….

 Gruß vom Trainer

  

PS: Ein Dankeschön an Elmar’s bessere Hälfte, für den Zeitnehmerjob und Torbilanz!!

 Elmar: 7/2

 Dirk: 4

 Jens: 4

 Mattes: 5

 Thomas: 8

 Carlo: 2


 

C-Jugend hat weiterhin gute Karten im Meisterschaftsrennen

 

Nach einer starken Vorstellung bei der TS Selbecke hat die C-Jugend weiterhin gute Karten im Meisterschaftsrennen der Kreisliga. Obwohl die Mannschaft durch einige Langzeitverletzte und erkrankte (Fabian, Maurice, Sven), verhinderte  (Stefan) und durch den kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall eines weiteren Spielers (Till) gehandicapt war konnte sich die Mannschaft von Olli und Jörn gegen eine gute Selbecker Mannschaft einen wichtigen Auswärtssieg erringen. Nach ausgeglichenem Beginn mit wechselnden Führungen für beide Teams konnte sich Emst erst gegen Ende der  1. Halbzeit etwas deutlicher absetzen. So wurden beim Stand von 11:14 die Seiten gewechselt. Selbecke kam mit dem erwarteten Druck aus der Kabine und kämpfte sich wieder heran, doch die Emster Jungen behielten kühlen Kopf und konnten sich gegen Mitte der zweiten Halbzeit mit 7 Toren absetzten (20:27). Diesen Vorsprung konnten die Emster zwar nicht halten, aber am Ende sprang ein verdienter 29:33 Sieg heraus. Vor allem der guten Abwehrarbeit im Mittelblock und der guten kämpferischen Leistung aller Spieler ist der Sieg zu verdanken. An dieser Stelle auch noch einmal ein herzlicher Dank an alle mitgereisten Fans, die die Mannschaft wunderbar unterstützt haben.

 

Es spielten: Joshua, Tim (3), Michel (15), Till (1), Philipp (1), Marvin, Valentin (1), Dominic (3), Matthias (9) und Nils (22 gehaltene Bällle)

 


 

 


 

Landesligabetrachtung von Berni Grossmann:

(bg) Keine Blöße gaben sich die Topteams der Handball-Landesliga am zweiten Rückrunden-Spieltag. Die Reserve des TuS Ferndorf behauptete ihren Drei-Punkte-Vorsprung auf RE Schwelm dank eines souveränen 38:27 beim abstiegsbedrohten Soester TV II. Der startet recht verheißungsvoll, lag nach 18 Minuten sogar mit 10:7 in Front. Doch in der Folgezeit verstickten sich die Schützlinge von Markus Haller immer häufiger in der offensiven Ferndorfer Deckung, bekamen zudem Kreisläufer Schöttler nicht in den Griff. Als zudem der nach der Pause eingewechselte TuS-Keeper Weller einige Glanzparaden bot, konnte sich der diesmal von Roger Becker gecoachte Spitzenreiter auf 19:28 (45.) absetzen. „Die ersten 20 Minuten waren schön, danach haben wir uns gehen lassen“, kommentierte Markus Haller, dem einigen Undiszipliniertheiten in seinem Team und die 14 Fehlwürfe nach der Pause missfielen.  

 

Verfolger RE Schwelm löste seine Pflichtaufgabe gegen den im Hinspiel noch ebenbürtigen Mitaufsteiger DJK GW Emst eindrucksvoll mit 39:26. „Von solchen Abenden möchte ich diese Saison noch elf erleben“, zeigte sich Coach Hans-Peter Müller in bester Laune, denn sein Team setzte über 6:1 zu einem Start-Ziel-Sieg an, was nicht zuletzt an der Topform von Keeper von Oepen (hielt fünf Siebenmeter) und Kreisläufer Kliche lag. Frühzeitig ließ Müller rochieren, gab seinem zweiten Anzug Spielpraxis. So gelang es den Schützlingen von Robert Pyde, dessen Sohn Sebastian mit Muskelbündelrisses einige Wochen pausieren muss, lange Zeit, den Rückstand bei sieben Toren zu halten, doch in der Endphase ging dem Gast die Puste aus.

 

Vor der größten Kulisse der ganzen Saison, nämlich 800 Zuschauern, die das Einweihungsspiel des neuen Grohe-Forums miterleben wollten, kassierte der ersatzgeschwächte HTV Sundwig/Westig im Derby gegen den Letmather eine der bittersten Niederlagen, schwebt nach dem 23:24 selbst wieder in Abstiegsgefahr.  Beide Teams wirkten äußerst angespannt, die Fehlerquote war enorm hoch, doch das mangelnde Niveau wurde durch viel Kampf und hohen Spannungsfaktor wettgemacht. Der wiedergenesene Letmather Hausl (37.) sah wie Hemers Schuff (41.) die Rote Karte, insgesamt wurden 17 Zeitstrafen verteilt. Bei den Hausherren machte sich der Aderlass im Rückraum deutlich bemerkbar. Am Ende standen vier A-Jugendliche auf dem Feld, die zuvor im Oberliga-Einsatz waren. Und da die Fehlwürfe von Kranklader mehrfach zu direkten Gegenstoßtoren führten, blieb der vermeintliche Außenseiter aus Letmathe nicht nur dran, sondern durch C. Temp und Bublies sogar zum 22:23 in Front. Matchwinner der Gäste waren Keeper Löschmann, der in der Endphase mehrere Großchancen vereitelte, und Bublies, der in Überzahl das 23:24 markierte. HTV-Trainer Arnd Wefing resümierte: „Wir haben in der ersten Halbzeit Angsthasenhandball gezeigt, waren wohl von der ungewohnten Atmosphäre beeindruckt.“  LTV-Trainer Günther Drechsel meinte: „Wir haben kämpferisch hundertprozentig überzeugt, spielerisch war es allerdings nicht so toll.“

 

Mächtig angefressen war Rolf Grote, Trainer des TV Arnsberg, nach dem 26:36 beim VfL Eintracht Hagen III; den man im Hinspiel noch mit 16 Toren Differenz besiegt hatte, kündigte personelle Konsequenzen an, weil ihm die Einstellung etlicher Akteure („Nur von Künßberg hat sich gewehrt“)I missfiel und resümierte: „Wir haben bei 74 Angriffen so planlos agiert, wie ich es selten erleben musste.“ Die Hagener hingegen zeigten sich zur Freude von Coach Max Polakovs voll auf der Höhe, erobertem mit aggressiver Deckung etliche Bälle und imponierten mit guter Chancenverwertung, wobei sich die Youngster Polakovs und Maistrenko besonders auszeichneten. Über 7:3 und 17:11 steuerte der diesmal keine Schwächephasen zeigende VfL einem ungefährdeten Sieg entgegen, brachte sogar einen Kempatrick unter.

 

Eigentlich sprach alles dafür, dass die HSG Menden-Lendringsen II eine weitere Niederlage erleiden würde, doch trotz großer personeller Probleme glückte mit dem 27:26 über die gleichfalls ersatzgeschwächte HSG Wetter/Grundschöttel der zweite Saisonsieg, den die Truppe von Kai Henning („Die Mannschaft hat sich für ihre Arbeit selbst belohnt. Wir sind noch im Geschäft“) vor allem ihrem überragenden Keeper Fritzsche und dem verletzungsbedingt nur im Angriff einsetzbaren Hövelborn verdankte. Zunächst verlief die Partie standesgemäß, legte die Sieben von Christian Dürwald zum 4:8 (13.). Auf den ersten Mendener Zwischenspurt zum 8:9 fanden sie die passende Antwort, enteilte nach dem Wechsel sogar auf 14:20 -. eine Führung, die Wetter in trügerischer Sicherheit wog. „Wir haben überheblich gespielt und sind dafür bestraft worden“, kommentierte ein enttäuschter Trainer Dürwald, der miterleben musste, wie seine Truppe nach dem erstmaligen Rückstand noch zwei Chancen zum Punktgewinn vergab.

 

Für den HC Dortmund-Süd war das 32:32-Remis gegen den TV Westfalia Halingen ganz eindeutig ein Punktverlust, auch wenn der Aufsteiger sogar die letzte Wurfchance hatte. 52 Minuten lang dominierte das Team von Martin Denso, der nach dem 31:25 aber „mehr Fehler von uns als zuvor im ganzen Spiel“ inklusive eines vergebenen Siebenmeters sah. Kollege Hannes Kuhnt („Das war zu 90 Prozent erbärmlich und nur zu zehn Prozent gut“) war weder mit der Einstellung noch Umsetzung der taktischen Vorgaben zufrieden, sah vor allem in Halbzeit eins große Defizite. Eindrucksvoll aber, wie der TVH in der Endphase kämpferisch zulegte und durch Warland noch einen Punkt sicherte.

 

Der VfS Warstein festigte seinen dritten Tabellenplatz mit einem mühelosen 33:24 über die bislang als „Angstgegner“ eingestufte SG TuRa Halden-Herbeck, Zwar dauerte es fast sechs Minuten bis zum ersten Treffer, doch allmählich kam die Warsteiner Angriffsmaschinerie auf Touren, wurde flüssig kombiniert und hochprozentig getroffen, wobei sich erstmals in dieser Saison Furmaniak als Hauptschütze von den 200 Zuschauern feiern lassen durfte. Aus dem 1:2 wurde ein 6:2 (12.), und weil der VfS auch nach dem Seitenwechsel konzentriert blieb, die 6:0-Abwehr hervorragend arbeitete, wuchs der Vorsprung bis auf zwölf Tore (27:15) an. „37 Fehlwürde - das war nicht landesligareif“, kommentierte TuRa-Trainer Rainer Woyck und erklärte: „Wir wollten gegen den kleinen Warsteiner Kader das Tempo über 60 Minuten hoch halten und aggressiv in die Deckung gehen. Doch genau das hat der VfS gemacht. „Ich bin sehr froh, dass wir wie in Letmathe einen Start-Ziel-Sieg landen und uns für den mauen Saisonstart revanchieren konnten“, meinte VfS-Coach Heinz Thomanek, als dessen Nachfolger mit Michael Schorlemer der Vater des Torjägers Lars gehandelt wird.

 

VfS Warstein – SG TuRa Halden-Herbeck 33:24 (15:10). VfS-Tore: Furmaniak (9), Schorlemer (7/2), Aslan (4), Gericke (4/3), Mues (3), Bittern (3), Ristovic (2), Sobkowiak (1). TuRa-Tore: Homberger (8), Pelka (7), Goebels (3), Geisler (2), Arlt (1), Segreff (1), Osebold (1), Dahlhaus (1).

 

HC Dortmund-Süd – TV Westfalia Halingen 32:32 (19:17). HC-Tore: Cipa (8), Wach (7/2), Pixberg (5), Höhmann (3), Hennemann (3), Trippe (3), Becker (2), Konkel (1). TVH-Tore: Warland (11/3), Selle (6), Ammelt (5), Bichmann (4), Jurek (1), Mick (3/2), Cunnett (1), Stamm (1).

 

VfL Eintracht Hagen III – TV Arnsberg 36:26 (17:13). VfL-Tore: Maistrenko (11/4), Polakovs (9/1), Gendig (5), Hermeling (5), Nottelmann (4), Kleinschmidt (1), Ljekocaj (1). TVA-Tore: Klute (7), Stratenschulte (7/4), von Künßberg (4), Berghoff (2), Jürgensmeier (2), Capristo (2),Willeke (1), Erpelding (1).

 

HTV Sundwig/Westig – Letmather TV 23:24 (11:12). HTV-Tore: Serafin (7), Rohländer (4), Kranklader (4/2), Pavlovic (3/1), Schuff (2), Schneider (1), Dommermuth (1), Meisterjahn (1). LTV-Tore: Bublies (6/2), Budde (4), Buder (3), Gudd (2), C. Temp (2), vom Hofe (2), Hausl (2/2), S. Temp (1), Börner (1), Wunderlich (1/1).

 

Soester TV II – TuS Ferndorf II 27:38 (14:17). STV-Tore: Haake (7), J. Stoppelkamp (4), Köhne (4/2), P. Werkmeister (3), Jaschke (2), Kröllken (2), Schmelter (2/2), Wiedau (1), Topf (1), M. Stoppelkamp (1). TuS-Tore: Schöttler (11), Senff (7/6), Ronge (5), Reh (4), Genz (3), Grebe (3), Dröge (2), Hoberg (2), Treude (1).

 

HSG Menden-Lendringsen II - HSG Wetter/Grundschöttel 27:26 (13:16). HSGM-Tore: Hövelborn (6/2), Hünnes (5), Kral (5), Lotz (4), Rohländer (3), Lange (2), Witt (1), Beierle (1). HSGW-Tore: Braune (7), To. Zöllkau (6), Brockhaus (3), Tino Zöllkau (3/2), Brauer (2), Middeldorf (2), Bonnermann (2), Lüling (1).

 

RE Schwelm – DJK GW Emst 39:26 (17:10). RE-Tore: Kliche (15/4), Mperzigiannis (6), Möller (5), Klippel (3), Arndt (3), Rauhaus (2), Vohmann (2), Ring (1), Arendt (1), Fischer (1). DJK-Tore: B. Wetzel (9/4), Bojda (5), Lutz (5), Schlesiger (3), Hollatz (2), Tolksdorf (1), T. Wetzel (1).

 

(bg) Das Rennen um die Torjägerkrone der Handball-Landesliga erhält neue Spannung, denn Schwelmer Kreisläufer Kevin Kliche hat mit seinen 15 Toren gegen Emst zur Jagd auf den nur noch mit sechs Treffen Vorsprung führenden Warsteiner Lars Schorlemer angesetzt. Der Arnsberger Titelverteidiger Marian Stratenschulte muss sich derweil im Kampf um Rang drei dem Ansturm von Niklas Polakovs (Hagen III) erwehren. Mit Michael Pelka hat nach Alexander Homberger ein zweiter Akteur von Halden-Herbeck die 100er-Marke übertroffen. Der aktuelle Stand:

Schorlemer (Warstein) 140/40

Kliche (Schwelm) 134/52

Stratenschulte (Arnsberg) 120/31

Polakovs (Hagen III) 115/26

Ammelt (Halingen) 107

Homberger (Halden-H.) 106/6

Pelka (Halden-H.) 105/9

Schulte (Menden-L. II) 93/8

Schöttler (Ferndorf II) 91/3

Köhne (Soest II) 91/50

Ristovic (Warstein) 87

Hövelborn (Menden-L. II) 86/18

T. Wetzel (Emst) 85/7

B. Wetzel (Emst) 82/51

Cipa (Dortm.-Süd) 81/3

Genz (Ferndorf II) 81/36

Senff (Ferndorf II) 80/18

Rauhaus (Schwelm) 77/6

Berghoff (Arnsberg) 76

Möller (Schwelm) 74

Pixberg (Dortmund) 73/22

Mues (Warstein) 72

Paukstadt (Wetter/Gr.) 72/20

 


 

Ergebnisse vom Wochenende 22./23.01.2011

 

22.01. 13:30 1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 1 TG Voerde 1 15 : 12
22.01. 14:30 1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst RE Schwelm 27 : 15
22.01. 16:00 1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 TG Voerde 26 : 30
22.01. 17:30 1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 TSV Hagen 1860 28 : 17
22.01. 19:00 0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst VfL Eintr. Hagen 3 24 : 34
23.01. 14:00 1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Herdecke/Ende 39 : 27
23.01. 16:45 1105 Kreisliga A Jgd. männl. Post SV Hagen DJK Grün-Weiß Emst 17 : 46
26.01. 19:30 0068 Oberliga männliche B-Jugend HSG Menden-Lendringsen DJK Grün-Weiß Emst 39 : 21

 

 

 

HEIMSPIEL AUFTAKT 2011 im EMSTER DOM!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 TV Delstern 2

16 : 16

1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 SG Boelerheide 27 : 21
1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 TG Voerde 30 : 32
 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst SG HC Dortmund-Süd 1 35 : 41
Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg-Silschede 52 : 19
Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Haspe/Westerbauer 28 : 22
 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst HSG Haspe/Westerbauer 2 41 : 13
Kreisklasse D Jgd. HSG Haspe/Westerbauer DJK Grün-Weiß Emst

17 : 23

 


 


Spielbericht der Dritten vom 15.01.2011

 DJK Grün Weiß Emst III : SG Boelerheide         27 : 21

  

Neulich im Emster Dom oder „Die Dritte in der Kammer des Schreckens“

 Nicht mit Zauberhut und Zauberstab sind wir aufgelaufen, nein wir hatten den großen Flattermann an den Flossen. Gleich zu Anfang schaffte es Thomas Hagrid, innerhalb von 2 Minuten den Ball 3 mal am Schloss vorbei zu hexen.

Was die gesamte Bank Hogwarts mit Beifall bedachte. Ralf Dumbledore gefiel das überhaupt nicht, auch nicht der Verlauf der ersten Halbzeit den die Lehrlinge der Gryffindor-Zunft auf’s Parkett legten.

Der „Du weißt schon wer“ (Lord Voldemort), in Form eines braungebrannten Glatzkopf, (Verwechselungen verbiete ich mir) belegte unser Tor mit einem Fluch nach dem andern. Den Stein der Weißen zwecks Eindämmung der dunklen Mächte, haben wir erst in der zweiten Halbzeit gefunden.

Zu allem Überfluss wurde auch noch Dirk Weasley vom fiesen Boelerheider Snape eng gedeckt.

So wogte das Spiel der Mächte hin und her und die Warnung von Mr. Dumbledore in der Pause, fand leider 13 Minuten vor Schluß ihre Bestätigung. Plötzlich führten die Muggels mit einem Tor.

Schnell wurde die Eulenpost bemüht und der Hogwards-Express nahm endlich fahrt auf. Die Slytherins und Malfoys konnten diesen geballten Zauberkräften nichts entgegensetzen. Die Rennbesen glühten und der verdiente Sieg für Gryffindor war perfekt.

Am nächsten Wochenende müssen wir den Muggels aus Voerde, als Gefangene von Askaban, den Feuerkelch entreißen.

 Gruß von „Dem Du weißt schon wer“…….

 James D. Kirk, äh Joanne K. Spock, ich meine K. Rowling

Anmerkung der Redaktion: ICH weiß was Ralf Sonntag Abend gemacht hat.....;-))


Berrni Grossmann sah den 13. Spieltag der Landesliga so:

 

(bg) Obwohl er am Mittwoch noch ein Nachholspiel beim HC Dortmund-Süd bestreiten muss, steht der TuS Ferndorf II nach seinem 37:19-Kantersieg über den Schwelm-Bezwinger VfL Eintracht Hagen III vorzeitig als Halbzeitmeister fest. Trainer Thorsten Schierbaum war selten so zufrieden wie nach dieser Einstiegspartie in die vielleicht schon die Meisterschaft vorentscheidende englische Woche (am Samstag geht es gegen Schwelm), denn seine Mannschaft überzeugte vor allem in der Defensive und ließ die sonst so torgefährlichen VfL-Youngster kaum zur Entfaltung kommen. Weil auch die Torhüter glänzend disponiert waren, konnte der TuS sein Konterspiel aufziehen und sich gegen den früh resignierenden Gast über 13:6 bis auf 28:13 absetzen.

 

Zwei gute Nachrichten für den TV Arnsberg: Gegen Schlusslicht HSG Menden-Lendringsen II glückte mit 28:25 der fest eingeplante Pflichtsieg, außerdem verkündete Trainer Rolf Grote, dass er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat: „Ich spüre die totale Rückendeckung des Vereins, außerdem ist die Hinserie gut verlaufen, sieht es personell für die kommende Spielzeit vielversprechend aus.“ Der Ausklang der Vorrunde verlief in der Rundturnhalle völlig unspektakulär. Die Hausherren setzten sich, weil von Künßberg glänzend aufgelegt war und Willecke ein ordentliches Comebvack gab, rasch auf 9:4 ab und beherrschten die Szenerie, obwohl die Rückraumschützen Heine und Stratenschulte durch die offensive Abwehrvariante der Gäste kaum zur Entfaltung kamen, bis in die Schlussphase hinein. Dann aber schmolz der Vorsprung beträchtlich, verkürzten die vom überragenden Schulte angetriebenen Mendener, bei denen Rohländer im Aufbau und Beierle am Kreis ein Sonderlob von Coach Kai Henning erhielten, bis auf 22:24 (55.). So blieb Grote nur das lapidare Fazit: „Hauptsache gewonnen.“

 

Aufsteiger DJK GW Emst verharrt ebenfalls am Tabellenende, hatte beim 35:41 gegen die HC Dortmund-Süd vor allem mit der körperlichen Unterlegenheit zu kämpfen. „Wir haben offensiv gut gespielt, aber hinten konnten wir gegen die großen, abgezockten Dortmunder nichts machen“, resümierte Wolfhard Lache, der Trainer Robert Pyde (Klassenfahrt) vertrat. Der 3:0-Blitzstart war nur eine Momentaufnahme, und nach 20 Minuten übernahmen die von Pixberg und Cipa dynamisch geführten Denso-Schützlinge das Kommando. Kurzzeitig holten die „Wetzel.-Dynastie“ auf (21.23, 40.), doch danach machten die nur mit sieben Feldspielern angereisten Dortmunder kaum noch Fehler.

 

Mit präzisem Tempohandball überrollte der von den letzten Rückschlägen und der Nachricht, das Trainer Hans-Peter Müller nächste Saison nach Gevelsberg-Silschede wechseln wird, gut erholte Tabellenzweite RE Schwelm die Reserve des Soester TV mit 41:29, bot dabei vor allem im ersten Durchgang eine überzeugende Vorstellung. Der flinke Möller, Kliche und Rauhaus waren die Antreiber der Schwelmer, die sich zudem auf einen glänzenden Keeper von Oepen verlassen konnten, was über 18:8 (23.) die überdeutliche 23:11-Pausenführung ermöglichte. „Auf diesen Streichelzoo habe ich keinen Bock mehr“, zürnte SVT-Coach Markus Haller mit seinen Akteuren, denen er insbesondere und er Abwehr fehlende Einstellung attestierte. Dass die zweite Hälfte ausgeglichener verlief, konnte ihm kaum trösten, denn Kollege Möller nutzte die Möglichkeit, seine Bankspieler längere Zeit zu bringen.

 

Im Kampf um den Klassenerhalt gab es auch für den Letmather TV einen herben Rückschlag, denn gegen Tabellennachbar SG TuRa Halden-Herbeck setzte es aufgrund hoher Quote technischer Fehler eine 27:32-Niederlage. Budde erzielte zwar trotz Fingerverletzung sieben Tore, und Löschmann stand nur zwei Wochen nach seiner Meniskusoperation schon wieder (leicht humpelnd) im Tor, doch, nach wie vor schmerzt das Fehlen von Hausl und Bublies, die Trainer „Sammy“ Drechsel aber im Februar wieder einzusetzen erhofft. Bei TuRa zahlte sich aus, dass Goeels wieder zur Verfügung stand, denn er war neben Homberger und Pelka auffälligster Leistungsträger. Mit vier Toren in Serie zum 6:4 setzte sich die Woyck-Sieben erstmals ab und konnte sich darauf verlassen, dass Letmathe in wichtigen Phasen stets gravierende Schnitzer machte. Als TuRa-Keeper Bückling beim Stande von 25:27 einen Gegenstoß abfing und direkt danach gegen Börner klärte, waren zwei ganz wichtige Punkte erobert.

 

Eigentlich wollte die HSG Wetter/Grundschöttel Platz drei mit einem Heimsieg über den stark ersatzgeschwächten VfS Warstein (zweiter Auswechselspieler war der 17-jährige Kukas Pielsticker) festigen, doch am Ende einer aufregenden Partie standen die Dürwald-Schützlinge mit leeren Händen da. Dabei hatte so so ausgesehen, als müsse der VfS seinem dünnen Kader (Schorlemer war zudem grippegeschwächt) Tribut zollen, als aus dem 20:22 (38.) ein 27:24 wurde, beim Gast Stammkeeper Jostes mit Magenkrämpfen ausschied. „Ich hätte nie gedacht, dass wir das hier noch drehen“, sprach VfS-Coach Heinz Thomanek später von einem der schönsten Siege unter seiner Leitung. Plötzlich stand die Abwehr besser, wurden im Angriff mehrere Siebenmeter herausgeholt, sorgte schließlich Youngster Aslan zum 31:33 für die Entscheidung, da bei der HSG Apitius die Ausgleichschance mit einem technischen Fehler verspielte. „Es war lange nicht mehr so leicht, gegen Warstein zu gewinnen, aber uns fehlt einfach die Konstanz“, zürnte HSG-Coach Christian Dürwald.

 

Letmather TV – SG TuRa Halden-Herbeck 27:32 (14:16). LTV-Tore: Budde (7), Wunderlich (7/1), Stratmann (3), C. Temp (2), Böcker (2), Buder (2), Gudd (2/1), Börner (1), S. Temp (1). SG-Tore: Homberger (9/1), Pelka (8/2).Göbels (7), Arlt (3), Segreff (1), Thonemann (1), Geisler (1), Stein (1), Dahlhaus (1).

 

DJK GW Emst – HC Dortmund-Süd 35:41 (13:19). DJK-Tore: B. Wetzel (7/2), M. Wetzel (7/3), T. Wetzel (6), Schlesiger (5), Wichert (4), Hollatz (3), Tolksdorf (1), Bojda (1), Hüsecken (1). HC-Tore: Pixberg (11/6), Cipa (9), Konkel (5), Becker (5), Paukstadt (5), Hennemann (4), Trippe (2).

 

TV Arnsberg – HSG Menden-Lendringsen II 28:25 (13:9). TVA-Tore: v. Künßberg (9), Klute (6), Berghoff (4), Stratenschulte (4/4), Erpelding (2), Mühlig (1), Capristo (1), Heine (1). HSG-Tore: Schulte (10), Hünnes (4), Rohländer (3), Beierle (3), Hövelborn (3), Lange (1), Witt (1).

 

TuS Ferndorf II – VfL Eintracht Hagen III 37:19 (19:9). TuS-Tore: Genz (11/6), Senff (7), Schöttler (5), Hoberg (4), Rohne (4), Grebe (2), Dröge (2), Reh (1), Sommer (1). VfL-Tore: Polakovs (6/2), Maisternko (5), Ljekocaj (3), Gendig (2), Faust (1), Stein (1), Steinhoff (1).

 

HSG Wetter/Grundschöttel – VfS Warstein 32:33 (17:16). HSG-Tore: Brockhaus (8/1), Bonnermann (4), Brauer (4), Apitius (3), Grebe (3), Stein (3), Lüling (3/1), To. Zöllkau (2), Biermann (1), Ti. Zöllkau (1/1). VfS-Tore: Ristovic (14), Schorlemer (10/6), Mues (6), Aslan (1), Furmaniak (1), Bittern (1).

 

RE Schwelm – Soester TV II 41:29 (23:11). RES-Tore: Möller (9), Kliche (7/3), Rauhaus (6), Arndt (5), Klippel (4), Fischer (3), Käsebier (2), Arendt (2), Ring (2), Jaschinski (1). STV-Tore: Köhne (5), Kröllken (5), J. Stoppelkamp (4), Jaschke (4), Haake (3), Wiedau (3), F. Stoppelkamp (3), Schubmann (2).

 

 

 

Letzter Spieltag 2010 - 18./19.12.:

0034 Landesliga Männer St. 4 HSG Menden-Lendringsen 2 DJK Grün Weiß Emst 27 : 35
1107 Kreisliga C Jgd. männl. JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 2 DJK Grün-Weiß Emst 22 : 45
1101 1. Kreisklasse Männer HSG Gevelsberg Silschede 4 DJK Grün-Weiß Emst 3 29 : 27
1103 3. Kreisklasse Männer SG Boelerheide 2 DJK Grün-Weiß Emst 4 10 : 20
1104 Kreisliga Frauen SG TuRa Halden-Herbeck 3 DJK Grün-Weiß Emst 14 : 18
1101 1. Kreisklasse Männer SG Boelerheide DJK Grün-Weiß Emst 2 22 : 29

 

Emster Damen beenden das Jahr mit einem Sieg

Damen-Kreisliga, 13.Spieltag: SG TuRa Halden/Herbeck III - DJK GW EMST 14:18 (9:7)

Mit einem Erfolgserlebnis konnten sich die Emster Damen in die Weihnachtspause verabschieden. Doch was das Emster Trainer-Team in der 1.Hälfte zu sehen bekam, war wohl mit das schlechteste was die junge Mannschaft in dieser Saison gezeigt hat. Das mit der Halbzeitsirene noch keine Vorentscheidung gefallen war, lag einzig an der überragenden Torhüterin Lisa Fischer, die einige Hundertprozentige Chancen der Haldenerinnen vereiteln konnte. Insgesamt konnte die Emster Torfrau 56% der gegnerischen Bälle abwehren. Nach dem die Grün-Weißen in der 1. Hälfte ideen- und konzeptlos agierten, kam man in der 2. Spielhälfte phasenweise gut in die Partie und konnte durch die gut aufgelegte Vanessa Hafermann das Ergebnis zu ihren Gunsten drehen. Letztendlich zählen nur die 2 Punkte und die Einsicht, dass man auch mit einer durchwachsenden Teamleistung ein Spiel gewinnen kann. Überwintern wird das Damen-Team auf Platz 5, ehe es am Sonntag, den 16.01.2011 die Reserve der HSG Haspe/Westerbauer im Emster Dom empfängt.

DJK GW EMST: Lisa Fischer (18 gehaltene Bälle); Vanessa Hafermann (8/3), Chrissi Markmeyer (3), Carina Paul (3), Alina Nölle (2), Ann-Ka Riecks (1), Neele Knierim (1), Christiane Lebuser, Sandy Mayer, Tine Vorwerk

Autor: Benni "Santa" Wetzel
 


So sah Berni Grossmann den 12. Spieltag der Landesliga:

(bg) Da zwei Spiele ausgefallen sind, ergibt die „Weihnachtstabelle“ der Handball-Landesliga ein leicht schiefes Bild. Das für den Klassenverbleib so wichtige Match zwischen Soest II und Letmathe wird aber schon am Dienstag nachgeholt.

Einen Wechsel gab es am Tabellenende, denn Aufsteiger GW Emst gab durch seinen vor allem in der Höhe überraschenden 35:27-Erfolg bei der Reserve der HSG Menden-Lendringsen die Rote Laterne weiter. Die Hausherren starteten zwar mit einem 2:0 und abgewehrtem Siebenmeter, doch danach häuften sich die technischen Fehlen und überhasteten Würfe, ließ auch die Disziplin arg zu wünschen übrug, was Trainer Kai Henning zwischendurch mit den Worten „Macht doch euren Mist alleine“, kommentierte. Über 9:5 zogen die engagiert kämpfenden Emster bis zur Pause auf neun Tore davon und erstickten die zum 17:22 führende Aufholjagd der Hausherren im Keime, was Coach Robert Pyde auf eine stark verbesserte Defensivleistung zurückführte. Henning wollte nach Spielschluss gar nicht sagen, meinte aber am Sonntag: „„Es ist nicht meine Art, die Brocken hinzuschmeißen. Die Jungs wissen selbst, was sie falsch gemacht haben.“

Der VfL Eintracht Hagen III bleibt die Wundertüte der Liga, fügte eine Woche nach der klaren Schlappe in Soest nach eindrucksvoller Vorstellung dem Tabellenzweiten RE Schwelm mit 30:23 die zweite Saisonniederlage bei. „Das war wirklich unerwartet“, räumte Coach Max Polakovs ein, dass er selbst nicht damit gerechnet hätte, dass seine Schützlinge so aufdrehen würden. Das lag aber auch an schwacher Tagesform der Gäste, die sich offenbar noch nicht vom Schock des 24:28 gegen Dortmund-Süd erholt hatten und in der Mittelstadt-Turnhalle völlig unter Wert agierten. „Wir haben 2:0 geführt, doch nach dem 2:5 wusste ich schon, das wird nichts mehr. Wir hatten null Chance“, kommentiert RE-Coach Hans-Peter Müller, der etliche Deckungsvarianten ausprobierte, die allesamt wirkungslos verpufften. Die Hagener Youngster hingegen spielten sich in einen kleinen Rausch und zogen bis auf 26:16 (50.) davon.  „Unsere Gesamtbilanz ist trotzdem positiv, denn ich habe immer gesagt, dass wir keinen weiteren Durchmarsch schaffen können“, sieht sich Müller in seinen skeptischen Äußerungen noch währen der Siegesserie bestätigt.

 Im Aufwind befeindet sich derweil der zwischendurch in Abstiegsgefahr schwebende HTV Sundwig/Westig, denn auch ohne Jörres sprang gegen den Tabellendritten TV Arnsberg eine 37:25-Kantersieg heraus. Gästecoach Rolf Grote hatte schon vor dem Anpfiff ein ungutes Gefühl und wurde rasch bestätigt, denn der HTV wirkte dynamischer und entschlossener, profitierte zudem von eklatanten Ballverlusten der Gäste, die auch im Überzahl etliche Anspielfehler machten. Allein der Halblinke Berghoff verhinderte mit seinen elf Toren, dass die ohnehin höchste Saisonniederlage noch deftiger ausfiel. Auf Hemeraner Seite trumpfte vor allem in Halbzeit eins Kranklader auf, wussten sich aber auch Schuff und Serafin glänzend in Szene zu setzen. „Jetzt sind wir langsam da, wo die Mannschaft von beginn an sein wollte“, strahlte Coach Arnd Wefing, während sich Kollege Grote jeglichen Kommentar („Da schlagen wir ein Ei drüber“) verkniff, um die Stimmung auf der Weihnachtsfeier nicht zu vermiesen.

 Im Lokalderby unterlag die abstiegsbedrohte SG TuRa Halden-Herbeck dem neuen Tabellendritten HSG Wetter/Grundschöttel trotz eines 4:0-Blitzstartes mit 28:30. Der neue Coach Rainer Woyck war mit seinem Team im Duell gegen seinen langjährigen Club dennoch zufrieden, hatte er doch mit Homberger, Arlt und Goebels drei Leistungsträger ersetzen müssen. Vor allem Appelbaum bereitete der Wetteraner Abwehr Probleme, zudem ließen de Gäste zu viele klare Chancen aus. So musste Trainer Christian Dürwald miterleben, wie der 29:24-Vorsprung (53.) bis auf ein Tor schrumpfte, resümierte erleichtert: „Wir haben zwar verdient gewonnen, aber ich bin froh, dass es am Ende gereicht hat.“

 Auch ohne Björn Kanning, der wegen Sprunggelenksproblemen seine lange Handballerlaufbahn kurzfristig beendete, hatte der VfS Warstein beim 35:29 erstaunlich wenig Probleme mit dem zuletzt so überzeugenden Aufsteiger TV Westfalia Halingen. Der umformierte Angriff (Ristovic auf halbrechts, Bittern zentral und Schorlemer auf halblinks) kam nach dem 3:4 so richtig in Schwung und setzte zum 8:4 ein erstes Zeichen Richtung klarem Heimsieg. Die Halinger kamen mit dem harzfreien Ball ebenso wenig zurecht wie mit dem stabilen Warsteiner Deckung und produzierten ungewohnt zahlreiche Fahrkarten. „Wir waren ein guter Gast, haben reichlich Weihnachtsgeschenke verteilt“, übte sich Coach Hannes Kuhnt angesichts des auf 16:25 wachsenden Rückstands in Galgenhumor. So richtig freuen konnte sich sein Kollege Heinz Thomanek aber auch nicht, denn neben Kanning wird er in der neuen Saison auch seinen Hauptschützen Lars Schorlemer (studiert in Karlsruhe) ersetzen müssen, sein eigener Verbleib in Warstein ist wegen der fehlenden Perspektiven ebenfalls ungewiss.

 VfL Eintracht Hagen III - RE Schwelm 30:23 (15:11). VfL-Tore: Gendig (7), Maistrenko (7), Polakovs (5), Stein (4), Steinhoff (4), Faust (2), Ljekocaj (1). RE-Tore: D. vom Hoff (4), Kliche (4/3), Rauhaus (3), Arndt (3), Vohmann (2), Ring (2), Klippel (2), Möller (2), Arendt (1).

 SG TuRa Halden-Herbeck - HSG Wetter/Grundschöttel 28:30 (12:14). SG-Tore: Appelbaum (8), Pelka (6/1), Thonemann (5), Geissler (4), Osebold (2), Stein (1), Dhalhaus (1), Segreff (1).  HSG-Tore: Paukstadt (6), Brauer (5), Brockhaus (4/3), Lüling (3), Bonnermann (3), T. Zöllkau (2), Stein (2), Braune (2), Grebe (2), Apitius (1).

 HTV Sundwig/Westig - TV Arnsberg 37:25 (18:11). HTV-Tore: Kranklader (11/3), Schuff (8), Serafin (5), Pavlovic (4), Rohländer (4), Orovecz (4/1), Knipping (1).  TVA-Tore: Berghoff (11), Stratenschulte (5/2), Heine (4), Capristo (2), Jürgensmeier (1), von Künßberg (1), Klute (1).

 HSG Menden-Lendringsen II - DJK GW Emst 27:35 (10:19). HSG-Tore: Schulte (9/1), Witt (5), Hövelborn (4), Lotz (4/3), Rohländer (3),Kral (1), Hünnes (1). DJK-Tore: M. Wetzel (8/4), T. Wetzel (6), Pyde (6), Wichert (4), Bojda (4), B. Wetzel (3), Hüsecken (2), Hollatz (2).
 

VfS Warstein - TV Westfalia Halingen 35:29 (18:13). VfS-Tore: Schorlemer (11/2), Ristovic (7), Furmaniak (4), Bittern (4), Mues (4), Kaseric (2), Aslan (2), Sobkowiak (1). TVH-Tore: Cunnett (6), Ammelt (5), Warland (5/3), Selle (4), Stamm (4), Bichmann (3), Manger (1), Tröster (1).

In einem Nachholspiel der Handball-Landesliga bezwang der Soester TV II den Letmather TV mit 28:24, überholte dadurch die Gäste und geht mit zwei Punkten Vorsprung auf den Drittletzten aus Halden-Herbeck in die Winterpause. Im Vorfeld hatte es heftige Proteste der Letmather wegen der raschen Ansetzung der am Sonntag aus Witterungsgründen abgesagten Partie gegeben. Entsprechend eisig war die Atmosphäre auf dem Parkett, packte der LTV direkt nach Spielschluss seine Sachen und sparte sich das obligatorische Abklatschen. Zuvor hatte sogar Trainer Trainer Günther Drechsel selbst aktiv mitgewirkt, da sein Team etliche Rückraumkräfte wie Wunderlich und Stratmann ersetzen musste. Die Soester hingegen konnten neben fünf A-Jugendlichen, von denen Schönle den stärksten Eindruck hinterließ und sogar die meisten Feldtore erzielte, auch auf den oberliga-erfahrenen Jaschke zurückgreifen, der in entscheidenden Phasen Verantwortung übernahm. Die Truppe von Markus Haller  lag von Beginn an in Front, musste aber kurz nach der Pause das 15:14 hinnehmen. Eine gute genutzte Überzahl brachten die Bördestädter wieder auf Kurs, und nach 46 Minuten hieß es 21:16. Als dann auch noch aus einem LTV-Pfostenknaller per Gegenstoß das 23:18 gelang, war der erst dritte Saisonsieg des Soester perfekt. „Fazit von „Sammy“ Drechsel: „Wir haben uns nicht immer an die ausgegebene Taktik gehalten und deshalb einige Konter zuviel kassiert. Wir befinden uns in einem Lernprozess, müssen auch aus diesem Spiel die positiven Erkenntnisse mitnehmen.“

Soester TV II – Letmather TV 28:24 (15:11). STV-Tore: Schönle (6), Köhne (6/4), Jaschke (4), Schmelter (4), Meiberg (3), Krösken (3), J. Stoppelkamp (2). LTV-Tore: C. Temp (6), Budde (5), Böcker (4), Gudd (3), Drechsel (2), Buder (2),vom Hofe (1), S. Temp (1).

 (bg) Obwohl er in Hemer keinen guten Tag hatte, behauptete der Arnsberger Marian Stratenschulte seine Führung in der Torschützenliste der Handball-Landesliga. Allerdings ist ihm der Warsteiner Lars Schorlemer, der Kevin Kliche (Schwelm) mit seinen elf Toren überflügelte, bis auf einen Treffer auf den Pelz gerückt. In Lauerstellung bleibt auf Rang vier der Halinger Robert Ammelt vor dem Hagener Talent Niklas Polakovs. Der aktuelle Stand:

Stratenschulte (Arnsberg) 109/23

Kliche (Schwelm) 104/40

Schorlemer (Warstein) 108/27

Ammelt (Halingen) 99

Polakovs (Hagen III) 93/23

Homberger (Halden-H.) 82/4

Pelka (Halden-H.) 81/6

Schulte (Menden-L. II) 75/8

Hövelborn (Menden-L. II) 73/16

T. Wetzel (Emst) 72/7

Paukstadt (Wetter/Gr.) 72/20

Köhne (Soest II) 71/40

Berghoff (Arnsberg) 70

Rauhaus (Schwelm) 67/6

B. Wetzel (Emst) 65/45

Ristovic (Warstein) 64

Genz (Ferndorf II) 64/29

Arlt (Halden-Herb.) 63/13

Schöttler (Ferndorf II) 60

Schuff (Sundwig/W.) 60

Cipa (Dortm.-Süd) 60/3

Mues (Warstein) 58

 

 


Spieltag 11./12.12.2010:

1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst Selbecker Turnerschaft 2 22 : 21
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 HSG Haspe/Westerbauer 2 27 : 27
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 HSG Gevelsberg Silschede 4 31 : 20
0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst HTV Sundwig Westig 34 : 38
1109 Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst HSG Wetter/Grundschöttel 34 : 9
1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Wetter/Grundschöttel 32 : 23
1105 Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst TG Voerde 55 : 12
0068 Oberliga männliche B-Jugend Staffel 2 ASC 09 Dortmund DJK Grün-Weiß Emst 34 : 28

Handball, Oberliga, B-Jugend, 9. Spieltag:

 Aplerbecker SC – DJK Grün-Weiß Emst 34:28 (13:11).

 Eine Woche nach dem nicht zu erwartenden Heimerfolg über den HTV Sundwig-Westig konnte die Oberliga-B-Jugend der DJK Grün-Weiß Emst nicht an diese Leistung anknüpfen. Beim Rangsiebten Aplerbecker SC verloren die jungen Emster Handballer mit 28:34 (11:13).

Dabei hatten es die Grün-Weißen nach dem Seitenwechsel in der Hand auszugleichen oder in Führung zu gehen. Beim 13:14 mussten sie in doppelter Überzahl drei Treffer hinnehmen. Das 17:13 für den ASC (33. Minute) bedeutete eine Vorentscheidung, da es auch im Emster Angriff an Durchschlagskraft fehlte.  

 DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak, Alex Kircher (1), Jannis Koch (1), Thorben Lüling (1), Michel Maiworm (2), Niklas Maiworm (9), Maximilian Müller (2), Dominik Roth, Magnus Schubert (1), Robert Segedi (3), Lukas Wetzel (8/4).


 Berni Grossmanns Kommentar zum 11. Spieltag der Landesliga:

Unerwarteter Führungswechsel in der Handball-Landesliga: Der bisherige Spitzenreiter RE Schwelm kassierte mit dem 24:28 gegen den HC Dortmund-Süd seine erste Niederlage in der neuen Umgebung und musste Rang eins an den Mitaufsteiger TuS Ferndorf II abtreten.

Eigentlich schienen die Schwelmer alles im Griff zu haben, führten gegen den Ex-Verbandsligisten mit bis zu sieben Toren. Doch eine Szene aus der 27. Minute (Rote Karte für den überragenden Kliche nach Gegenstoß-Foul an Höhmann) veränderte das Bild. Die Dortmunder nutzten ihre Längenvorteile fortan konsequent aus und drehten dank der Wurfkraft von Cipa und Wach das Match. Sogar Keeper Waschescio konnte sich in die Torschützenliste eintragen. RE-Coach Hans-Peter Müller resümierte: „Das war hoffentlich ein heilsamer Schock. Jetzt hat sich bemerkbar gemacht, dass wir in den letzten drei Wochen nicht ordentlich trainiert haben.“ So fand Schwelm keine Lösung, als Rauhaus und später auch Arndt in Manndeckung genommen wurden. „Wir haben in der zweiten Halbzeit deutlich disziplinierter gespielt“, freute sich HC-Trainer Martin Denso, der vor Weihnachten auch den neuen Tabellenführer stürzen möchte.

 Der heißt TuS Ferndorf II und befindet sich keineswegs in meisterlicher Form, hatte vielmehr große Mühe, den Vorletzten HSG Menden-Lendringsen II mit 41:36 auf Distanz zu halten. Obwohl mit bestmöglichem Aufgebot (vier A-Jugendliche) angetreten, fand die Truppe von Torsten Schierbaum in der Abwehr kein adäquates Mittel, um den oft aus dem Freiwurf heraus erfolgreichen Halblinken Schulte zu bremsen. Auch Kreisläufer Hünnies bereitete den Ferndorfern große Probleme. Dafür lief es in der Offensive durchaus nach Wunsch, konnte Spielmacher Reh immer wieder seine Nebenleute wirkungsvoll in Szene setzen, wurden sowohl Vater Sven als auch Sohn Kevin Sowein im HSG-Kasten von ihren zu langsam verschiebenden Vorderleuten im Stich gelassen. Trotzdem lag bis zum 29:30 eine Überraschung in der Luft. Erst als Mendens Spielmacher Kral mit dritter Zeitstrafe ausschied (51.), gelang es dem Favoriten, sich ein kleines Polster zu verschaffen (38:35) und gegen Ende seine konditionellen Vorteile auszuspielen.

 Gegen den stark ersatzgeschwächten Letmather TV, der zudem noch Torjäger Budde mit Sehnenriss im kleinen Finger verlor, kam die HSG Wetter/Grundschöttel zu einem 41:24-Kantersieg. HSG-Trainer Christian Dürwald war vor allem mit seiner Abwehr und den Torleuten zufrieden, die die Basis für etliche leichte Gegenstoßtore legten. Als aus dem 5:3 ein 13:6 (18.) wurde, zeichnete sich das Letmather Debakel bereits ab. Bezeichnend, dass Reserve-Kreisläufer Sebastian Temp noch den besten Endruck hinterließ. LTV-Trainer Günther Drechsel, der in der Halbzeit vergeblich an die Moral seiner Schützlinge appellierte, kommentierte: „Die Punkte hätten wir besser mit der Post geschickt. Wir waren sechzig Minuten im Kollektivschlaf und haben Wetter zum Torewerfen eingeladen.“

 Aufsteiger TV Westfalia Halingen verwöhnte seine zahlreichen Fans erneut mit einem Offensivgala und feierte gegen die SG TuRa Halden-Herbeck einen 43:34-Erfolg. Dank guter Aktionen von Mittelmann von Westernhagen hielt der trainerlose Gast – nach der kurzfristigen Trennung von Günter Meckel übernahmen Christian Harste und Martin Backhaus, Meckel-Nachfolger Rainer Woyck soll noch diese Woche das Team übernehmen – bis zum Seitenwechsel mit, doch die Abwehr wirkte deutlich überfordert. Halingen kam nicht nur über Goalgetter Ammelt zum Erfolg, sondern glänzte auch mit schönen Anspielen an den Kreis und schraubte den Vorsprung auf 35:25. Das freute auch Coach Hannes Kuhnt, der aber nicht nur wegen der laschen Endphase kritisch anmerkte: „Defensiv haben wir noch viel Luft nach oben.“

Weiterer Rückschlag für den Neuling DJK GW Emst: Gegen den keineswegs überzeugenden HTV Sundwig/Westig setzte sich aufgrund einer schwachen Schlussphase eine 34:38-Niederlage. „Das ist die Folge der schlechten Trainingsbeteiligung“, kam für DJK-Coach Robert Pyde keineswegs überraschend, dass seine bis zum 31:32 ebenbürtige Mannschaft nichts mehr zuzusetzen hatte und nach dem einzigen verworfenen Siebenmeter von Benedikt Wetzel und einem Hattrick von Serafin entscheidend mit 32:28 ins Hintertreffen geriet. Wolfgang Pusch, der als Interimstrainer des HTV den erkrankten Arnd Wefing vertrat, war alles anderes als begeistert: „Wir haben sehr schlecht in der Abwehr gestanden, gegen den eigentlich recht behäbig agierenden Gegner viel zu viele Gegentore kassiert.“

 Nach langer Durststrecke landete die Reserve des Soester TV mit dem 38:23 über den VfL Eintracht Hagen III ihren erst zweiten Saisonsieg und schloss damit zum Rangelften Halden-Herbeck auf. Bis zum Seitenwechsel konnte die ohne Polakovs im Rückraum recht harmlose Eintracht mithalten, doch dann zog STV-Coach Markus Haller seine Nachwuchs-„Joker“. Mit Hinkelmann im Kasten und den beiden Linkshändern Wiedau und Meiberg blieb sein Team sieben Minuten lang ohne Gegentor, während vorne aus allen Lagen getroffen und der Vorsprung auf 22:14 ausgebaut wurde. Mit Topf kam später noch ein weitere A-Jugendlicher zum Zuge, der fünf Kontertore beisteuerte. „Die Jungs aus der A-Jugend haben für die nötige Leichtigkeit gesorgt. Ich hoffe, die anderen schauen sich das ab“, resümierte Haller. Sein Kollege Max Polakovs erkannte: „Uns fehlte nach zwei vergebenen Siebenmetern die Moral, um gegenzuhalten.“

 Das Derby zwischen dem TV Arnsberg und dem VfS Warstein war an Dramatik kaum zu probieren, riss in der Endphase jeden der 750 Zuschauer von den Sitzen. Es schien, als habe Krimi-Altmeister Hitchcock Regie geführt, denn die Partie wurde für die Fans beider Lager zu einer Achterbahnfahrt. Zunächst dominierte der TVA deutlich, zahlte sich die ungewohnt offensive Abwehrvariante von Trainer Rolf Grote aus. Über 6:2 zog sein Team auf 17:8 davon, wobei vor allem Berghoff und Klute herausragten. Als aber Klute nach hartem Foul an Ristovic die Rote Karte sah, war dies das Signal zu einem grandiosen Warsteiner Zwischenspurt. Den drei Überzahltoren bis zum Seitenwechsel ließ der VfS neun weitere Treffer folgen, lag nach 41 Minuten plötzlich mit 25:21 in Front, weil der für den an der Hand verletzten Jostes den Kasten hütende Hölter unüberwindlich schien. Erst Stratenschulte brach den Bann und leitete eine starke Arnsberger Phase ein, die zum 31:28 (55.) führte. Nochmals fand Warstein die Kraft zur Aufholjagd (31:31), und selbst Bartensteins 34:32 hätte dem TVA fast nicht gereicht, denn nach Bitterns Anschlusstreffer neun Sekunden vor Schluss unterlief Stratenschulte ein Fehlpass. Da aber auch Aslan im Gegenzug keinen Mitspieler erwischte, durfte Arnsberg den langesehnten Sieg über den damit wohl endgültig aus dem Titelrennen ausgeschiedenen Lokalrivalen feiern.

 TV Arnsberg – VfS Warstein 34:33 (21:16). TVA-Tore: Berghoff (8), Stratenschulte (8/2), Klute (7), Bartenstein (4), Heine (3), von Künßberg (2), Bertmann (1), Mühlig (1). VfS-Tore: Schorlemer (8/1), Ristovic (7), Mues (6), Kanning (4), Sobkowiak (2), Aslan (2), Furmaniak (2), Bittern (2/1).

 RE Schwelm – HC Dortmund-Süd 24:28 (16:11). RE-Tore: Kliche (7/3), Möller (5), Arndt (4), Rauhaus (4/1), Arendt (1), D. vom Hoff (1), Vohmann (1), Klippel (1). HC-Tore: Cipa (9), Wach (9/4), Schulte (3), Becker (2), Pixberg (2), Höhmann (2), Waschescio (1).

 Soester TV II - VfL Eintracht Hagen III 38:23 (16:14). STV-Tore: D. Werkmeister (6), J. Stoppelkamp (5), Topf (5), Haake (4), Köhne (4/1), Schmelter (4/2), Zyprian (3), Kröllken (3), Meiberg (1), Wiedau (1), F. Stoppelkamp (1), P. Werkmeister (1). VfL-Tore: Ljekocaj (6), Maystrenko (3), Steinhoff (3), Wilhelm (3), Kleinschmidt (2), Faust (2), Nottelmann (2), Middendorf (1), Stein (1).

 HSG Wetter/Grundschöttel – Letmather TV 41:24 (21:12). HSG-Tore: Braune (8), Paukstadt (7/2), Brockhaus (4), Lüling (4), Middeldorf (4), Bonnermann (3), Grebe (3), Stein (3), Brauer (2), To. Zöllkau (1), Ti. Zöllkau (1), Blechschmidt (1). LTV-Tore: S. Temp (5), C. Temp (5), Böcker (3), Budde (3), Wunderlich (3/1), Börner (2), Gudd (2/1), Stratmann (1).

 TuS Ferndorf II – HSG Menden-Lendringsen II 41:36 (21:18). TuS-Tore: Genz (11/5), Reh (6), Schöttler (6), Dröge (6), Ronge (4), Bettig (3), Sommer (2), Senff (2), Treude (1). HSG-Tore: Schulte (15/1), Hünnes (6), Lotz (5), Hövelborn (4/2), Kral (3), Kuttig (2), Lange (1).

 DJK GW Emst – HTV Sundwig/Westig 34:38 (18:19). DJK-Tore: B. Wetzel (13/10), Pyde (5), M. Wetzel (4/1), Lutz (3), T. Wetzel (3), Berghaus (3), Schlesiger (2), Hüsecken (1). HTV-Tore: Schuff (8), Kranklader (8/5), Knipping (7), Serafin (7), Orovecz (4), Jörres (3),Rohländer (1).

 TV Westfalia Halingen – SG TuRa Halden-Herbeck 43:34 (18:15). TVH-Tore: Ammelt (10), Jurek (7), Bichmann (6), Warland (5), Tröster (5/2), Cunnett (4), Stamm (4), Selle (2). SG-Tore: Pelka (13/5), Westernhagen (7), Dahlhaus (5), Geißler (3), Thonemann (2), Homberger (2), Stein (1), Appelbaum (1).

 (bg) Erwartungsgemäß durchbrachen Marian Stratenschulte (Arnsberg) und Kevin Kliche (Schwelm) schon am drittletzten Hinrunden-Spieltag der Handball-Landesliga die 100-Tore-Mauer. Rang drei behauptete der Warsteiner Lars Schorlemer, neuer Vierter ist der Halinger Robert Ammelt, der den pausierenden Hagener Niklas Polakovs überflügelte. sich auf Rang fünf verbesserte. Den Tagesbestwert aber erzielte Julius Schulte (Menden-Lendringsen II) mit 15 Treffern. Der aktuelle Stand:

Stratenschulte (Arnsberg) 104/21

Kliche (Schwelm) 100/37

Schorlemer (Warstein) 97/25

Ammelt (Halingen) 94

Polakovs (Hagen III) 88/23

Homberger (Halden-H.) 82/4

Pelka (Halden-H.) 75/5

Köhne (Soest II) 71/40

Hövelborn (Menden-L. II) 69/16

Schulte (Menden-L. II) 66/7

T. Wetzel (Emst) 66/7

Paukstadt (Wetter/Gr.) 66/20

Rauhaus (Schwelm) 64/6

Genz (Ferndorf II) 64/29

Arlt (Halden-Herb.) 63/13

B. Wetzel (Emst) 62/45

Schöttler (Ferndorf II) 60

Cipa (Dortm.-Süd) 60/3

Berghoff (Arnsberg) 59

Ristovic (Warstein) 57

Mues (Warstein) 54

Wunderlich (Letmathe) 54/27


Spieltag 4./5.12.2010:

1101 1. Kreisklasse Männer SG TuRa Halden-Herbeck 4 DJK Grün-Weiß Emst 3 21 : 27
0034 Landesliga Männer St. 4 VfS 59 Warstein DJK Grün Weiß Emst 48 : 37
1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 3 37 : 22
1105 Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg-Silschede ausgef.
1101 1. Kreisklasse Männer HSG Haspe/Westerbauer 2 DJK Grün-Weiß Emst 2 25 : 28
0068 Oberliga männliche B-Jugend Staffel 2 DJK Grün-Weiß Emst HTV Sundwig - Westig 38 : 37
1104 Kreisliga Frauen SC Concordia Hagen DJK Grün-Weiß Emst 15 : 31

 


Handball, Oberliga, B-Jugend, 8. Spieltag:

 DJK Grün-Weiß Emst – HTV Sundwig-Westig 38:37 (18:16).

 Mit einer starken Leistung haben sich die B-Jugendhandballer der DJK Grün-Weiß Emst nach zuletzt vier Niederlagen in Folge in der Oberliga zurückgemeldet. Der Rangfünfte HTV Sundwig-Westig, bisher nur mit zwei Saisonniederlagen, wurde auf Emst mit 38:37 (18:16) bezwungen. Für die Emster war es der zweite Saisonsieg.

Von Anfang an übernahmen die Grün-Weißen das Zepter, erspielten sich mitunter klare Führungen (10:7, 12. Minute; 17:13, 23.). Dennoch blieben die Gäste immer auf Tuchfühlung. Erst Mitte der zweiten Halbzeit erspielten sich die Gastgeber verdient einen klaren Vorsprung (29:23, 38.). Dabei stachen aus einer geschlossen hervorragend spielenden Mannschaft vor allem Niklas Maiworm, mit 11 Feldtoren auf Linksaußen, und Kreisläufer Maximilian Müller heraus. Zwar schwanden gegen Ende den Emstern etwas die Kräfte, aber Müllers Treffer zum 38:36 (50.) machte allen Zweifeln am Sieg ein Ende

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse (1), Matthias Jozwiak (1), Jannis Koch, Thorben Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (11), Maximilian Müller (7), Magnus Schubert (5), Robert Segedi (5), Lukas Wetzel (8/2).

 

sebastian pyde

 


So sah Berni Grossmann den Spieltag 4./5..Dezember 2010:

bg) Mit dem Gleichschritt an der Tabellenspitze der Handball-Landesliga ist es vorbei, denn der TuS Ferndorf II musste sich beim HTV Sundwig/Westig mit einem sogar glücklichen 35:35-Remis begnügen. Interessant dabei die völlig unterschiedliche Einstufung der Trainer zur Ferndorfer Leistung. Während HTV-Coach Arnd Wefing die Gäste lobte („Spielstärkste Mannschaft der Liga, eine Klasse besser als Schwelm“), war Torsten Schierbaum überhaupt nicht zufrieden: „Mein schlechtes Gefühl vor dem Spiel hat sich leider bestätigt. Wir hätten bei entsprechender Einstellung auch ohne unsere Jugendlichen viel besser verteidigen können.“ Ihn ärgerte besonders die Phase, als aus einer 17:14-Führung ein 26:30-Rückstand wurde. Im Endspurt deutete Genz und Reh ihre Fähigkeiten an, während beim kompakt wie selten zuvor auftretenden HTV die Kräfte sichtlich schwanden.

 Wie erwartet kam der jetzt alleinige Spitzenreiter RE Schwelm beim Vorletzten HSG Menden-Lendringsen II zu einem Start-Ziel-Sieg, tat beim 33;28 aber nicht mehr als nötig. Oder sogar weniger, wie Trainer Hans-Peter Müller („Wir haben teilweise arrogant gespielt. Es fehlte die mannschaftliche Geschlossenheit, weil die eingesetzten Bankspieler von den Leistungsträgern zu wenig einbezogen wurden“) kritisierte. Das rasche 1:5 (7.) gab die Richtung der Partie vor, aber die Mendener schafften es dank eines überragenden Hövelborn und eines sich steigernden Torhüter-Oldies Sowein auch ohne Torjäger Schulte, die zweite Hälfte für sich zu entschieden. „Die Richtung stimmt, denn wir haben wie der einen Schritt nach vorne gemacht“, lobte HSG-Coach Kai Henning seine Schützlinge.

 Ein turbulentes Match ohne Sieger (33:33) lieferten sich der Letmather TV und Kreisrivale TV Westfalia Halingen. Der LTV stand dicht davor, beide Punkte am Ort zu behalten, hatte er sich doch nach 23 Minuten auf 19:12 abgesetzt und über 27:20 (43.) bis zum 30:24 (50.) die Halinger Abwehr immer wieder düpiert. Die Schützlinge von Hannes Kuhnt („Das war ein gefühlter Sieg“) bewiesen jedoch einen langen Atem. Angeführt vom nicht zu bremsenden Robert Ammelt, der im ersten Spiel nach seiner Zusage, weiterhin beim TVH zu bleiben, gleich 16 Feldtore erzielte, glichen sie zum 31:31 aus. Der LTV beklagte dabei ein irreguläres Gegentor, zwei ausgelassene Strafwürfe und die Rote Karte für den starken Keeper Lobo-Fragoso.

 Der HC Dortmund-Süd warf beim 36:18 über den VfL Eintracht Hagen III erfolgreich seine körperlichen Vorteile in die Waagschale, wusste vor allem durch kompakte Abwehrarbeit zu gefallen, die Grundlage für etliche einfache Gegenstoßtore war. Das Hagener Miniaufgebot mit nur zwei Auswechselspielern geriet schon nach elf Minuten mit acht Toren in Rückstand, konnten sich dann ein wenig erholen, musste aber in halbzwir zwei auch den schwindenden Kräften Tribut zollen. „Heute hatten wir einfach keine Chance. Das Spiel müssen wir schnell abhaken“, resümierte Eintracht-Trainer Max Polakovs, während Kolleg Martin Denso meinte: „So könnte es öfter sein.“


Bei der HSG Wetter/Grundschöttel kam wenig Freude über das 35:33 gegen den abstiegsbedrohten Soester TV II auf. „Wir haben die Punkte, aber es war ein schlechtes Spiel und wir müssen uns steigern“, war Trainer Christian Dürwald mit der ersten Halbzeit, in der sein Team mit fünf Toren in Rückstand geriet, überhaupt nicht einverstanden. Nach dem Wechsel erhöhten Paukstadt und Bonnermann die Schlagzahl, offenbarten sich immer größer werdenden Lücken in der Gästeabwehr. Trotzdem lag ein Erfolg für die Truppe von Markus Haller („Wir hätten zur Pause noch deutlicher führen müssen“) durchaus in der Luft, als sie weder mit 29:27 in Führung ging. Erst als Soest drei Zeitstrafen hintereinander kassierte, konnte sich die HSG auf 35:31 absetzen.

 Trotz zahlreicher personeller Ausfälle setzte sich der TV Arnsberg mit 33:31 bei der SG TuRa Halden-Herbeck durch. „Selten habe ich mich über einen Sieg so gefreut. Ich war wirklich begeistert, wie mein Minikader nach der Pause aufgetrumpft hat“, jubelte TVA-Coach Rolf Grote, denn als Mühlig umknickte, standen ihm nur noch sieben gesunde Spieler zur Verfügung. Die aber machten aus dem 16:16-Pausenstand ein 28:19, was an optimaler Chancenverwertung und einem überragenden Keeper Rüther lag. „Wir sind desolat aus der Halbzeit gekommen und haben 20 Minuten lang nicht Handball gespielt. So eine Einstellung kann man sich in der Landesliga nicht erlauben“, haderte derweil SG-Trainer Günther Meckel, den auch der energischen Endspurt seiner Truppe mit offener Manndeckung nicht besänftigen konnte.

 Ein Torefestival bot der VfS Warstein beim 48:37 über Aufsteiger DJK GW Emst, der vergeblich versuchte, mit diversen Sonderbewachungen die körperliche Überlegenheit der Warsteiner zu kompensieren. So erzielte Spielmacher Schorlemer als Nutznießer der Manndeckungen für Ristovic und später Kanning vor der Pause elf Treffer. Schon früh (12:4, 10.) zeichnete sich ab, dass Warstein fest gewillt war, eine dritte Niederlage in Serie zu vermeiden. Während im Angriff der pfeilschnelle Sobkowiak positiv auffiel, ging die VfS-Deckung doch recht nachlässig zur Sache. Und auch im Aufbau ging es Ballverluste, die Kugel bei Schneller Mitte gleich zweimal verloren. Trotzdem konnte Coach Heinz Thomanek von einer gelungenen Generalprob für das Derby in Arnsberg sprechen, war auch Kollege Robert Pyde, der Tolksdorf und M. Wetzel geschont hatte, keineswegs unzufrieden: „Die Einstellung hat gestimmt.“

  

HTV Sundwig/Westig – TuS Ferndorf II 35:35 (21:21). HTV-Tore: Schuff (7), Kranklader (7/3), Knipping (6), Jörres (5), Scheuermann (3), Orovecz (2), Pavlovic (2), Serafin (2), Dommermuth (1). TuS-Tore: Genz (14/7), Reh (6), Schöttler (5), Hoberg (3), Sommer (2), Senff (2), Grebe (1), Markowski (1), Paul (1).

VfS Warstein – DJK GW Emst 48:37 (24:15). VfS-Tore: Schorlemer (17/4), Sobkowiak (8), Mues (7), Bittern (7), Ristovic (5), Kanning (3), Furmaniak (1). DJK-Tore: Schlesiger (7), Pyde (6), T. Wetzel (6/1), Lutz (5), B. Wetzel (4/1), Wichert (3), Berghaus (2), Bojda (2), Hüsecken (1), D. Wetzel (1).

 SG TuRa Halden-Herbeck – TV Arnsberg 31:33 (16:16). SG-Tore: Pelka (6), Homberger (6/1), Arlt (6/1), Geißler (4), Segreff (4), Dahlhaus (3), Stein (2). TVA-Tore: Berghoff (8), Klute (8), Stratenschulte (8/1), Bertmann (4), Heine (3), Jürgensmeier (2).

 HC Dortmund-Süd – VfL Eintracht Hagen III 36:18 (14:8). HC-Tore: Wach (9/5), Cipa (5), Höhmann (5), Becker (5), Schulte (4), Hennemann (3), Trippe (2), Konkel (2), Pixberg (1). VfL-Tore: Polakovs (6/2), Maystrenko (5/1), Kleinschmidt (3), Faust (2), Steinhoff (1), Nottelmann (1).

Letmather TV – TV Westfalia Halingen 33:33 (21:14). LTV-Tore: Wunderlich (9/5), Budde (8), Böcker (7), C. Temp (5), Buder (2), Turkiewicz (2). TVH-Tore: Ammelt (16), Cunnett (7), Mick (6/5), Warland (2), Tröster (2).

 HSG Menden-Lendringsen II – RE Schwelm 28:33 (11:18). HSG-Tore: Hövelborn (12/4), Lange (5), Kral (4), Lotz (4), , Zimmermann (3). RE-Tore: Kliche (10/4), Rauhaus (7/2), Möller (6), Arendt 2, Mperzigiannis (2), Ring (2), Arndt (2), D. vom Hoff (1), Klippel (1).

 HSG Wetter/Grundschöttel – Soester TV II 35:33 (14:19). HSG-Tore: Paukstadt (10), Bonnermann (7), Brockhaus (5), Braune (4), Apitius (4), Stein (3), Blechschmidt (1), Brauer (1). STV-Tore: Köhne (7/3), J. Stoppelkamp (5), F. Stoppelkamp (4), Schmelter (4/2), Kröllken (3), D. Werkmeister (3), Zyprian (2), Haake (1), Wiedau (1).

 

HSG Wetter/Grundschöttel – Soester TV II 35:33 (14:19). HSG-Tore: Paukstadt (10), Bonnermann (7), Brockhaus (5), Braune (4), Apitius (4), Stein (3), Blechschmidt (1), Brauer (1). STV-Tore: Köhne (8/3), J. Stoppelkamp (5), F. Stoppelkamp (4), Kröllken (4), D. Werkmeister (4), Schmelter (4/2), Zyprian (2), Haake (1), Wiedau (1).

 

(bg) Durch seine Tagesbestmarke von 17 Treffern hat sich der Warsteiner Spielmacher Lars Schorlemer in der Torschützenliste der Handball-Landesliga auf den dritten Platz vorgeschoben und rückt den seit Wochen führenden Marian Stratenschulte (Arnsberg) und Kevin Kliche (Schwelm) ziemlich auf den Pelz. Nicht minder eindrucksvoll die 16 Tore des Halingers Robert Ammelt, der sich auf Rang fünf verbesserte. Hinter Alexander Homberger (Halden-Herbeck) klafft eine große Lücke.  Der Stand nach zehn Runden:

Stratenschulte (Arnsberg) 96/19

Kliche (Schwelm) 93/34

Schorlemer (Warstein) 90/22

Polakovs (Hagen III) 88/23

Ammelt (Halingen) 84

Homberger (Halden-H.) 80/4

Köhne (Soest II) 66/39

Hövelborn (Menden-L. II) 65/14

T. Wetzel (Emst) 63/7

Arlt (Halden-Herb.) 63/13

Pelka (Halden-H.) 62

Rauhaus (Schwelm) 60/5

Paukstadt (Wetter/Gr.) 59/18

Schöttler (Ferndorf II) 54

Genz (Ferndorf II) 53/24

Berghoff (Arnsberg) 51

Cipa (Dortm.-Süd) 51/3

B. Wetzel (Emst) 45/34

Schulte (Menden-L. II) 51/6

Wunderlich (Letmathe) 51/26

Ristovic (Warstein) 50

Pixberg (Dortm.-Süd) 50/13

 


Souveräner Derby-Sieg der EMSTER DAMEN

Damen-Kreisliga, 11.Spieltag: SC Concordia Hagen - DJK GW EMST 15:31 (9:14)

Der von einer weißen Farbenpracht umrahmte Emster Dom konnte zum 2.Advent nicht besser "geschmückt" sein. Im Winter Wonderland fand das Emster Handball-Derby in der Damen-Kreisliga statt, und wieder einmal sollten die Grün-Weißen die Oberhand behalten. Was am Ende so deutlich für die DJK werden sollte, gestaltete sich zu Spielanfang für die Ruppenstein-Schützlinge äußerst schwer. Die Grün-Weißen kamen schwer ins Spiel und mussten in der Anfangsviertelstunde einem Rückstand hinterherlaufen (5:4). Dies lag zu einem an dem desolaten Abwehrverhalten (man ließ die gut aufgelegte Torhüterin Lisa Fischer anfangs alleine) und der miserablen Chancenauswertung (7-10 mal Holz). Doch durch spielerische Umstellungen und die Hereinnahme der überragenden Alina Nölle konnte das Blatt schnell gewendet werden und man setzte bis zum Halbzeitpfiff ein 5 Torepolster. Nach der Pause wurde dann zügig die Vorentscheidung gesucht und man konnte sich über ein 11:19 (40.Min) und 13:29 (54.Min) kontinuierlich absetzen. Lobend zu erwähnen sind neben Alina Nölle und Nina Perlowsky, die ebenfalls eine gute Partie bot, Carina Paul und Thea Knierim. Während Paul die Siebenmeter eiskalt verwandelte und auch aus dem Feld erfolgreich einnetzte, bot Knierim eine gute Abwehrleistung und konnte auch 2 Treffer erzielen. Kritisch beäugte das Trainer-Duo das Verhalten und die Spielweise der Spielerinnen Vanessa Hafermann und Neele Knierim, die sich ständig auf Provokationen der Gegnerinnen einließen und sich damit unnötig aufrieben.
Mit dem Derbysieg konnten die GWE-Damen Platz 5 untermauern. Am kommenden Samstag empfängt man um 14.30 die TS Selbecke II im Emster Dom, die mit Trainer Stefan Köster und den Spielerinnen Sandra und Janina Köster, 3 ehemalige Emsterinnen umfasst.
DJK GW EMST: Lisa Fischer (19 gehaltene Bälle, 2 Siebenmeter); Alina Nölle (12), Carina Paul (6/4), Nina Perlowsky (3), Chrissi Markmeyer (3), Thea Knierim (2),  Vanessa Hafermann (2), Ann-Ka Riecks (1), Neele Knierim (1), Tini Vorwerk (1) 

 benni wetzel

 


 

Ankündigung:

Die Weihnachtsfeier der Senioren wird am Samstag, den 27.11.2010 stattfinden.

Gefeiert wird im Schützenheim am Staplak

Einlass ab 19:30 Uhr

Unkostenbeitrag pro Person 20,- Euro für warmes/kaltes Buffet, Getränke und festliche Stimmung!

Wir bitten euch frühzeitig eure Teilnahme hier bekannt zu geben, da die Vorbereitungen erst los gehen können, wenn wir wissen, wie viele mitfeiern werden!

Bitte eure Zusage  mailen:

Weihnachtsfeier Kontakt Adresse - hier anklicken!

Bis zum 19.11. nehmen wir eure Anmeldungen und das Geld spätestens an!


Spieltag 27./28.11.2010

1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 2 JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 1  
1103 3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 RE Schwelm 3
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 SG TuRa Halden-Herbeck 4
0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst SG TuRa Halden-Herbeck
       
0068 Oberliga männliche B-Jugend Staffel 2 TuS Ferndorf DJK Grün-Weiß Emst  
1105 Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst TuS Volmetal 2  
1107 Kreisliga C Jgd. männl. Post SV Hagen DJK Grün-Weiß Emst  
1109 Kreisklasse D Jgd. HSG Herdecke/Ende 2 DJK Grün-Weiß Emst  

 

(bg) Immer deutlicher kristallisiert sich zur allgemeinen Überraschung in der Handball-Landesliga ein Titel-Zweikampf zwischen den beiden Aufsteigern RE Schwelm und TuS Ferndorf II heraus, die ihre Heimspiele gegen die im Vorfeld höher gewetteten Teams aus Sundwig/Westig und Warstein gewannen.

So eindeutig, wie sich das 40:32 anhört, war die Angelegenheit für die Schwelmer gegen einen schwungvoll (0:3, 5.) gestarteten HTV Sundwig/Westig nicht. Bis zum 20:19 (37.) blieben die Gäste auf Augenhöhe. Danach häuften sich auf beiden Seiten die Strafzeiten. Während die Truppe von Hans-Peter Müller ihre Überzahlchancen clever nutzten, brachten die Hemeraner selbst bei 6-4 nichts zustande und wurden in der Schlussphase, als teilweise nur noch drei Feldspieler auf dem Parkett standen, überrollt. „Eigentlich war es ein einfaches Spiel für uns, doch durch unsere Undiszipliniertheiten haben wir uns die Chancen verbaut“, meinte HTV-Trainer Arnd Wefing, der in Knipping und Schuff zwei herausragende Schützen besaß. Schwelm wirkte hingegen mannschaftlich geschlossener und erstaunlich abgebrüht.

 

Das erwartet spannende Spitzenspiel lieferten sich der TuS Ferndorf II und der VfS Warstein. Letztlich setzte sich die breitere Bank und bessere Physis der durchtrainierten Siegerländer durch, denn sie machten aus dem 24:25 ein 30:26 und erzielten in der Endphase, als Warstein auf offene Manndeckung umschaltete, noch drei Tore zum 33:28-Endstand.  „Wir haben nur bedingt zu unserem Tempospiel gefunden, zudem haben unsere Torhüter selbst bei Würfen aus großer Distanz lange Zeit kein Land gesehen“, war TuS-Coach Torsten Schierbaum mehr mit der Resultat als der Leistung seines Teams zufrieden, beschrieb seinen Kreisläufer Schöttler und in der Endphase Keeper Otterbach als Matchwinner. Sein Kollege Heinz Thomanek befand: „Wir haben uns mit unseren nur sieben eingesetzten Feldspielern glänzend verkauft.“ Vor der Pause machte Schorlemer viel Dampf, dann waren es Ristovic und Kanning, die mit ihren Gewaltwürfen den VfS im Spiel hielten.

 

Eng geht es noch am Tabellenende zu, wobei Neuling DJK GW Emst nach dem 29:40 gegen die SG TuRa Halden-Herbeck weiterhin die Rote Laterne trägt. „Das war ein echtes Heimdebakel und eine desolate Leistung. In der Abwehr standen wir wie Fahnenstangen“, zeigte sich Emsts Trainer Robert Pyde maßlos enttäuscht.  enttäuscht.  Die beiden Torhüter bekamen kaum einmal einen Ball zu fassen, was auch an der fehlenden Aggressivität der Vorderleute lag. Ganz anders der Auftritt der Halden-Herbecker, die offenbar die Zeichen der Zeit, sprich drohenden Abstiegskampf, verstanden haben und neben ihren spielerischen Qualitäten auch kämpferisch überzeugten. Insbesondere Homberger und Arlt nutzten die Deckungsmängel der Hausherren weidlich aus. Einen gelungenen Einstieg mit drei Toren und guten Pässen feierte auch der im Aufbau eingesetzte Neuzugang René Steiner.

 

Der VfL Eintracht Hagen III schob sich mit einem 32:28 über die HSG Menden-Lendringsen II wieder auf den dritten Platz vor. Herausragend agierten wieder einmal die beiden Trainersöhne Niklas Polakvos und Nikita Maistrenko, die es zusammen auf 20 Treffer brachten, dabei vor allem in der entscheidenden Phase, als die Gäste auf 27:28 verkürzten, Verantwortung übernahmen. Die erste Hälfte verlief sehr wechselvoll, denn die Eintracht blieb nach einem 10:7-Vorsprung acht Minuten torlos und geriet mit 10:14 (25.) ins Hintertreffen, schaffte aber doch noch die psychologisch wertvolle Pausenführung. Mendens Coach Kai Henning war trotz der Niederlage mit seinem weiter auf dem vorletzten Platz liegenden Team zufrieden: „Wir waren gut vorbereitet auf Sonderbewachung für Hövelbon oder Schulte, haben das neue System mit zwei Kreisläufern recht gut umgesetzt.“ Insgesamt sieht er seine Mannschaft in einem Aufwärtstrend, traut ihr den Klassenerhalt durchaus zu.

 

Ständig geführt und am Ende mächtig gezittert: Aufsteiger Westfalia Halingen verschaffte sich durch das 39:37 über die HSG Wetter/Grundschöttel ein positives Punktekonto, holte gleichzeitig die Gäste ein. „Hätten wir in der ersten Hälfte nur halb so gut gespielt wie nachher, wären wir als Sieger vom Feld gegangen“, ärgerte sich Gästecoach Christian Dürwald über den verpatzten Start. Halingens Abwehr hatte zunächst die HSG-Hauptschützen Apitius und Bonnermann gut im Griff, zudem konnten sich Ammelt, Cunnett und Tröster im Angriff gut in Szene setzen. Über 11:6 zog der TVH bis auf 26:18 (38.) davon, ließ dann aber in der Konzentration deutlich nach. Und weil plötzlich auch freie Chancen ausgelassen wurden, kamen die kampfstarken Gäste durch Zöllkau bis auf 36:35 (57.) heran, ehe die Youngster Bichmann und Warland zurückschlugen, Wetter zudem zweimal das Aluminium traf.

 

Der Landesliga-Klassiker zwischen dem TV Arnsberg und dem Letmather TV verlief unerwartet spannend, denn die stark ersatzgeschwächten Letmather verkauften sich ausgesprochen teuer. Zudem musste auch TVA-Coach Rolf Grote mehrere Stammkräfte ersetzen. Als Matchwinner beim 26:23 durften sich zwei Nachwuchskräfte feiern lassen, denn Keeper Biener wehrte nach dem 23:23 zunächst einen Siebenmeter und dann zwei weitere freie LTV-Würfe ab, während im Angriff Berghoff dafür sorgte, dass der etatmäßige Hauptschütze Stratenschulte, auf den sich die kampfstarke LTV-Deckung konzentrierte, die nötige Entlastung bekam. Biener wurde nach dem Schlusspfiff von seinen Teamgefährten fast erdrückt, so groß war die Erleichterung über den fest eingeplanten, aber auf wackeligen Beinen stehenden Erfolg. Letmathe kombinierte über weite Strecken flüssiger und gefiel durch gute Defensivarbeit. Um so größer war die Enttäuschung über den negativen Ausgang: Fazit von Coach Günter Drechsel: „Uns fehlte eigentlich nur die Abgeklärtheit im Abschluss. Das wären big points für den Klassenerhalt gewesen.“


Die Reserve des Soester TV konnte durch Schmelters Treffer elf Sekunden vor Schluss dem Verbandsliga-Absteiger HC Dortmund-Süd ein glückliches 34:34-Remis abtrotzen, verharren aber auf dem dritten Abstiegsplatz. „Den Sieg haben wir leichtfertig aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Gästecoach Martin Denso darüber, dass sich sein bis zum 18:24 (27.) souveränes und auch in der Endphase mit drei Treffern führendes Team noch abfangen ließ. Obwohl die STV-Reserve Verstärkung durch Serdar Önder aus der „Ersten“ erhielt, funktionierte die 4:2-Abwehr nicht wie gewünscht, geriet nach dem 7:5 auch das Angriffsspiel ins Stocken. Mitte der zweiten Hälfte aber taute der Ex-Werler Kröllken auf, schaffte per Hattrick den 25:25-Gleichstand und sogar eine 28:27-Führung, doch der kompakte HC Süd konterte zum 31:34.

 

 

 

TV Arnsberg – Letmather TV 26:23 (11:11). TVA-Tore: Berghoff (9), Stratenschulte (9/3), Heine (3), Alkan (2), Bertmann (1), Schmidt (1), Jürgensmeier (1). LTV-Tore: Budde (5), Wunderlich (7/5), Turkiewicz (3), vom Hofe (3),Stratmann (2), Temp (2), Böcker (1).

 

DJK GW Emst – SG TuRa Halden-Herbeck 29:40 (13:16). DJK-Tore: B. Wetzel (8/7), Lutz (4), T. Wetzel (4), Pyde (4), Bojda (2), Berghaus (2), Hüsecken (2), M. Wetzel (1), D. Wetzel (1), Hollatz (1). SG-Tore: Homberger (11), Arlt (9/3), Pelka (4), Segreff (4), Geißler (3), Steiner (3), Stein (3), Dahlhaus (2), Thonemann (1).

 

TuS Ferndorf II – VfS Warstein 33:28 (17:16). TuS-Tore: Schöttler (11), Sommer (6), Genz (6), Senff (5/1), Dröge (2), Ronge (1), Rohne (1), Grebe (1). VfS-Tore: Kanning (7), Ristovic (7), Schorlemer (7), Mues (4), Alsan (2), Bittern (1).

 

VfL Eintracht Hagen III – HSG Menden-Lendringsen II 32:28 (16:15). VfL-Tore: Polakovs (10), Maistrenko (10/3), Stein (4), Faust (3), Kleinschmidt (2), Wolf (2), Nottelmann (1). HSG-Tore: Schulte (11), Hövelborn (5), Lotz (4), Hünnes (4), Kuttig (3),Rohländer (1).

 

TV Westfalia Halingen – HSG Wetter/Grundschöttel 39:37 (20:14). TVH-Tore: Ammelt (8), Mick (8/8), Tröster (6), Cunnett (6), Bichmann (3), Jurek (2), Warland (2), Granitza (2), Selle (1), Stamm (1). HSG-Tore: Apitius (9), Bonnermann (7), Zöllkau (6/3), Blechschmidt (4), Lüling (3), Brauer (3), Grebe (2), Brockhaus (2/2), Paukstadt (1).

 

RE Schwelm – HTV Sundwig/Westig 40:32 (16:13). RES-Tore: Rauhaus (7), Möller (7), Kliche (7/5), Arendt (5), Mpezirgiannis (5), Arndt (4), D. vom Hoff (3), Vohmann (2). HTV-Tore: Knipping (12/1), Schuff (7), Dommermuth (3), Kranklader (3), Orovecz (2), Schneider (2), Bauer (1), Meisterjahn (1), Pavlovic (1).

 

Soester TV II – HC Dortmund-Süd 34:34 (15:17). STV-Tore: Schmelter (9/2), Kröllken (7), D. Werkmeister (4), Önder (4), Köhne (3), J. Stoppelkamp (2), Meiberg (2), Haake (1), Zyprian (1), P. Werkmeister (1). HC-Tore: Pixberg (7), Wach (7/3), Hennemann (6), Cipa (4), Höhmann (4), Konkel (3), Becker (1), Trippe (1), Schulte (1).

 


Spieltag, 20./21.11.2010

Kreispokal Männer 3. Runde DJK Grün-Weiß Emst 1 VfL Eintr. Hagen 3 40 : 20
Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 2 23 : 20
Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 2 DJK Grün-Weiss-Emst 1 18 : 17
Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg Silschede 3 26 : 9
1. Kreisklasse Männer VfB Westf. Wetter-Wengern DJK Grün-Weiß Emst 2 15 : 16
Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst RE Schwelm 25:29 (14:14)

 


DJK Grün-Weiss Emst - HSG Gevelsberg/Silschede 3   26 : 9 ( 13:6)

Der nächste Spieltag stand für unsere Damen am Samstag an. Gegner war hier der Tabellendritte
Gevelsberg 3. Nachdem in der letzten Woche die Zweitvertretung der Gevelsberger geschlagen wurde,
wollte man endlich eine kleine Serie starten. Jede wusste mit dem gleichen Auftreten wie in den letzten 25 Min der letzten Woche würde dies schwer werden.

So sah es auch erst wieder aus. Unsere Damen brauchten etwa 3-5 Minuten um sich zurecht zu finden. Beim Stand von 1:3 begann der bislang beste Auftritt unseres Teams. Die Deckung stand!!! Vorne weg mit Annka Rieks und Vanessa Hafermann die die gute Kreisläuferin immer besser in den Griff bekamen, wobei die Hauptaufgabe war die Kreisanspiele so weit es geht zu verhindern. So glichen wir in der 10. Minute beim stand von 3:3 aus. In der Folge bauten wir unsern Vorsprung sogar noch weiter auf 7:4 aus. Eine kleine Phase der Unkonzentriertheit um die 20 Min. mit vielen technischen Fehlern erlaubte es den Gästen noch mal auf 7:6 ranzukommen. Die letzten 10 Minuten gehörten ganz klar uns. Vor allem durch die seid Wochen trainierte 2.Welle erzielten wir ein Tor nach dem andern. Da kann man mal sehen was man mit schnellem Spiel alles ausrichten kann. Bis zur Halbzeit erhöhten wir unsern Vorsprung auf 7 Tore (stand 13:6). Wer jetzt meinte die Mädels verpennen wieder mal den Beginn der zweiten Hälfte, der wurde schwer enttäuscht. Denn auch im zweiten Durchgang agierten die Mädels mit einer starken Deckung. Auch hier schnelles Spiel nach vorne, schöne eins gegen eins Aktionen bei denen sich vor allem Alina Nölle beim Abschluss eiskalt zeigte, vor allem aber klappten endlich auch mal unsere Spielzüge. Die paar Unachtsamkeiten in der Deckung bügelte die wieder mal starke Torhüterin Lisa Fischer aus. So konnten wir uns Tor um Tor absetzen. Selbst unsere bislang magere Anzahl an Gegenstößen in den abgelaufenen Spielen konnten wir aufpolieren. Es war über die kompletten 60 Min eine super geschlossene Mannschaftsleistung die nur ein Fazit zulassen konnte, was Trainer Benedikt Wetzel auch prompt aussprach: "Bin stolz auf jede einzelne Spielerin". Am nächsten Wochenende ist aufgrund des Rückzugs von Jahn Hagen spielfrei. Zeit um kleine Blessuren heilen zu lassen und Zeit um sich gut auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Auf der gezeigten Leistung können wir aufbauen. Es zeigt was die Mädels leisten können.

Es spielten:
Lisa Fischer 25 gehaltene Bälle davon 3 Strafwürfe
Vanessa Hafermann 8 Tore, Alina Nölle 6, Chrissi Markmeyer 4, Annka Rieks und Neele Knierim mit je 3 , Thea Knierim 1, Carina Paul 1/1, Tine Vorwerk und Sandy Meyer.

Wir bedanken uns auch bei der Handvoll Zuschauer die die Mädels unterstützt haben.
Ein weiterer Dank geht an Lukas Wetzel und Maik Vorwerk die sich um die Uhr und den Spielbericht gekümmert haben.
Der Schiedsrichter der Partie war Ralf Kaschube der die Partie im Griff hatte und souverän geleitet hat.

Autor: Mike Ruppenstein


 

Handball, B-Jugend, Oberliga, 6. Spieltag:

 

DJK Grün-Weiß Emst – TG Rote Erde Schwelm 25:29 (14:14).

 

Die B-Jugend-Handballer der DJK Grün-Weiß Emst müssen weiter auf ihren ersten Heimsieg in der Oberliga warten. Im Lokalderby gegen Rote Erde Schwelm setzten sich die Gäste am Ende mit 29:25 (14:14) durch.

Die Schwelmer erwischten den besseren Start (10:7, 14. Minute), doch konnten die Emster um den 16-mal erfolgreichen Lukas Wetzel zur Pause noch ausgleichen, vergaben sogar mit der Pausensirene die 15:14-Führung. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Gäste. Diese konnten allerdings nicht viel Profit aus den technischen Fehlern der Emster schlagen, so dass bis zum 25:25 (47.) alles offen war. Doch hier rächten sich die vielen Nachlässigkeiten und eine rote Karte gegen Alex Kircher (Unsportlichkeit), mit Cleverness entschieden die Schwelmer die Partie zu ihren Gunsten.

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak, Alex Kircher, Jannis Koch (2), Thorben Lüling, Michel Maiworm (1), Niklas Maiworm (4), Maximilian Müller, Magnus Schubert (1), Robert Segedi (1), Lukas Wetzel (16/5).

Vielen Dank für die tolle Unterstützung!!!

Autor: Sebastian Pyde


Nachholspiele in der LL:

(bg) In der Handball-Landesliga wurde mit zwei Nachholspielen die Tabelle begradigt. Dabei gab es im Kellerduell zwischen dem Soester TV II und der HSG Menden-Lendringsen II ein 35:35-Remis. Dabei hatten sich die Soester schon als Gewinner gefühlt, bejubelte Daniel Werkmeister mit dem Abpfiff das vermeintliche 36. Tor. Die Schiedsrichter aber befanden, der Wurf sei einen Tick zu spät erfolgt. Glück also für die Gäste, die mit dem ersten Auswärtspunkt aber dennoch nur bedingt zufrieden waren, hatten sie doch einen 15:20-Rückstand in eine eigene 34:30-Führung umgemünzt, ehe die dritte Zeitstrafe für Köhne-Bewacher Kral den Rhythmus brach. Das Rückraum-Trio Lotz/Hövelborn/Schulte hatte die schläfrige, selbst bei doppelter Überzahl nicht sattelfeste  STV-Abwehr ein ums andere Mal verladen, zudem präsentierte sich zur Freude von Trainer Kai Henning der zur Pause eingewechselte Torhüter-Oldie Sowein in Topform. Im Endspurt aber zeigte die Truppe von Markus Haller gute Moral, glich zehn Sekunden vor Schluss aus und kam nochmals in Ballbesitz.

Für die SG TuRa Halden-Herbeck hat mit dem 29:31 gegen den VfL Eintracht Hagen III der Abstiegskampf begonnen. „Wir kriegen einfach keine Konstanz in unser Spiel. Entweder ist die Abwehr zu löchrig, oder wir leisten uns wie in diesem Fall zu viele Fehlversuche“, meinte ein angefressener SG-Coach Günter Meckel. Die mit sechs A-Jugendlichen angetretenen Gäste feierten derweil ihren dritten Derbysieg der Saison und scheinen einer sorgenfreie Rückrunde entgegenzustreben. Trainer Max Polakovs durfte vor allem mit seinem Sohn Niklas zufrieden sein, der sich durch dynamische Aktionen früh eine Manndeckung „verdiente“, was für viel Freiraum für den starken Kreisläufer Stein sorgte. TuRa wähnte sich nach 52 Minuten (27:25) auf der Siegerstraße, doch dann machten die um Verbandsliga-Akteur Wolf verstärkten VfL-Youngster einige „big points“.

 

SG TuRa Halden-Herbeck – VfL Eintracht Hagen III 29:31 (15:15). SG-Tore: Homberger (10), Pelka (7), Segreff (4), Arlt (2), Dahlhaus (2), Geissler (2), Stein (2). VfL-Tore: Polakovs (9/1), Stein (8), Maistrenko (6/3), Nottelmann (3), Steinhoff (3), Kleinschmidt (1), Wolf (1).

 

Soester TV II – HSG Menden-Lendringsen II 35:35 (16:14). STV-Tore: Köhne (11/5), Haumann (6), D. Werkmeister (5), Schmelter (4), Wiedau (4), F. Stoppelkamp (2), M. Stoppelkamp (1), Meiberg (1), Haacke (1). HSG-Tore: Lotz (10), Hövelborn (10), Schulte (9), Kuttig (3), Kral (2), Hünnes (1).

 

 


Spieltag 13./14.11.2010:

1. Kreisklasse Männer TuS Volmetal 4 DJK Grün-Weiß Emst 3 28 : 27
Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst TG Voerde 2 18 : 12
Landesliga Männer St. 4 Letmather TV DJK Grün Weiß Emst 34 : 31
Kreisliga E Jgd. HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün-Weiss-Emst 2 10 : 22
 Kreisliga Frauen HSG Gevelsberg Silschede 2 DJK Grün-Weiß Emst 14 : 18
 Kreisliga E Jgd. JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 1 DJK Grün-Weiss-Emst 1 25 : 16
Oberliga männliche B-Jugend JSG Hattingen-Welper DJK Grün-Weiß Emst 38 : 35

 

HLL, 8. Runde von Berni Großmann:

(bg) Sollte sich in der Handball-Landesliga wieder ein reiner Zweikampf um den Titel anbahnen? Zumindest lässt dies der Verlauf des enorm torreichen 8. Spieltages (die Hälfte aller Teams erzielte mindestens 35 Treffer) vermuten, in dem die zwei Neulinge Ferndorf II und Schwelm ganz hohe Auswärtshürden nahmen und die Tabelle nun gemeinsam mit schon vier Punkten Vorsprung anführen.

Auch Favoritenschreck SG TuRa Halden-Herbeck konnte die nun schon sieben Spiele währende Siegesserie des TuS Ferndorf II beim 39:42 nicht stoppen. „Ohne Abwehr kann man so ein Spiel nicht gewinnen“, nannte TuRa-Trainer Günther Meckel als Hauptgrund fehlende Aggressivität und Kampfbereitschaft. Die Siegerländer setzten auch ohne ihre starken A-Jugendlichen auf Tempohandball und verschafften sich mit einem Zwischenspurt von 26:23 auf 27:31 das entscheidende Polster. Die von Arlt klug geführten Hausherren kamen noch zweimal auf einen Treffer heran, doch letztlich machten der überragende Kreisläufer Schöttler und Linksaußen Senff den Sack zu.

 

Der TV Westfalia Halingen glich sein Punktekonto durch einen verdienten, wenn auch lange umkämpften 43:38-Erfolg über den Soester TV II aus. Dabei wussten im Angriff vor allem der oft einlaufende Linksaußen Tröster sowie die Rückraumasse Ammelt und Cunnett zu gefallen, denn auf ihr Konto gingen alleine 30 Treffer. Stark auch die Leistung von Keeper Swiecznik, der nach der strittigen Roten Karte für Schwenke (34.) zwischen die Pfosten ging. „Die Abwehrarbeit ist natürlich verbesserungsbedürftig, aber so lange wir mehr Tore schießen als der Gegner, will ich nicht meckern“, meinet TVH-Trainer Hannes Kuhnt, der die von Schmelter wirkungsvoll angetriebene STV-Reserve durchaus hoch einschätzt: „Die werden ihre Punkte zum Klassenerhalt noch holen.“ Sein Kollege Markus Haller war natürlich wenig begeistert: „Das ist wie ein 3-D-Puzzle. Jedes Mal basteln wir an irgendwelchen Kompromissen. Wir dürfen uns jetzt nur nicht zerfleischen, sondern müssen weiter an uns arbeiten.“

 

Aufhorchen lässt die Reserve der HSG Menden-Lendringsen, die ausgerechnet gegen Verbandsliga-Absteiger HC Dortmund-Süd mit 35:34 den ersten Saisonsieg einfuhr. „Endlich haben sich die Jungs für ihren Einsatz selbst belohnt“, strahlte HSG-Coach Kai Henning, der eine zwar niveauarme, aber äußerst spannende Partie sah, die sein Goalgetter Schulte 39 Sekunden vor Schluss entschied, weil im Gegenzug Konkel am wie zuvor Fritzsche prächtig aufgelegten Keeper Sowein scheiterte. Zuvor hatte der Gast mit 22:19 geführt, aber auch mit 25:28 zurück gelegen. „Wir haben in der Abwehr schlecht gestanden und vorne zu viele Chancen vergeben“, haderte Dortmunds Coach Martin Denso, der die personellen Probleme (Buschmann fehlte, Becker sah nach zehn Minuten die Rote Karte, Pixberg und Trippe verletzten sich während des Spiels) nicht als Entschuldigung gelten lassen will.

 

Auch die Rekordausbeute von 20 Toren durch den Rückraum-Youngster Polakovs nutzte dem VfL Eintracht Hagen III letztlich wenig, denn er unterlag beim HTV Sundwig/Westig mit 38:42 und rutschte damit ins Mittelfeld ab. Die so schlecht in die Saison gestarteten Hemeraner hingegen atmeten nach dem dritten Saisonsieg tief durch. Bereits nach zehn Minuten kassierte Gästekeeper Steger die Rote Karte, später schieden Gendig (nach Foul von Rohländer, der „rot sah“ und zwei Wochen gesperrt wird, und Faust verletzt aus, konnte der Gast in der Endphase nicht mehr auswechseln. Beim 17:11 (25.) hatte sich der nur offensiv überzeugende HTV erstmals deutlicher absetzen, doch die Hagener konterten zum 24:24 (39.), hatten auch nach 50 Minuten (34:32) noch Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis, die aber mit Hansens Siebenmeterparade gegen Polakovs endgültig platzten.

 

Die HSG Wetter/Grundschöttel löste mit ihrem 29:24 den besiegten TV Arnsberg auf Rang vier ab. Trainer Christian Dürwald war äußerst zufrieden mit der kämpferischen Einstellung seiner von Paukstadt clever dirigierten Mannschaft, die sehr offensiv verteidigte und so den zu behäbigen TVA zwang, in die Breite zu spielen. Genau dass bemängelte Gästecoach Rolf Grote: „Meine Mannschaft ist nicht in die Nahtstellen gegangen, hat kollektiv enttäuscht.“ Das gilt vor allem für die erste Hälfte, in der die Wetteraner dominierten, allerdings auch reichlich Kraft ließen. Arnsbergs Torjäger Stratenschulte führt sein Team auf 23:21 heran, aber mehr war nicht drin. „Schon frustrierend, wie destruktiv wir teilweise gespielt haben“, monierte Grote.

 

Nach fünf sieglosen Spielen verhinderte der Letmather TV Mit dem 34:31 über Aufsteiger DJK GW Emst den Absturz auf einen Abstiegsplatz. Die Fans in der voll besetzten Humpferthalle mussten Nerven und Sitzfleisch aufweisen, denn die hektische Partie zog sich über zwei Stunden hin, weil sich Bublies Anfang der zweiten Hälfte einen Ellbogenbruch zuzog. Kurz zuvor hatte der Emster B. Wetzel die Rote Karte kassiert, was Coach Robert Pyde als viel zu harte Bestrafung ansah. Als auch noch Huesecken mit dritter Zeitstrafe bedacht wurde, verschwendeten die Gäste reichlich Energie auf die Schiedsrichter-Schelte, anstatt sich auf Gudd (Hattrick zum 29:25) und Temp, dem das 31:29 gelang, zu konzentrieren. LTV-Trainer Günter Drechsel resümierte: „Das war schon Abstiegskampf pur und ein ganz wichtiger Erfolg für uns.“

 

Zur Wiedereröffnung der Dreifachturnhalle hatte sich der VfS Warstein den sechsten Sieg in Serie gewünscht, doch am Ende stand er mit leeren Händen da, nahm der weiterhin ungeschlagene Spitzenreiter RE Schwelm mit 27:25 beide Punkte mit. Die 300 Zuschauer erlebten eine rassige und abwechslungsreiche Partie, in der zumeist die Gäste in Führung lagen, weshalb Coach Hans-Peter Müller („Warsteins Angriff war heute leicht ausrechenbar. Unser jungen Kadetten haben mächtig Gas gegeben“) von einem verdienten Sieg sprach, auch wenn VfS-Routinier Kaseric neun Sekunden vor Schluss den Ausgleich vor Augen hatte, aber an Torhüter von Oepen scheiterte. Zuvor hatte vor allem Schorlemer dafür gesorgt, dass trotz der mäßigen Ausbeute von Ristovic und der Roten Karte für Schmitt (47.) aus dem 15:19 ein 22:21 geworden war. Eingnags der der Schlussminute stand es unentschieden, aber als Kanning ebenfalls des Feldes verwiesen wurde, nutzte der RE-Kreisläufer Kliche die Überzahl zum 25:26. „Schwelm war unser bislang stärkster Gegner, wir haben zu halbherzig gespielt, in Überzahl einen wichtigen Angriff verschenkt und ein Kontertor kassiert“, meinte VfS-Coach Heinz Thomanek.

 

VfS Warstein – RE Schwelm 25:27 (13:16). VfS-Tore: Schorlemer (12/8), Mues (3), Ristovic (3), Kanning (2), Kaseric (2), Schmitt (1), Bittern (1), Sobkowiak (1). RE-Tore: Kliche (9/5), Rauhaus (7/1), Arendt (5), Möller (3), D. vom Hoff (2), Mperzigianis (1).

 

Letmather TV – DJK GW Emst 34:31 (16:14). LTV-Tore: Wunderlich (8/4), Temp (6), Gudd (6/1), Böcker (5), Bublies (4/1), Stratmann (2), Buder (2).vom Hofe (1). DJK-Tore: M. Wetzel (7/3), Tolksdorf (5), T. Wetzel (5), Pyde (4),Wichert (4/3), B. Wetzel (2/2), Bojda (1), Hüsecken (1), Lutz (1), Schlesinger (1).

 

HSG Wetter/Grundschöttel – TV Arnsberg 29:24 (15:10). HSG-Tore: Paukstadt (8/2), Brockhaus (4/2), Bonnermann (3), Stein (3), Zöllkau (3), Brauer (2), Braune (2), Grebe (2), Lüling (1), Apitius (1). TVA-Tore: Stratenschulte (12/2), Alkan (5), Berghoff (3), Jürgensmeier (2), Bertmann (1), Klute (1).

 

HTV Sundwig/Westig – VfL Eintracht Hagen III 42:38 (20:16). HTV-Tore: Rohländer (9), Kranklader (9/5), Schuff (8), Knipping (6), Serafin (4), Jörres (3), Meisterjahn (2), Kube (1). VfL-Tore: Polakovs (20/9), Nottelmann (5), Maistrenko (4), Gendig (3), Faust (2), Ljekocaj (2), Stein (2).

 

HSG Menden-Lendringsen II – HC Dortmund-Süd 35:34 (13:15). HSG-Tore: Schulte (9/1), Hövelborn (8), Lotz (7/3), Kral (4), Lorch (2), Witt (2), Zimmermann (2), Rohländer (1). HC-Tore: Pixberg (7), Höhmann (7), Cipa (6), Wach (6/4), Konkel (3),Hennemann (3), Schulte (1), Becker (1).

 

TV Westfalia Halingen – Soester TV II 43:38 (20:17). TVH-Tore: Tröster (12/2), Ammelt (9), Cunnett (9), Warland (5/1), Jurek (3), Granitza (2), Stamm (1), Bichmann (1), Selle (1). STV-Tore: Schmelter (10), Köhne (10/7), D. Werkmeister (6), Wiedau (4), Kröllken (3), M. Stoppelkamp (3), P. Werkmeister (1), F. Stoppelkamp (1).

 

SG TuRa Halden-Herbeck – TuS Ferndorf II 39:42 (22:20). SG-Tore: Arlt (9/1), Homberger (7), Dahlhaus (5), Geißler (4), Pelka (4), Appelbaum (3), Segreff (2), Stein (2), Ast (2), Thonemann (1).TuS-Tore: Schöttler (12), Genz (10/4), Senff (6), Grebe (4), Sommer (4), Reh (3), Hoberg (2), Rohne (1).

 

(bg) Keine Frage: Es wird verteufelt schwer, dem Arnsberger Marian Stratenschulte die im Vorjahr eroberte Torjägerkrone der Handball-Landesliga abzujagen. Mit seinem Dutzend Tore in Wetter verschaffte er sich allerdings nur ein kleines Polster vor dem hartnäckigen Schwelmer Kevin Kliche. Rang drei behauptete Lars Schorlemer (Warstein), doch Niklas Polakovs (Hagen III) machte mit dem Saisonrekord von 20 Toren reichlich Boden gut. Der Stand nach acht Runden:

Stratenschulte (Arnsberg) 79/15

Kliche (Schwelm) 76/25

Schorlemer (Warstein) 66/18

Polakovs (Hagen III) 63/20

Ammelt (Halingen) 60

Homberger (Halden-H.) 53/3

T. Wetzel (Emst) 53/6

Paukstadt (Wetter/Gr.) 48/18

Rauhaus (Schwelm) 46/3

Arlt (Halden-Herb.) 46/9

Pelka (Halden-H.) 45

Köhne (Soest II) 45/31

Cipa (Dortm.-Süd) 42/3

Pixberg (Dortm.-Süd) 42/13

M. Wetzel (Emst) 41/17

Tröster (Halingen) 40/2

Senff (Ferndorf II) 39/7

Hausl (Letmathe) 36/20

Ristovic (Warstein) 38

Schöttler (Ferndorf II) 38

Hövelborn (Menden-L. II) 38/10

Brockhaus (Wetter/Gr.) 38/18

 

 


Spielbericht der Dritten vom 13.11.2011

 

Tus Volmetal 4 : DJK GW Emst III         28 : 27

 

 Zufrieden und doch nicht zufrieden…..

 

Zu etwas ungewohnter Zeit (13.45 Uhr MEZ) fanden wir uns an der Sporthalle in Vollmilchtal ein. Nach kurzer Besprechung und Einschwörung auf das Spiel ging es zum Warmmachen. Ein Blick auf die andere Hälfte des Spielfeldes gab uns mal wieder Recht, in Bezug auf die Tatsache, dass die Mannschaften die vorher gegen die Zweite gespielt haben, gegen uns in einer anderen Zusammensetzung antreten.

Verstärkt durch zwei A-Jugendliche und Dirk Grießenbeck sowie einer gut besetzten Auswechselbank hatte diese Mannschaft nichts mit der Truppe zu tun, die wir im Emster Dom gesehen haben.

Das Spiel war in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Zu keinem Zeitpunkt konnte sich eine Mannschaft richtig absetzen. Auf beiden Seiten schlichen sich Unkonzentriertheiten in Form von Abspielfehlern und falschem Deckungsverhalten ein. Insbesondere Abpraller oder Querschläger brachten leichte Tore für Volmetal.

Im Angriff liefen die ersten Minuten recht ordentlich, später verfielen wir wieder in den Fehler zu statisch den Angriff aufzubauen. Da fehlte einfach die Dynamik und Bewegung. So ging es mit einem 14 : 13 in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel erwischte Volmetal den besseren Start und konnte mit 3 Toren davonziehen. Da war sie wieder unsere obligatorische „Auszeit“. Nichts lief zusammen. Katastrophale Abspiel.- und Deckungsfehler. Wir stellten daraufhin den Angriff um. Maik ging auf Halblinks, Elmar in die Mitte, Dirk auf Halbrechts, Thomas wirbelte am Kreis und Jens spielte auf Rechtsaußen. Olli wie immer auf Linksaußen.

Plötzlich lief der Ball ordentlich durch die Reihen. Schöne Tore wurden herausgespielt. Insbesondere Maik machte richtig Druck auf Halblinks. Durch Dirk seine schnellen Pässe gut in Szene gebracht. So robbten wir uns wieder ran und konnten in der 55. Minute die Führung zum 25 : 26 erzielen.

Dann ereilte uns wieder der Fluch dieses Spiels, dass Bälle die vom Torwart gehalten oder von der Deckung entschärft worden sind, in des Gegners Hände fielen und zu Toren führten.

So kassierten wir dann auch den Siegtreffer von Volmetal in den letzten Sekunden des Spiels. Kimi hält, der Ball ist in der Luft im Siebenmeterraum, ein Gegenspieler springt in den Raum und „faustet“ den Ball ins Tor. Schlusspfiff aus und vorbei.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass wir uns nicht verstecken müssen mit dieser Leistung. Wenn wir es schaffen bei knappen Spielständen die Konzentration zu behalten und nicht „Unsere Auszeit“ nehmen, dann fahren wir auch Siege ein.

An dieser Stelle auch ein Riesendankeschön an Cindy die sich bei jedem Spiel der Dritten für uns an den Zeitnehmertisch setzt. (Sie hat uns übrigens vor einem Wechselfehler bewahrt)

 

Einzelbetrachtung.

 

Thadeck                       6 gehaltene Bälle

 

Kimi                             6 gehaltene Bälle (Einen 7 Meter wo der Abpraller zum Tor führte)

 

Maik                             5 Tore. Bärenstarkes Spiel. Das mit der halblinken Position werden wir intensivieren.

 

Dirk                             3 Tore. Bis auf zickige 5 Minuten sehr mannschaftsdienlich. In der Deckung wie immer ein Krake.

 

Elmar                           4 Tore. In der Deckung die Zentrale. Alle 7 Meter versenkt.

 

Thomas                        7 Tore. Goalgetter und am Kreis richtig gut.

 

Jens                            3 Tore. Und die waren richtig schön. Geht doch!! Da ist noch Luft nach oben!!

 

Olli                               3 Tore. War ein schweres Spiel für Dich. 60 Minuten gespielt!! Unser Dauerläufer

 

Dete                             1 Tor. Wichtig das Du da warst, dadurch können andere Rückraumspieler auch mal Luft holen. Wichtiges Tor.

 

Frank Sp.                     Nicht so effektiv wie in den ersten Spielen. Da müssen wir wieder hin!!

 

Frank K./ Klaus             Danke für die Geduld auf der Bank. Ich weiß das ist nicht einfach und nicht das was ein Handballer will.

 

Ein Dankeschön an Kristina für die Statistik.

 

Gruß vom Trainer.


 

Handball, B-Jugend, Oberliga, 5. Spieltag:

 

JSG Hattingen/Welper – DJK Grün-Weiß Emst 38:35 (17:16).

 

Trotz einer starken und engagierten Leistung reichte es für die B-Jugend-Handballer der DJK Grün-Weiß Emst am 5. Spieltag nicht zu zwei Punkten. Gastgeber JSG Hattingen/Welper siegte mit 38:35 (17:16).

Die Hattinger lagen weite Strecken der Partie in Führung (10:7, 20:16, 32:27). Doch die Grün-Weißen, angetrieben von einem starken Rückraum mit Magnus Schubert, Lukas Wetzel und Niklas Maiworm, steckten nie auf und kamen zum 34:34-Ausgleich (47. Minute). Doch in den letzten Minuten hatten die Gastgeber die besseren Nerven. Wegen eines angenommenen Regelverstoßes legten die Grün-Weißen allerdings gegen die Wertung des Spiels Protest ein.

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak (1), Alex Kircher (2), Jannis Koch (2), Thorben Lüling, Michel Maiworm (3), Niklas Maiworm (9), Magnus Schubert (5), Robert Segidi, Lukas Wetzel (13/3).

 

 


 

Glanzloser Asuwärtssieg der Emster Damen

Damen-Kreisliga,9.Spieltag: HSG Gevelsberg/Silschede II - DJK GW EMST 14:18 (4:9)

Am Sonntag-Nachmittag konnten die Emster Damen ihren 2.Auswärtssieg und ihren 4. Erfolg überhaupt in dieser Saison einfahren.In einer glanzlosen, aber zur keiner Zeit gefährdeten Partie konnte das Trainer-Gespann Mike Ruppenstein und Benedikt Wetzel mit der Leistung ihrer Schützlinge nicht zufrieden sein, aber am Ende zählt das Erfolgserlebnis und die daraus resultierenden Punkte. Mit dem Auswärtssieg konnte sich die Emsterinnen in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.
Am kommenden Samstag erwartet man um 16.30Uhr mit der HSG Gevelsberg III den Tabellenzweiten im Emster Dom.

DJK GW EMST: Lisa Fischer (16 gehaltene Bälle, davon 1 Siebenmeter); Chrissi Markmeyer (7/4), Vanessa Hafermann (4), Carina Paul (3/3), Thea Knierim (1), Neele Knierim (1), Nina Perlowsky (1), Ann-Ka Riecks, Christiane Lebuser

 


Der  Spieltag -06.11./07.11.2010-

1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst HC Ennepetal 18 . 18
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 DJK TuS 03 Hagen 2 21 . 22
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 TuS Volmetal 4 25 . 22
0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst HSG Wetter/Grundschöttel 31 . 32
       
1109 Kreisklasse D Jgd. HSG Gevelsberg Silschede DJK Grün-Weiß Emst 21 : 6
1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 2 TuS Volmetal 20 : 15
1110 Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 1 HSG Wetter/Grundschöttel 25 : 26
1105 Kreisliga A Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Herdecke/Ende 42 . 27
1107 Kreisliga C Jgd. männl. VfL Eintr. Hagen 2 DJK Grün-Weiß Emst 20 : 37


Die Sendung mit der Maus vom 06.11.2010

 

DJK Grün Weiß Emst III : DJK TUS 03 Hagen      21 : 22

 

Eine Anleitung zum Handballspiel von Onkel Ralf M.

  

Hallo liebe Kinder heute zeigen wir Euch ein Spiel was eigentlich jeder lernen kann. Was braucht man dazu? Zunächst mal 14 Leute die das gerne spielen möchten. Auch klar! Zwei Tore, ein Spielfeld und natürlich ein Spielgerät. Das ist auch klar!

Man kann das bei schönem Wetter draußen spielen oder in einer warmen trockenen Sporthalle. Ihr wisst natürlich schon worum es geht.

Logisch! Es geht um Handball!

Wie es weitergeht nach der nächsten Maus…

  

 Schon geht es weiter. Jetzt wissen wir schon, was wir alles benötigen. 14 Spieler, Zwei Tore, ein Handballfeld und einen Handball. Normalerweise kann man jetzt schon spielen. Aber die Leute auf dem Spielfeld vertragen sich nicht immer, oder sind verschiedener Meinung, das klingt komisch ist aber so, und deswegen gibt es die Schiedsrichter. Die leiten dann so ein Spiel und haben eine Trillerpfeife. Was die damit machen erklären wir nach der nächsten Maus……

 Hallo liebe Kinder, da sind wir wieder und wollen erklären was der Schiedsrichter mit seiner Trillerpfeife so alles machen kann. Da kommt es schon mal vor, dass ein Spieler ganz schlimm gefoult wird, dann pfeift es ganz laut aus der Pfeife und der Spieler der böse war wird vom Schiedsrichter des Feldes verwiesen. Manchmal für 2 Minuten, manchmal aber auch mit einer roten Karte. Dann war es ein ganzes böses Foul. So einen Schiedsrichter darf man auch nicht anmeckern, das ist wie in der Schule mit den Lehrern, dann muss man auch in die Ecke oder kriegt einen Tadel. Fürs Meckern gibt es ebenfalls 2 Minuten. Das ist besonders doof am Ende eines Spiels wenn es spannend wird und man am Ende verliert… Was lernen wir daraus? Immer schön die Schnute halten und aufs Spielen konzentrieren. Klar soweit? Wie es weitergeht nach der nächsten Maus….

 Und schon sind wir wieder ein Stück weiter. Nun muß es doch eigentlich richtig losgehen mit dem Handball. Könnte man auch, aber die Leute die Handball spielen möchten, müssen dafür richtig viel trainieren. Manche mögen das nicht und meinen das geht auch ohne Training. Der Trainer ist da natürlich anderer Meinung. Klingt komisch, ist aber so. Deswegen verliert man schon einmal ein Spiel und das ist richtig ärgerlich. Aber wir machen das natürlich nur zum Spaß, denn anschließend gibt es viel Bier und jeder ist zufrieden. Klingt auch komisch, ist aber so.

 

Das war sie „Die Sendung mit der Maus“ vom letzten Samstag.

 

Gruß vom „Kleinen blauen Elefanten“

 

 

PS: Maik hat ein richtig gutes Spiel gemacht.


Grün - Weiß Emst - HC Ennepetal  18 : 18 ( 6 : 9)

Nach bislang 7:7 Punkten musste man langsam ins Rollen kommen. Denn bislang haben wir uns klar unter unsern Möglichkeiten verkauft. Heute wartet mit dem HCE ein Tabellennachbar der ein erwartet harter Brocken werden würde.
Nachdem kein Schiedsrichter bis zum Spielbeginn erschien, einigte man sich darauf, dass Benedikt Wetzel das Spiel leiten sollte. Der wie erwartet eine gute Partie ablieferte und weder unsere Mädels noch die Ennepetaler Damen bevorteilte.
Die 1.Halbzeit lief für uns wie erwartet denn der HCE war ein ungemütlicher Gegner. Über die komplette erste Hälfte verstanden wir es absolut nicht die Gästedeckung so in Bewegung zu bringen um uns klare Torchancen rauszuspielen. Die Tormöglichkeiten die wir dann hatten wurden teilweise kläglich vergeben. Alleine drei 7 Meter fanden ihr Ziel nicht und gingen entweder daneben oder wurden von der guten Ennepetaler Törhüterin gehalten. In der Deckung standen wir wie auch schon gegen Selbecke 1 sehr kompakt und die wiedermal gut aufgelegte Lisa Fischer im Tor konnte sich immer wieder durch gute Aktionen in szene setzen. Eine kleine Phase der unkonzentriertheit auf unserer Seite ermöglichte den Gäste kurz vor dem Pausentee sich auf drei Tore abzusetzen.
Die zweite Hälfte verlief in der Anfangsphase ähnlich wie die erste. Kaum Tempospiel nach vorne und auch hier wurden wieder klarste Torgelegenheiten liegen gelassen. Beim Stand von 11:15 etwa zehn Minuten vor dem Ende holte sich Neele Knierim 2 x 2 Min. für Meckern ab, da sie schon eine Zeitstrafe aus dem ersten Durchgang hatte, war die logische Konsequenz ab auf die Tribüne (Rote Karte). Anscheinend war diese Rote Karte der Anfang eines riesen Kampfes unserer Damen. Angeführt von Vanessa Hafermann die immer wieder über ihre Grenzen ging und Annka Rieks die auf der Mitte auch endlich ihre spielerischen Möglichkeiten ausnutze um sich immer wieder im 1 gegen 1 durchzusetzen. Die Mädels kämpften sich Tor um Tor ran. Im letzten Angriff setzte Chrissi Markmeyer den Ball in den Winkel und es stand nach tollem Kampf 18:18. Der letzte Angriff der Gäste führte zu keinem weiteren Tor mehr.

Es spielten
Lisa Fischer 16 gehaltene Bälle davon 3 Siebenmeter
Vanessa Hafermann 7/3 , Chrissi Markmeyer 6 , Annka Rieks 2, Nina Perlowsky-Tine Vorwerk und Neele Knierim je 1, Carolin Groening, Marina Groening, Marina Könitzer,Thea Knierim, Sandy Mayer,Chrissi "Roggisch" Lebuser,Carina Paul. Es fehlte Alina Nölle (Berufbedingt)


 

Der 7. Spieltag der LL Herren von Berni Grossmann:

(bg) Der siebte Spieltag der Handball-Landesliga bescherte erstmals nur Siege der Favoriten bzw. besser platzierten Teams, bestätigte also den Tabellentrend. Die nächsten Wochen versprechen viel Spannung, denn Titelavorit VfS Warstein bekommt es nacheinander mit dem beiden Aufsteigern TuS Ferndorf II und Schwelm zu, die gemeinsam an der Spitze liegen.

Dabei hatten die Siegerländer wenig Mühe, den Warstein-Bezwinger Letmather TV mit 33:22 auf Distanz zu halten. Der ohne seine Rückraumasse Hausl und Budde im Rückraum kaum Durchschlagskraft entwickelnde LTV erwischte zwar den besseren Start (3:5), doch nach zehn Minuten kam der TuS-Express ins Rollen, nutzten vor allem Linksaußen Senff und Kreisläufer Schöttler die Kontermöglichkeiten aus. Schon zur Pause war eine Vorentscheidung gefallen, und weil die TuS-Zweite eine Fünferserie zum 20:9 nachlegte und bis auf 27:12, drohte den Drechsel-Schützlingen ein Debakel. Das konnten sie nach internen Umstellungen ein wenig abmildern. „Es spricht für meine Jungs, dass sie nach dem Spiel mehr über ihre Fehler sprachen als das klare Ergebnis“, kommentierte TuS-Coach Torsten Schierbaum. Sein Kollege Günther Drechsel meinte: Diese schon vierte Niederlage in Serie müssen wir erst einmal verdauen. Jetzt fängt vor dem Spiel gegen Emst das große Zittern an.“

 

Der TV Arnsberg kletterte mit dem dritten Sieg hintereinander, dem von fast 400 Zuschauern verfolgten 31:26 über Aufsteiger TV Westfalia Halingen, auf den vierten Platz. Dabei musste er eine mehr als umstrittene Rote Karte für Abwehrspezialist Klute (18.) hinnehmen. Doch die lähmte keineswegs, denn die Youngster Alkan, Bergmann und Schmidt erledigten ihre Defensivaufgaben  zur Freude von Coach Rolf Grote ausgezeichnet. Sie ließen den gefährlichen Halinger Rückraum um den diesmal reichlich Fahrkarten produzierenden Ammelt, der das direkte Duell mit dem überragenden Stratenschulte klar verlor, nicht zur Entfaltung kommen. „Wir haben schon wesentlich schlechter gespielt, aber es nie geschafft, auf Schlagdistanz zu verkürzen. Arnsberg hat unsere Fehler eiskalt bestraft“, resümierte TVH-Coach Hannes Kuhnt.

 

Erst fünf Sekunden vor Schluss wurde das Derby zwischen Neuling DJK GW Emst und der HSG Wetter/Grundschöttel entschieden – und zwar zugunsten der Gäste, die nach Bonnermanns Treffer  zum 31:32 jubeln durften, jetzt wieder ein positives Punktekonto aufweisen Coach Christian Dürwald räumte ein: „Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen.“ Schließlich hatte sein Team zur Pause deutlich mit fünf Toren hinten gelegen, besaß zudem Emst kurz vor Schluss die Chance zur Führung, scheiterte aber an Keeper Schmidt. „Schade, dass unser Lauf durch die Pause unterbrochen wurde. Am Ende war Wetter abgeklärter“, meinte Emsts enttäuschter Trainer Robert Pyde

RE Schwelm legte am Sonntag mit einem letztlich überzeugenden 37:32 über die SG TuRa Halden-Herbeck nach. Nach 1:3-Fehlstart erzielte die Müller-Schützlinge sieben Tore in Folge. Beide Teams hatten früh enen Ausfall zu beklagen, denn der Schwelmer Arndt sah für seine Attacke an Arlt, der mit Kieferverletzung ins Krankenhaus musste, die Rote Karte. „Wir haben schlecht verteidigt“, war SG-Coach Günter Meckel nach dem 13:20 zur Pause bedient, sah dann aber eine erhebliche Steigerung seiner Mannschaft, dis bis auf zwei Tore (23:21) herankam. Die immer offensivere Abwehrarbeit kostete aber viel Kraft, und  weil die Schwelmer, die gleich fünf Siebenmeter ausließen, jetzt konzentrierter abschlossen, vor allem Möller und Linksaußen Vormann nicht zu bremsen waren, zudem der eingewechselte Keeper Bischzur sofort voll da war, konnte sich Rote Erde entscheidend absetzen.

 

Bereits am Freitag hatte der HC Dortmund-Süd einen hauchdünnen 22:21-Erfolg über den HTV Sundwig/Westig feiern dürfen, weil Pixberg in letzter Sekunde mit einem direkten Freiwurf traf. Hüben wie drüben waren die Fehlerquellen ungewohnt hoch, aber die Dortmunder konnten sich kurz vor der Pause mit einem Dreierpack auf 12:8 absetzen. Die Denso-Sieben blieb dank der Hemeraner Abschlussmängel vorn, überstand auch eine doppelte Unterzahl ohne Gegentor, geriet nach dem 21:18 aber doch noch unter Druck, musste den Ausgleich hinnehmen und letztlich auf die Cleverness von Pixberg bauen. HTV-Coach Arnd Wefing wollte aber nicht von Pech sprechen: „Wir haben zu einem Großteil keine gute Einstellung gezeigt, waren nicht konzentriert genug und haben wegen der vielen Patzer in der Vorwärtsbewegung den Sieg auch nicht verdient.“

 

Keine Mühe hatte der VfS Warstein, um im fünften Vergleich mit dem VfL Eintracht Hagen III den fünften Sieg zu landen. Der fiel mit 42:32 erstmals richtig deutlich aus, weil die Eintracht ohne ihre A-Jugendlichen im Angriff zu harmlos agierte, zudem in der Anfangsphase viele Fehler machte. So konnte der VfS, angeführt vom überragenden Schorlemer, mit drei 4:1-Serien rasch auf 14:4 (18.) davonziehen, den Vorsprung zwei Drittel lang verwalten und sich gedanklich schon mit der Rückkehr in die renovierte Dreifachturnhalle und dem Spitzenspiel gegen Schwelm beschäftigen. „Ich hatte am Ende fünf Kreisliga-Spieler auf dem Parkett“, hakte VfL-Trainer Max Polakovs die erste zweite Saisonniederlage rasch ab.

 

TuS Ferndorf II – Letmather TV 33:22 (15:9). TuS-Tore: Schöttler (7), Genz (7/6), Senff (6/1), Dröge (3), Reh (3), Ronge (2), Sommer (2), Rohne (1), Grebe (1), Bettig (1). LTV-Tore: Wunderlich (5/4), C. Temp (4), Bublies (4), Stratmann (3), Böker (2), Turkiewicz (2), Buder (2),

 

RE Schwelm – SG TuRa Halden-Herbeck 37:32 (20:13). RES-Tore: Kliche (9/5), Möller (7), Rauhaus (7), Vormann (5), J. vom Hoff (2), D. vom Hoff (2), Arndt (2), Ring (1), Mperzigiannis (1), Arend (1). SG-Tore: Homburger (12/3), Pelka (8), Stein (3), Segreff (2), Wisniewski (2),Thonemann (1), Arlt (1), Appelbaum (1), Dahlhaus (1), Geißler (1).

 

VfL Eintracht Hagen III – VfS Warstein 32:42 (13:24). VfL-Tore: Gendig (6), Middendorf (6), Stein (5), Hermeling (5/2), Wilhelm (3), Ljekocaj (3), Nottelmann (2), Goeke (1), Franz (1). VfS-Tore: Schorlemer (13/3), Ristovic (8), Bittern (5), Mues (4), Aslan (4), Sobkowiak (3), Schmitt (3), Kaseric (2).

 

HC Dortmund-Süd – HTV Sundwig/Westig 22:21 (12:9). HC-Tore: Pixberg (6), Wach (5/3), Höhmann (3), Buschmann (3), Becker (2), Cipa (1), Trippe (1), Konkel (1). HTV-Tore: Pavlovic (6), Serafin (3), Kube (3), Rohländer (2), Knipping (2), Scheuermann (1), Kranklader (1), Flor (1), Jörres (1), Meisterjahn (1).

 

TV Arnsberg – TV Westfalia Halingen 31:26 (16:13). TVA-Tore: Stratenschulte (11/2), Berghoff (6), Heine (6), Alkan (4), Bertmann (2), Klute (1), Mühlig (1). TVH-Tore: Ammelt (5), Mick (4/3), Tröster (3), Selle (3), Jurek (3), Granitza (3), Warland (2), Cunnett (2), Stamm (1).

 

DJK GW Emst – HSG Wetter/Grundschöttel 31:32 (15:10). DJK-Tore: Bojda (8), T. Wetzel (7/2), Lutz (5), Pyde (4), M. Wetzel (3), B. Wetzel (2/2), Hüsecken (1), Tolksdorf (1). HSG-Tore: Brockhaus (8/5), Grebe (5), Bonnermann (4), Blechschmidt (3), Middeldorf (3), Paukstadt (2), Stein (2), Lüling (2), Biermann (2), Ti. Zöllkau (1).

 

 

(bg) Immer deutlicher zeichnet sich ein auf höchstem Niveau ausgetragener Zweikamp um die Torjägerkrone in der Handball-Landesliga ab. Obwohl er gegen Halden-Herbeck neunfach traf, muss sich der Schwelmer Kreisläufer Kevin Kliche die Führung jetzt wieder mit dem Arnsberger Titelverteidiger Marian Stratenschulte teilen. Der mit 13 Treffern Tagesbeste Lars Schorlemer (Warstein) kletterte auf Rang drei, weist aber schon gehörigen Rückstand auf. Der Stand nach sieben Runden:

Stratenschulte (Arnsberg) 67/13

Kliche (Schwelm) 67/20

Schorlemer (Warstein) 54/10

Ammelt (Halingen) 51

Homberger (Halden-H.) 46/3

Polakovs (Hagen III) 43/11

T. Wetzel (Emst) 48/6

Pelka (Halden-H.) 41

Paukstadt (Wetter/Gr.) 40/16

Rauhaus (Schwelm) 39/2

Arlt (Halden-Herb.) 37/8

Cipa (Dortm.-Süd) 36/3

Hausl (Letmathe) 36/20

Ristovic (Warstein) 35

Bittern (Warstein) 35/6

Pixberg (Dortm.-Süd) 35/13

Köhne (Soest II) 35/24

B. Wetzel (Emst) 35/25

Mues (Warstein) 34

Hermeling (Hagen III) 34/2

M. Wetzel (Emst) 34/14

 

 


Nicht verschweigen will ich hier das achtbare Unentschieden der Damen beim Tabellenführer der Kreisliga:

09.10.10 HSG Wetter/Grundschöttel 2   DJK Grün-Weiß Emst 19:19

 


Spieltag 30./31.10.2010:

TOTAL BLACK OUT der ERSTEN in Menden Halingen......

Außer Michel Bojda (6) wusste an diesem Abend in einer viel zu engen Turnhalle keiner der Emster Akteure, dass Handball aus Schnelligkeit, ABWEHRVERHALTEN mit reaktionsschnellem RÜCKZUGSVERHALTEN, Disziplin und Torewerfen besteht!

Nach diesem Debakel stehen wir nun auf einem Abstiegsplatz und müssen in den nächsten Partien zeigen, dass mannschaftliche Geschlossenheit eines unserer größten Stärken in den letzten Jahren war.
Dieser Trumpf und eine bessere Konzentration über die nächste Woche sollten reichen, um am nächsten Wochenende das Derby gegen Wetter/Grundschöttel offener zu gestalten.

Hoffnung-1: Eine blamierte, angeschlagene Mannschaft ist oft unberechenbar!!

Hoffnung-2: Schlechter kann es nicht mehr werden!!

LOS MÄNNER - KOPF HOCH UND HANDBALL SPIELEN!!! RA, RA, RA ...........

1109 Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst VfL Eintr. Hagen 2 ???
1103 3. Kreisklasse Männer DJK TuS 03 Hagen 3 DJK Grün-Weiß Emst 4 20 : 19
1107 Kreisliga C Jgd. männl. DJK Grün-Weiß Emst HSG Gevelsberg Silschede 35 : 23
1101 1. Kreisklasse Männer DJK TuS 03 Hagen 2 DJK Grün-Weiß Emst 2 15 : 24
1110 Kreisliga E Jgd. VfL Eintr. Hagen 1 DJK Grün-Weiss-Emst 2 8 : 12
0068 Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst HSG Ahlen-Hamm e.V. 32 : 41 <--- Bericht
1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 HSG Herdecke/Ende 2 23 : 22 <--- Bericht
0034 Landesliga Männer St. 4 TV Westfalia Halingen DJK Grün Weiß Emst 44 : 29 <--- Bericht
       
1105 Kreisliga A Jgd. männl. HSG Wetter/Grundschöttel DJK Grün-Weiß Emst 26 : 44
1110 Kreisliga E Jgd. TuS Volmetal DJK Grün-Weiss-Emst 1 8 : 21
1104 Kreisliga Frauen Selbecker Turnerschaft 1 DJK Grün-Weiß Emst 18 : 13

 

Spielbericht vom 30.10.2010

GWE Emst III : Herdecke - Ende II 23 : 22     (13 : 12)

Englische Woche erfolgreich beendet......(Oder: "Wie schaffen wir es dem Trainer die letzten Haare zu nehmen....")

Jungs das können wir einfacher hinkriegen, dann stelle ich meinen Haartrimmer auf Stellung "Glatze" und die ganze Geschichte läuft herzschonender ab. Bei dem ersten Spiel gegen die II weilte ich noch in wärmeren Gefilden und das Ergebnis was mich per SMS erreichte stimmte mich froh und so konnte der zweite Tanz am Donnerstag kommen. Was passiert ist möchte ich hier nicht großartig kommentieren, nur soviel das man einen 5 Tore Vorsprung nicht 9 Minuten vor dem Ende abgibt. Unterm Strich war es gerecht, weil die II eine tolle Moral gezeigt hat.

Unser Spiel am Samstag gegen Herdecke-Ende war wie erwartet eine schwere Aufgabe. Die Erinnerung an die Leistung vom ersten Saisonspiel gegen Voerde war sicherlich der richtige Weg die Jungs zu erreichen und auf die Abwehrschlacht einzuschwören. So kam es dann auch. Nach 10 Minuten stand es 4 : 3 für Emst. Thadeck erwischte einen Superstart den er bis zur Auswechselung durchzog. (Ich fragte seine Frau ob er die Nacht vorher auf einem Supermannheft geschlafen hätte, oder ob es daran liegt dass sie auf der Tribüne sitzt?)
In dieser Phase des Spiels schaffte es Thomas ein ums andere Mal den gegnerischen Torwart zu bezwingen. Der starke Auftritt von Olli (60 Minuten durchgespielt), kombiniert mit einer tollen Abwehrleistung konnten wir in der 20 Minute ein 9 : 6 an der Anzeigetafel verzeichnen. Doch wie im Spiel gegen die Zweite spielten uns unsere eigenen Nerven einen Streich und Herdecke kam auf ein Tor bis zur Pause heran.
Nach dem Seitenwechsel ging es richtig gut los. Wie wir gespielt haben, wie die Abwehr gearbeitet hat, dass gab mir bis zur 40 Minute ein sicheres Gefühl. Wir führten 18 : 15 und Herdecke wusste kein Mittel gegen unser Bollwerk. Was dann bis zur 50 Minute passierte war allerdings eine Katastrophe. Plötzlich hieß es 21 : 21!! Fehlpässe, unkonzentrierte Deckung, gegnerische Tempogegenstöße usw.
Völlig unnötige Hektik und Fehler die den Gegner stark machten. Die letzten 10 Minuten waren ein Wechselbad der Gefühle, die ich keinem Trainer gönne. 2 Minuten vor Schluss ging Herdecke zum ersten Mal in Führung (vom 1 : 0 mal abgesehen). Wir schafften den Ausgleich. Herdecke erhielt einen 7 Meter. Frank parierte!! Unser nächster Angriff lief über Thomas und irgendwie wusste ich, dass Thomas das Ding jetzt in die Hand nimmt. Und er hat es getan und versenkt. 23 : 22!! Die letzten 45 Sekunden liefen und da war sie wieder, die tolle Abwehrarbeit.
Ein verdienter und hart erkämpfter Sieg. Für mich als Trainer bitte demnächst etwas sicherer die Spiele nach Hause bringen, sonst sehe ich nach der Saison aus wie Yil Brunner.

Torebilanz

Klaus Kam nicht zum Einsatz. Trotzdem ein Dankeschön für die Aufmunterung an die Kameraden

Maik Gute Abwehrleistung. Vorne am Anfang im Abschluß Schwächen. Später besser. 2 Tore 6 Fehlversuche

Jens Abwehr stabil. Im Angriff trau Dir mehr zu. Gute Alternative für die Außenpositionen. Schön das Du bei uns bist.

Olli Das beste was ich von Olli die letzten 2 Jahre gesehen habe. 4 Tore 2 Fehlversuche

Thomas Goalgetter mit unermüdlichem Kampfgeist. Ein tolles Spiel von Dir. 8 Tore 3 Fehlversuche

Frank Spr. In der Abwehr gut. Vorne in der Mitte das Spiel geordnet. 1 Tor 3 Fehlversuche

Dirk Mit vollem Einsatz und eine Riesenkrake in der Abwehr. Auch hier ein tolles Spiel. 4 Tore 5 Fehlversuche

Elmar War richtig gallig in der Abwehr. Im Angriff mit viel Pech unterwegs. Trotzdem richtig gut. 5 Tore 7 Fehlversuche

Thadeck Was für ein Tag. 17 gehaltene Bälle!!!

Frank Kueh. Am richtigen Tag Thadeck den Vortritt gelassen um dann den wichtigen 7 Meter zu halten. Respekt!!

Euch Allen wünsche ich einen guten Wochenstart. Wir sehen uns am Freitag in alter Frische.

Gruß vom Trainer

PS: Ein Dankeschön an Kristina für die Statistik.
 


 

Handball, B-Jugend, Oberliga, 4. Spieltag

 

DJK Grün-Weiß Emst – HSG Ahlen-Hamm 31:42 (16:21).

 

Mit einer am Ende doch deutlichen 31:42 (16:21)-Heimniederlage gegen das bisherige Schlusslicht der HSG Ahlen-Hamm schloss die Emster B-Jugend den vierten Oberliga-Spieltag ab. Dabei stand die Partie Mitte der zweiten Hälfte auf der Kippe. Beim Stand von 27:29 (39. Minute) vergaben die Emster frei vor dem Tor und vertändelten auch den Ball im folgenden Angriff, so dass die vom ehemaligen Hagener Bundesliga-Torhüter Torsten Friedrich trainierten Gäste vorentscheidend davonziehen konnten. Eine gute Partie zeigte der noch C-Jugendliche Michel Maiworm, der vom Kreis sieben Mal traf und etliche Siebenmeter herausholte. Sein Debüt im Emster Dress feierte Neuzugang Matthias Jozwiak (VfL Eintracht Hagen).

 

DJK Grün-Weiß Emst: Lukas Rohr; Steve Hesse, Matthias Jozwiak, Alex Kircher (1), Jannis Koch (4), Thorben Lüling, Michel Maiworm (7), Niklas Maiworm (4), Magnus Schubert (2), Robert Segedi (2), Lukas Wetzel (12/7).

Autor: Sebastian Pyde


Der 6.te Spieltag der Landesliga von Berni Großmann:

(bg) Überraschende Ergebnisse sind in der Handball-Landesliga zwar nach wie vor an der Tagesordnung, doch so allmählich scheint sich die Spreu vom Weizen zu trennen, denn das Spitzenduo aus Ferndorf und Schwelm siegte am 6. Spieltag ebenso wie der hoch gewettete Vizemeister VfS Warstein.

 

Wie hoch mittlerweile die Ansprüche beim Aufsteiger RE Schwelm geworden sind, verdeutlicht die Reaktion von Trainer Hans-Peter Müller nach dem 26:21 beim Letmather TV: „Das einzig Positive waren die beiden Punkte. Das war unser schlechtestes Saisonspiel.“ Ihn ärgerte vor allem die lässige, ja fast arrogante Spielweise in der Schlussphase, als sein Team nach 21:11-Vorsprung versuchte, die stark ersatzgeschwächten Letmather, denen ohne Budde, Hausl und Stratmann jegliche Durchschlagskraft im Rückraum fehlte, der Lächerlichkeit preiszugeben. Hinzu kamen zwei überflüssige Rote Karte für den Hauptschützen Kliche und D. vom Hoff, die aber ohne Folgen bleiben. „Wenn Außenspieler im Rückraum eingesetzt werden müssen, kommen solche Spiele zustande“, wollte LTV-Trainer Günther Drechsel mit seinem Team („Die Moral hat gestimmt“) nicht allzu hart ins Gericht gehen, weiß aber genau: „Wir müssen uns jetzt nach unten orientieren.“

 

Nach drei Niederlagen in Folge meldete sich der in den letzten Jahren erfolgsverwöhnte TV Westfalia Halingen mit einem 44:29-Kantersieg über Mitaufsteiger DJK GW Emst zurück. Trotz der Torflut lobte Trainer Hannes Kuhnt vor allem die verbesserte Defensivarbeit, die den überforderten Emstern frühzeitig den Zahn zog und etliche Kontertore ermöglichte. Über 13:8 und 29:18 warfen sich die Halinger den Frust der jüngsten Nackenschläge von der Seele. „Verbal holt man keine Punkte, man muss vom Kopf her bereit sein und sich an die Absprachen halten. Nur dann kann es funktionieren“, nannte Kuhnt die Basis für diesen Erfolg. Sein gegenüber Robert Pyde zählte bei seinem Team 31 Fehlversuche und 15 technische Fehler: „Mit einer solchen Ausbeute muss man sich nicht wundern. Wir haben planlos agiert und den Gegnern zu Gegenstößen eingeladen.“

 

Ein wenig kopflos wirkte auch die Reserve des Soester TV, die beim Lokalrivalen TV Arnsberg mit 26:32 den Kürzeren zog. Der von den Soestern vor Saisonbeginn umworbene Stratenschulte war wieder einmal Dreh- und Angelpunkt im Angriff, und weil auch die 6:0-Deckungsformation gut funktionierte, verlebte Coach Rolf Grote einen relativ entspannten Abend, mussten sich die zahlreichen TVA-Fans nach dem 8:5 keine Sorgen mehr um ihr Team machen, zumal auch die Youngster Bertmann und Schmidt überzeugten. „Wir kriegen unsere PS einfach nicht auf die Straße“, bedauerte STV-Coach Markus Haller, dass außer Schmelter kein Akteur die nötige Durchschlagskraft besaß. Ein nicht gegebener Treffer zum 17:15 griff die Moral an, außerdem bemängelte Haller: „Der Spielball war nicht wettbewerbsfähig.“

 

Im brisanten Kellerduell setzte sich der HTV Sundwig/Westig gegen das von seinem Ex-Trainer Kai Henning betreute Schlusslicht HSG Menden/Lendringsen II souverän mit 39:28 durch, meinte Coach Arnd Wefing: „Endlich kann ich mal ruhig durchschlafen.“ Seine Schützlinge wirkten erstaunlich entspannt und sorgten früh über 9:3 und 13:5 (Neuzugang Kranklader traf in doppelter Unterzahl) 19:10) für klare Verhältnisse. Die HSG-Zweite war ohne Goalgetter Schulte überfordert, denn ihr Angriff bestand quasi nur aus dem Duo Lotz/Hövelborn, dass die Niederklage halbwegs erträglich gestaltete. Bitter für den Gast, dass sich mit Routinier Kral, Lorch und in der Endphase auch Lange gleich drei Akteure verletzten.

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Die aufwändige Abholaktion von Ferndorfs Coach Torsten Schierbaum, der in Nordhemmern vier A-Jugendliche nach deren Regionalliga-Einsatz einsammelte, machte sich bezahlt, den die TuS-Reserve siegte bei der HSG Wetter/Grundschöttel mit 35:32. Zunächst spürte man den Siegerländern die verspätete Anreise an, doch Wetter konnte nur bis zum 8:5 davon profitieren. „Wir haben zu viel verworfen und so Gegenstöße kassiert“, resümierte HSG-Coach Christian Dürwald. So sehr sich Paukstadt und Co. auch bemühten, gegen die Dynamik und Schnelligkeit der TuS-Youngster um Torjäger Ronge, der den indisponierten Genz prima vertrat, kamen sie nicht an. Über 20:15 sicherte der TuS seinen fünften Erfolg hintereinander ab.

 

Der VfS Warstein kommt immer besser in Schwung, warf sich mit einem 35:23 über den bis dato punktgleichen Ex-Verbandsligisten HC Dortmund-Süd für die folgenden Spitzenspiele, angefangen bei der diesmal pausierenden Hagener Drittgarnitur, ein. Über 9:3 ließen die Thomanek-Schützlinge keinerlei Zweifel aufkommen, dass sie ihre Abschiedspartie in der Ausweichhalle Rüthen zu ihren Gunsten entscheiden würden. Keeper Jostes war sofort voll da und verhinderte einen Rückstand. Als sich dann seine Vorderleute, angeführt von Schorlemer, der mit dem schon achten VfS-Angriff endlich Tor Nummer eins erzielte, warm geschossen hatten, gab es kein Halten mehr. Als Warstein mit einem Sechserpack auf 22:12 erhöhte, wusste auch HC-Coach Martin Denso, dass für seine erstmals mit dem ungarischen Neuzugang Krzysztof Wach (ersetzte den früh verletzten Pixberg) auflaufende Mannschaft nichts drin sein würde. Sein Fazit: „Wir haben viel zu früh angefangen, uns über das Harzverbot und die dadurch verstolperten Bälle zu ärgern. Dabei galt das ja für beide Teams.“

 

TV Arnsberg – Soester TV II 32:26 (17:13). TVA-Tore: Berghoff (8), Heine (7), Stratenschulte (7/2), Alkan (5), Klute (3), Bertmann (1), Jürgensmeier (1). STV-Tore: Schmelter (8), Köhne (8/6), Zyprian (3), D. Werkmeister (2), Wiedau (1), Haumann (1), J. Stoppelkamp (1), F. Stoppelkamp (1), M. Stoppelkamp (1).

 

HTV Sundwig/Westig – HSG Menden-Lendringsen II 39:28 (19:10). HTV-Tore: Pavlovic (9), Jörres (7/2), Kranklader (7/3), J. Rohländer (5) , Serafin (4), Schuff (2), Scheuermann (2), Orovecz (2), Kube (1), Meisterjahn. HSG-Tore: Lotz (11/3), Hövelborn (9/5), Beierle (2), Bossecker (2), Lange (2), Hünnes (1), Witt (1).

 

TV Westfalia Halingen – DJK GW Emst 44:29 (21:14). TVH-Tore: Ammelt (8), Granitza (6), Tröster (6), Cunnett (6), Jurek (5), Warland (4/1), Stamm (3), Selle (3), Mick (3/2). DJK-Tore: T. Wetzel (6), B. Wetzel (6/6), Bojda (5), Hüsecken (4), Pyde (4), M. Wetzel (2), Tolksdorf (1), Wichert (1).

 

HSG Wetter/Grundschöttel – TuS Ferndorf II 32:35 (14:17). HSG-Tore: Paukstadt (9/4), Brockhaus (7/4), Brauer (5), Bonnermann (4), Blechschmidt (2), Middeldorf (2), Stein (2), Apitius (1). TuS-Tore: Ronge (10/2), Bettig (5), Treude (4), Reh (4), Senff (3), Dröge (2), Grebe (2), Schöttler (2), Rohne (1), Sommer (1), Genz (1/1).

 

VfS Warstein – HC Dortmund-Süd 35:23 (16:11). VfS-Tore: Schorlemer (10/2), Sobkowiak (6), Ristovic (5), Mues (5), Bittern (4), Aslan (3), Kanning (1), Schmitt (1). HC-Tore: Cipa (6/1), Wach (6/2), Höhmann (4), Becker (3), Buschmann (2), Hennemann (1), Trippe (1).

 

Letmather TV – RE Schwelm 21:26 (7:13). LTV-Tore: Wunderlich (6/4), Turkiewicz (4), Böcker (3), Gudd (3), C. Temp (2), Bublies (1), Buder (1), Franke (1). RES-Tore: Kliche (12/9), Möller (4), Arend (4), D. vom Hoff (2), Arndt (2), Vohmann (1), Rauhaus (1).

 

Torjäger nach dem Spieltag:

 

Offenbar entspinnt sich um die Torjägerkrone der Handball-Landesliga ein Zweikampf zwischen dem „Platzhirsch“ Marian Stratenschulte (Arnsberg) und dem Herausforderer Kevin Kliche (RE Schwelm), der sich mt seinem Dutzend Treffer in Letmathe wieder auf Platz eins schob. Das schon recht deutlich zurückliegende Verfolgerfeld wird von dem Halinger Robert Ammelt angeführt. Der Stand nach sechs Runden:

Kliche (Schwelm) 58/15

Stratenschulte (Arnsberg) 56/11

Ammelt (Halingen) 46

Polakovs (Hagen III) 43/11

T. Wetzel (Emst) 41/4

Schorlemer (Warstein) 41/7

Paukstadt (Wetter/Gr.) 38/16

Arlt (Halden-Herb.) 36/8

Hausl (Letmathe) 36/20

Cipa (Dortm.-Süd) 35/3

Köhne (Soest II) 35/24

Homberger (Halden-H.) 34

Pelka (Halden-H.) 33

B. Wetzel (Emst) 33/23

Rauhaus (Schwelm) 32/2

Hermeling (Hagen III) 29

Pixberg (Dortm.-Süd) 29/13

M. Wetzel (Emst) 31/14

Mues (Warstein) 30

Bittern (Warstein) 30/6

Hövelborn (Menden-L. II) 30/10

 


 

Der große HEIMSPIELTAG  am 23.10.2010 ergab nur 2 Plus-Punkte, aber die konnte uns keiner nehmen.....!!

23.10.2010 14:30:00 1104 Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst HSG Wetter/Grundschöttel 1 22 : 30
23.10.2010 16:00:00 1103 3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 HC Ennepetal 2 19 : 28
23.10.2010 17:30:00 1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 DJK Grün-Weiß Emst 3 17 : 22
23.10.2010 19:00:00 0034 Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst TV Arnsberg 28 : 31-Berichte
         
28.10.2010 20:30:00 1101 1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 DJK Grün-Weiß Emst 2 26 : 26

Das war aber auch ein ganz besonderer Tag für einige Emster Familien:

Der VATER mit, bzw. gegen, den eigenen SOHN-Tag, und das am Sams-tag; LOL

Michael mit Jannik Lux

beim Spiel der 4. Mannschaft gegen Ennepetal während einer schöpferischen Pause auf der Auswechselbank.

Dirk gegen Meik Stülper

Sohnemann Meik nimmt seinen Vater hier auf Mann, genutzt hat es wenig, Meiks 2.te verliert im Vereins- und Familienduell

Bilder wurden mit einem Telefon aufgenommen, deshalb die schlechte Qualität.


Damen-Kreisliga:

Mit desolater Leistung ohne Chance gegen Wetter !!!

6.Spieltag:

DJK GW EMST – HSG Wetter/Grundschöttel     22:30  (10:15)

 

Mit einer katastrophalen Leistung war für die Grün-Weißen Damen gegen den Spitzenreiter aus Wetter nichts zu holen. Die Emsterinnen liefen den Gästen aus Wetter von Anfang an hinterher und waren den Ruhrstädtern in allen Belangen unterlegen. Während man das Pokalspiel gegen die Erstvertretung der HSG noch für sich gestalten konnte, so wurde man in der Liga zeitweise vorgeführt. Einzig Alina Nölle und Nina Perlowsky konnten positive Signale setzen.

 

DJK GW EMST: Lisa Fischer (12 gehaltene Bälle); Alina Nölle (9), Vanessa Hafermann (6), Ann-Ka Riecks (2), Nina Perlowsky (2), Carina Paul (2/2), Thea Knierim (1), Sandy Mayer, Christiane Lebuser, Karolin Gröning

Autor: Benni Wetzel

 


 

Der 5. Spieltag der Landesliga  von Bernie Großmann:

Nimmt man die Tabelle zum Maßstab, verlief der 5. Spieltag der Handball-Landesliga völlig normal. Trotzdem verblüfft, dass der HTV Sundwig/Westig nach dem „Kellerderby“ in Soest auf einen Abstiegsplatz abgerutscht ist, während neben den Aufsteigern RE Schwelm und TuS Ferndorf II auch Eintracht Hagen III von der Spitze grüßt.

Die VfL-Drittgarnitur gewann nämlich das Nachbarschaftsduell gegen den Letmather TV nach starker erster Halbzeit hauchdünn mit 26:25. Die Gäste fanden zunächst überhaupt nicht in Spiel, erleichterten es den Hagenern durch viele überhastete Würfe und Fehlpässe, auf fünf Toren davonzuziehen. Als die gute VfL.Keeper Steger nach einem Kopftreffer ausscheiden musste, zudem auch Steinhoff und Hermeling verletzt ausschieden, mussten sich vier VfL-Jugendliche der körperlichen Überlegenheit des LTV entgegenstemmen. Der verlor den ohnehin indisponierten Budde mit Roter Karte (47.), wird zwei Wochen pausieren müssen, was Coach Günther Drechsel besonders schmerzt, weil sein in Hagen deutlich bester Akteure, Bastian Hausl, vor Fußoperationen steht und für den Rest der Saison auszufallen droht. Letmathe kam auf 24:23 (56.), doch ein Fehlanspiel kostete die Ausgleichschance – bezeichnend für die schwache Offensivleistung der Lennestädter.

 Dank eines glänzend aufgelegten Heine, der die Angriff lenkte und neben Stratenschulte auch bester Schütze war, kam der TV Arnsberg zu einem verdienten 31:28-Erfolg beim Neuling DJK GW Emst. Die kämpferisch durchaus überzeugenden, aber phasenweise hektisch agierenden Pyde-Schützlinge liefen von Beginn an hinterher, bissen sich regelmäßig an der stabilen TVA-Abwehr fest. „Es war wichtig, dass wir die zwei Punkte geholt haben, denn die Liga ist gefährlich ausgeglichen“, meinte Arnsbergs Trainer Rolf Grote. Die Emster gaben zwar nie auf, doch näher als auf zwei Tore kamen sie nach dem Wechsel nicht heran.

 Erster Saisonsieg für den Soester TV II; gleichzeitig erstes Erfolgserlebnis für den neuen Coach Markus Haller, dem nach dem 34:27 über den vermeintlichen Titelanwärter Sundwig/Westig mehrere Steine vom Herzen fielen. „Die Mannschaft hat die Herausforderung gemeistert, alle 14 Mann sind mit viel Herzblut und Engagement zur Sache gegangen. Nur auf diesem Weg können wir uns weiterentwickeln“, lautete sein Fazit. Zunächst dominierte der HTV, doch nach dem 6:10 sorgten einige Umstellungen von Haller für die Wende, während die Gäste sichtlich verkrampften. Der sichere Siebenmeterschütze Köhne und der eingewechselte Keeper Hinkelmann waren die treibenden Kräfte zur in doppelter Unterzahl erzielten 17:14-Pausenführung. Die erstmals mit Neuzugang Kranklader aufgelaufenen Hemeraner kassierten weitere Überzahl-Tore, wehrten sich aber trotzdem energisch und verkürzten auf 22:21, doch als Soest eine Fünfer-Serie zum 30:23 glückte, war die Partie gelaufen. „Es ist wichtig, dass ich jetzt Aufbauarbeit leiste, denn wir müssen uns auf die veränderte Situation rasch einstellen“, blickt HTV-Coach Arnd Wefing schon auf das nächste Kellerduell gegen Schlusslicht Menden/Lendringsen II.

 Weiterhin auf Erfolgskurs befindet sich der TuS Ferndorf II, der im Aufsteiger-Duell den TV Westfalia Halingen mit 39:34 bezwang und dabei den Grundstein zum ungefährdeten Sieg schon in der Anfangsphase legte, als mit hohem Tempospiel ein 7:2-Vorsprung gelang. Erneut erwiesen sich die diesmal fünf eingesetzten A-Jugendlichen, angefangen bei Keeper Brozinski, als große Verstärkung. Obwohl der bis dahin überragende Bettig ein zwei Spiele Sperre nach sich ziehende Foul beging (20.), kamen die Schierbaum-Schützlinge nicht aus dem Rhythmus und konnten Gegentore mehrfach mit Schneller Mitte beantworten. Halingens Coach Hannes Kuhnt hoffte vergeblich auf eine wesentliche Steigerung seiner Defensivkräfte. So nutzte selbst die ordentliche Angriffsleistung und der viel versprechende Einstand von Cunnett, nach Ammelt gleich bester TVH-Schütze, wenig. Für eine Wende kam der TVH nach dem Wechsel nicht infrage. „Die Integration der Nachwuchskräfte klappt verblüffend gut. Die Jungs fühlen sich bei uns schon pudelwohl und haben sich als echte Leistungsträger etabliert“, schwärmte derweil TuS-Trainer Torsten Schierbaum.

 Reichlich Schweiß floss beim 31:26-Sieg von Schwelm im gut besuchten Nachbarschaftsduell mit der HSG Wetter/Grundschöttel. Die Wischer hatten reichlich zu tun, die Partie war erst nach knapp zwei Stunden beendet. RE-Trainer Hans-Peter Müller hatte mit einem unerwarteten Schachzug für Verwirrung bei den Gästen gesorgt, in dem er neben Rauhaus auch Dirk vom Hoff als Spielmacher einsetzte. Als dessen Bruder Jörg bei dreifacher Unterzahl das 21:18 erzielte, war der durchaus hartnäckige Widerstand der nie in Führung liegenden Gäste gebrochen. Zudem gefiel Möller mit hoher Wurfausbeute. „Wir hätten noch die ganze Woche weiterspielen können und nicht gewonnen“, ärgerte sich Wetters Trainer Christian Dürwald übe die mäßige Chancenverwertung seiner Schützlinge, denen er die schlechteste Offensivleistung der Saison bescheinigte. Zudem schied Braune mit Knieverletzung aus.

Der HC Dortmund-Süd befindet sich deutlich im Aufwind, kam gegen die SG TuRa Halden-Herbeck im auf Freitag vorgezogenen Match zu einem völlig verdienten 29:26-Erfolg. Routinier Pixberg und Höhmann waren die treibenden Kräfte der kombinationssicheren Dortmunder, die zur Freude von Trainer Martin Denso eine geschlossene Teamleistung boten und sich keinen längeren Durchhänger leisteten, so dass die Haldener dem Vier-Tore-Rückstand nach der Pause vergeblich hinterher jagten, auch eine doppelte Manndeckung nicht fruchtete. „Wir haben freie Würfe vergeben und zu viele Fehlpässe gespielt“, resümierte SG-Trainer Günter Meckel, der aber auch mit der Defensivarbeit keineswegs zufrieden war.  

 Zwei völlig verschiedene Halbzeiten lieferten sich die HSG Menden-Lendringsen II und der VfS Warstein. Als der Tabellenletzter auf 7:4 enteilte, sah sich VfS-Coach Heinz Thomanek zur Auszeit genötigt – mit durchschlagendem Erfolg, denn jetzt drehte der Vizemeister auf, kam vor allem über den Kreis oft zum Erfolg. Bis zum 13:13 wehrten sich die Hönnestädter, brachen dann aber völlig ein. Coach Kai Henning bemängelte vor allem das fehlende Zusammenspiel und kommentierte bissig: „Die sollten alle Tennis spielen.“ Über 21:16 kamen die präzise kombinierenden Warteiner noch zu einem zweistelligen Vorsprung, obwohl HSG-Keeper Sven Sowein gegen seine früheren Teamkollegen überragend parierte, keinen der vier Siebenmeter passieren ließ.

 DJK GW Emst - TV Arnsberg 28:31 (11:15). DJK-Tore: T. Wetzel (6), M. Wetzel (5), Pyde (5), B. Wetzel (4/3), Hüsecken (3), Schlesiger (2), Tolksdorf (1), Wichert (1), Bojda (1). TVA-Tore: Stratenschulte (11/3), Heine (7), Berghoff (5), Alkan (3), von Künßberg (2), Klute (2), Erpelding (1).

 Soester TV II – HTV Sundwig/Westig 34:27 (16:13). STV-Tore: Köhne (12/9), Widon (6), Kroellken (4), D. Werkmeister (4), M. Stoppelkamp (2), Zyprian (2), J. Stoppelkamp (2), F. Stoppelkamp (2). HTV-Tore: Schuff (6), Serafin (5), Kranklader (5/3), Knipping (4), Rohländer (3), König (1), Orovecz (1), Pavlovic (1), Bauer (1).

 HC Dortmund-Süd – SG TuRa Halden-Herbeck 29:26 (16:12). HC-Tore: Pixberg (8/4), Höhmann (7), Hennemann (4), Buschmann (3), Cipa (3), Trippe (2), Becker (2). SG-Tore: Arlt (10/3), Homberger (5), Pelka (4), Segreff (3), Chwalek (2), Geißler (1), Stein (1).

 RE Schwelm – HSG Wetter/Grundschöttel 31:26 (14:11). RE-Tore: Möller (8), Rauhaus (7/2), Kliche (6/1), D. von Hoff (2), J. vom Hoff (2), Vohmann (2), Mperzigianis (2), Arndt (2). HSG-Tore: Brockhaus (7/3), Bonnermann (6), Blechschmidt (4), Stein (4), Ti. Zöllkau (2/1), To. Zöllkau (1), Middeldorf (1), Apitius (1).

 HSG Menden-Lendringsen II – VfS Warstein 19:29 (11:12). HSG-Tore: Lotz (6), Schulte (6/2), Hövelborn (4), Kuttig (3). VfS-Tore: Mues (7), Kanning (6), Ristovic (4), Sobkowiak (4), Schmitt (2), Schorlemer (3), Bittern (2), Aslan (1).

 TuS Ferndorf II – TV Westfalia Halingen 39:34 (20:14). TuS-Tore: Schneider (8/1), Bettig (6), Ronge (6/3), Schöttler (5), Dröge (5), Reh (3), Rohne (3), Senff (3/2). TVH-Tore: Ammelt (8), Cunnett (7), Tröster (4), Jurek (4), Mick (4/4), Selle (3), Granitza (1), Warland (1), Bichmann (1), Stamm (1).

 VfL Eintracht Hagen III – Letmather TV 26:25 (16:11). VfL-Tore: Polakovs (8/4), Steinhoff (5), Stein (5), Hermeling (4), Maistrenko (2), Nottelmann (1), Ljekocai (1). LTV-Tore: Turkiewicz (1), Hausl (10/4), Wunderlich (3), C. Temp (3), Stratmann (2), Bublies (2), Böcker (1), Budde (1), vom Hofe (1), Gudd (1).

 

Torjägerliste:

Führungswechsel in der Torschützenliste der Handball-Landesliga. Arnsbergs Marian Stratenschulte schob sich mit seinen elf Tagestreffen am Schwelmer Kreisläufer Kevin Kliche vorbei. Rang drei behauptete weiterhin der Hagener Youngster Niklas Polakovs. Folgende 22 Akteure wiesen einen Durchschnitt von mindestens fünf Toren pro Spiel auf:

Stratenschulte (Arnsberg) 49/9

Kliche (Schwelm) 46/6

Polakovs (Hagen III) 43/11

Ammelt (Halingen) 38

Arlt (Halden-Herb.) 36/8

Hausl (Letmathe) 36/20

T. Wetzel (Emst) 35/4

Homberger (Halden-H.) 34

Pelka (Halden-H.) 33

Rauhaus (Schwelm) 31/2

Schorlemer (Warstein) 31/5

Hermeling (Hagen III) 29

Cipa (Dortm.-Süd) 29/2

Paukstadt (Wetter/Gr.) 29/12

Pixberg (Dortm.-Süd) 29/13

M. Wetzel (Emst) 29/14

B. Wetzel (Emst) 27/17

Köhne (Soest II) 27/18

Schneider (Ferndorf II) 26/1

Bittern (Warstein) 26/6

Mick (Halingen) 26/23

Braune (Wetter/Gr.) 25

Mues (Warstein) 25

 


Spieltag 02./03.10.2010:

Es gab endlich Oberliga- und Landesliga Punkte in Doppelpack!!! Mit dieser Einstellung wird die Erste nichts mit dem Abstieg zu tun haben!!

Am Samstag, 9.Oktober um 18:00 Uhr spielt die Erste im Pokal gegen gute, alte Bekannte aus Kreisliga Zeiten:

!!! Post Hagen !!!

Das alles im EMSTER DOM bei altbewährter Beköstigung der 3 1/2 wunderbaren Damen vom Grill


Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst TG Voerde 2

21 : 13

3. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 4 TV Hasperbach 9 : 49
1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 TV Jahn Hagen 1884 22 : 22
Oberliga männliche B-Jugend HC TuRa Bergkamen DJK Grün-Weiß Emst 31 : 37
1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 HSG Herdecke/Ende 2

23 : 27

Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst Soester TV 2 39 : 31
Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 2 TG Voerde 1 12 : 6
Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 1 VfL Eintr. Hagen 1 13 : 9

E2 durfte 1. Bundesliga-Luft schnuppern

   

 

Sehr nervös waren die Spieler der E2 Jugend, ein Traum wurde für sie wahr, denn am Samstag den 2.10.2010 durften sie mit der Mannschaft des HSG Ahlen-Hamm gegen den TBV Lemgo in der Lipperlandhalle vor Spielbeginn mit auflaufen.

Kaum angekommen in Lemgo, hieß es auch schon, Eintrittskarten (für die Kinder selbstverständlich kostenlos) holen und dann umziehen. Das Trikot bekamen sie vom TBV Lemgo und durften

 es behalten. Schnell noch ein Foto von allen Kindern und dann ging es zu den Spielern.

 Nachdem die Kinder mit der Mannschaft aufgelaufen waren, eilten sie auf ihre Plätze und warteten darauf, dass das Spiel endlich begann, welches sie sehr aufmerksam verfolgten.

 Nach Spielende (Lemgo hat 33:29 gewonnen) durften alle auf das Spielfeld und ließen sich ihre Trikots von den Spielern des TBV Lemgo unterschreiben.

 Ein großes Dankeschön an Thony, der das organisiert und sich um alles gekümmert hat.

 

 


Handball, B-Jugend, Oberliga, 3. Spieltag:

HC TuRa Bergkamen – DJK Grün-Weiß Emst 31:37 (17:21).

 Mit einer guten Mannschaftsleistung haben sich die B-Jugend-Handballer der DJK Grün-Weiß Emst ihre ersten Oberliga-Punkte gesichert. Beim HC TuRa Bergkamen gewannen die Emster mit 37:31 (21:17).

Von Anfang an dominierten die Gäste das Spiel und ließen sich auch nicht von zeitweise bis auf ein Tor verkürzenden Bergkamenern in der ersten Hälfte verunsichern. Nach dem Seitenwechsel brannte nichts mehr an. Lukas Rohr war ein starker Rückhalt im Emster Tor, im Angriff wusste besonders die linke Angriffsseite mit Jannis Koch, Niklas Maiworm und Spielmacher Lukas Wetzel gefallen.

 

DJK Grün-Weiß Emst: Rohr; Hesse, Kircher (1), Koch (8), Lüling, Michel Maiworm (3), Niklas Maiworm (7), Roth, Schubert (1), Segedi (4), Wetzel (13/3).

 


4. Spieltag Landesliga von Berni Großmann

(bg) Wer die aktuelle Tabelle der Handball-Landesliga liest, wird sich erstaunt die Augen reiben. Nicht nur, dass schon vor der Herbstpause kein Team mehr verlustpunktfrei ist, auch die Namen des Spitzenquartetts mit den Aufsteiger Ferndorf II und Schwelm sowie Wetter/Grundschöttel und dessen Bezwinger Eintracht Hagen III hatte man kaum auf der Rechnung.

Die VfL-Dritte untermauerte ihren Ruf als Angstgegner des Lokalrivalen und löste mit ihrem 37:30 die HSG Wetter-Grundschöttel als Spitzenreiter ab. Dies verblüffte insbesondere vor dem Hintergrund, dass dem Trainerduo Max Polakovs/Sascha Maistrenko nur acht Feldspieler zur Verfügung standen, Die machten aber einen tollen Job, wobei erneut Niklas Polakovs als zehnfacher Torschütze herausragte. Sein Vater strahlte: „Es war beeindruckend zu sehen, wie sicher wir den Gegner mit unserem disziplinierten Spiel im Griff hatten.“ Sein Kollege Christian Dürwald äußerte sich enttäuscht: „Wir haben total ängstlich gespielt und nicht genug gekämpft.“ So lief sein Team nach dem 12:12 nur noch hinterher.

 

Aufsteiger DJK Grün-Weiß Emst feierte seinen ersten Landesliga-Erfolg überhaupt, und der fiel mit 39:31 gegen die Reserve des Soester TV sogar eindrucksvoll aus. Obwohl die Gastgeber auf Trainersohn Sebastian Pyde (Gehirnerschütterung) verzichten mussten, nahmen sofort das Heft in die Hand und führten bereits nach zehn Minuten mit 7:2 und gab diese Führung nie mehr ab. Neben Keeper Ruppenstein tat sich vor allem die „Wetzel-Fraktion“ hervor. „Die Jungs haben super gespielt“, lobte Coach Robert Pyde. Der neue STV-C oach Markus Haller sieht nach der neuerlichen Pleite, der dritten hintereinander, Gesprächsbedarf: „Wir brauchen jetzt einen Schulterschluss, sonst kann es ganz schwer werden, die Klasse zu halten.“ Ohne Abwehrchef Köhne und Zyprian wirkte die Deckung bisweilen hilflos, fruchteten auch diverse Umstellungen nicht. Und da im Angriff reihenweise Chancen ausgelassen wurden, auch „Joker“ Thomanek nicht stach, lagen die Soester mit bis zu zehn Toren hinten.

 

Ein offenbar überfordertes, zuvor nicht gemeinsam eingesetztes Schiedsrichtergespann Nocke/Kellermann (Kamen) schrieb die wichtigsten Kapitel der Geschichte des Spiels zwischen dem Letmather TV und dem HC Dortmund-Süd. Immer wieder waren sich die Referees uneins, fällten haarsträubende Entscheidungen und zählten gleich zwei eigentlich gar nicht gefallene Tore, weshalb auch Süd-Trainer Matin Denso nur 27 Treffer notierte. An der Berechtigung des Dortmunder Erfolges aber gibt es nichts zu rütteln, weil der LTV offenbar mit dem Druck, im Siegfalle alleiniger Tabellenführer zu sein, nicht umgehen konnte. Grobe Deckungsschwächen und einfallslose Offensivaktionen wechselten sich ab, so dass die übrigens 47 Minuten dauernde erste Hälfte mit einen Acht-Tore-Rückstand beendet wurde. Neben Keeper Waschescio tat sich auf Dortmunder Seite mit dem am Kreis eingesetzten Becker ein weiterer Ex-Letmather hervor. Die Gäste konnten auch die Rote Karte (nach vierter Zeitstrafe) für Routinier Pixberg (38.) verdauen, weil Cipa im Angriff herausragte.

 

Im Duell zweier Bezirksliga-Meister kassierte der TV Westfalia Halingen gegen die Rote Erde Schwelm überraschend deutlich mit 26:36 seine erste Heimschlappe in der „Mehrzweckhölle“, was Trainert Hannes Kuhnt die Erkenntnis brachte: „Aus der Pleite bei Hagen III haben wir nichts gelernt, wieder die gleichen Fehler vor allem in der Defensive gemacht. Auch im Angriff war kein Plan erkennbar.“  Obwohl Vormann (Muskelfaserriss) und Mperzigiannis (Schulter) fehlten, boten die Schwelmer eine starke Leistung, brachte Torhüter-Oldie von Oepen die Halinger Angreifer schier zur Verzweiflung. . „Wir haben überragend gespielt, ich bin richtig stolz auf die Jungs. Sie haben alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, strahlte Trainer Hans-Peter Müller. So imponierte Reservist Arendt mit gleich sieben Toren, trafen Rauhaus und der erneut nicht zu bremsende Kreisläufer Kliche sogar zweistellig.„Ich rege mal beim Verband an, die Saison sofort zu beenden“, scherzte Müller, dabei muss sein Team mit dieser Leistung sogar als Aufstiegskandidat angesehen werden. Halingen gelang es zwar, aus dem 4:10 ein 18:18 zu machen, hatte damit aber sein Pulver verschossen.

 

Zwei extrem junge Teams standen sich in der Arnsberger Rundturnhalle gegenüber, wobei der gastgebende TVA gegen den TuS Ferndorf II mit 29:33 den Kürzeren zog. „Dort haben wir bislang nie gewonnen“, jubelte Gästecoach Torsten Schierbaum, dessen erfahrenster Spieler mit Rohne gerade mal 24 Jahre alt ist. Auch Arnsbergs Trainer Rolf Grote musste wegen fünf fehlender Stammkräfte auf unerfahrene, aber extrem motivierte Nachwuchskräfte bauen. Bergmann und Schmidt erwiesen sich dabei im Abschluss als wertvolle Ergänzung zu Stratenschulte, trafen auch bei numerischer Unterlegenheit, brachten ihr Team kurzzeitig sogar mit zwei Toren (20:18) in Front. Doch ausgerechnet in Überzahl beim Stande von 23:24 kassierte der TVA zwei Treffer, gelang es Senff und Co., das Tempo hoch zu halten und die TVA-Fans zum Schweigen zu bringen.

Die Zahl der Tore die die HSG Menden-Lendringsen II als Gast der SG TuRa Halden-Herbeck erzielt haben soll, schwankte erheblich, doch letztlich war es unbedeutend, ob die Hönnestädter nun 25 oder, (wie Coach Kai Henning notiert hatte, 28 Mal traf – Grund zum Jubel gab es nicht, denn die Hagener netzten unstrittige 50 Mal ein, feierten also einen Kantersieg, der sich schon früh (17:7, 15.) abzeichnete. „Endlich haben wir mal voll durchgezogen“, lobte Trainer Günter Meckel seine mit viel Beweglichkeit auf die offensive Gästedeckung reagierenden Schützlinge. Vor allem Homberger und Pelka tobten sich nach guten Pässen von Arlt so richtig aus. „Mir haben heute vier Rückraumspieler gefehlt, das ist einfach zu viel, um gegen ein so starkes Team mithalten zu können“, hakte Henning die Abfuhr schnell ab.


Obwohl die sonstigen Hauptschützen Ristovic und Kanning kaum auffielen, offenbar stark unter dem Harzverbot litten, knackte der VfS Warstein auch gegen den „Kindergarten“ des HTV Sundwig/Westig die 40-Tore-Marke, feierte seinen ersten Sieg am Ausweichstandort Rüthen mit 40:25 und meldete sich als Titelanwärter zurück. Spielmacher Schorlemer machte gleich mächtig Dampf. War bis zum 8:4 schon fünffach erfolgreich, kam am Ende ebenso auf eine zweistellige Ausbeute wie Bittern. Für den im Rückraum unterbesetzten HTV ging alles schief: Hemers Ungar Orovecz, nicht über das Harzverbot informiert, bekam deshalb früh eine Zeitstrafe und sah nach 55 Minuten „Rot“, was für Rohländer schon nach 17 Minuten galt. Trainer Arnd Wefing konnte nur in jener Phase, als aus dem 20:12 ein 22:20 (41.) wurde, zufrieden sein. Warstein antwortete aber, begünstigt durch eine Glanzparaden-Serie von Jostes, mit acht Toren hintereinander und spielte sich in einen wahren Rausch, währen die Köpfe der Gäste nach unten gingen. Fazit des begeisterten VfS-Trainers Heinz Thomanek: „Es klappte alles, sowohl im Deckungsverhalten, was uns viele Konter ermöglichte, als auch beim Positionsspiel.“

 

VfS Warstein – HTV Sundwig/Westig 40:25 (18:12). VfS-Tore: Schorlemer (11/5), Bittern (10/2), Furmaniak (7), Mues (5), Schmitt (2), Sobkowiak (1), Aslan (1), Ristovic (1), Kanning (1), Clewing (1). HTV-Tore Bauer (7), Orovecz (5/4), Schneider (3), Schuff (3), Schmitz (3), Scheuermann (2), König (1), Jörres (1).

 

HSG Wetter/Grundschöttel – VfL Eintracht Hagen II 30:37 (14:17). HSG-Tore: Paukstadt (9/5), Braune (5), Brockhaus (4), T. Zöllkau (3), Grebe (2), Apitius (2), Lüling (2), Bonnermann (1), Stein (1), Blechschmidt (1). VfL-Tore: Polakovs (10), Gendig (6), Hermeling (6), Steinhoff (6), Stein (5), Faust (2), Ljekocaj (2).

 

TV Westfalia Halingen – RE Schwelm 26:36 (13:17). TVH-Tore: Ammelt (6), Jurek (5), Mick (5/5), Granitza (3), Tröster (2), Manger (1), Bichmann (1), Warland (1), Selle (1), Stamm (1). RE-Tore: Rauhaus (10), Kliche (10/5), Arendt (7), Möller (3), Ring (2), Arndt (2), Jaschinski (1), Fischer (1).

 

TV Arnsberg – TuS Ferndorf II 29:33 (13:15). TVA-Tore: Stratenschulte (8), Schmidt (6), Bergmann (6), Heine (4), Alkan (2), v. Künßberg (1), Jürgensmeier (1), Erpelding (1). TuS-Tore: Senff (8/4), Hoberg (6), Schöttler (6), Bettig (5), Reh (4), Rohne (2), Ronge (2).

 

SG TuRa Halden-Herbeck – HSG Menden-Lendringsen II 50:25 (29:15). SG-Tore: Homberger (15), Pelka (11), Arlt (7/2), Goebels (5), Dahlhaus (5), Geissler (4), Osebold (2), Segreff (1). HSG-Tore: HSG-Tore: Schulte (7/1), Lorch (6), Kral (4), Hünnes (2), Rohländer (1), Witt (1), Centini (1), Bossecker (1), Beierle (1), Klepping (1).

 

Letmather TV – HC Dortmund-Süd 23:29 (7:15). LTV-Tore: Bublies (6), Wunderlich (6/2), Turkiewicz (5), Gudd (3), Hausl (3/1). HC-Tore: Cipa (10/2), Becker (4), Pixberg (4/1), Buschmann (3), Konkel (3/1), Trippe (1), Schulte (1), Höhmann (1).

 

DJK GW Emst – Soester TV II 39:31 (18:15). DJK-Tore: T. Wetzel (10), B. Wetzel (7/4), M. Wetzel (6/2), Schlesiger (5), Tolksdorf (5), Wichert (3), Hüsecken (2), Bojda (1). STV-Tore: Schubmann (7), Haake (4), Kröllken (3), D. Werkmeister (3), M. Stoppelkamp (3), J. Stoppelkamp (3), P. Werkmeister (2), F. Stoppelkamp (2), Wiedau (2), Dahmann (1), Thomanek (1).

 

Torjägerliste

(bg) Erstaunlicherweise gab es am 4. Spieltag der Handball-Landesliga bei den vier Erstplatzierten der Torschützenliste keinerlei Veränderungen, obwohl die Ausbeute sehr hoch war. Schwelms Kreisläufer Kliche weist weiter einen Schnitt von zehn Treffern pro Spiel auf und kann damit Arnsbergs Marian Stratenschulte knapp hinter sich lassen. Hagens Youngster Niklas Polakovs festigte Rang drei, während der Halinger Robert Ammelt den Atem der Haldener Alexander Homberger (mit 15 Toren neue Saison-Bestmarke) und Michael Pelka spürt. Ebenfalls bemerkenswert: Vom Aufsteiger Emst schoben sich gleich drei Wetzel-Brüder in die nachfolgende Spitzengruppe.

Kliche (Schwelm) 40/5

Stratenschulte (Arnsberg) 38/6

Polakovs (Hagen III) 35/7

Ammelt (Halingen) 30

Homberger (Halden-H.) 29

Pelka (Halden-H.) 29

T. Wetzel (Emst) 29/4

Schorlemer (Warstein) 29/5

Paukstadt (Wetter/Gr.) 29/12

Arlt (Halden-Herb.) 26/5

Hausl (Letmathe) 26/16

Braune (Wetter/Gr.) 25

Hermeling (Hagen III) 25

Cipa (Dortm.-Süd) 25/2

Rauhaus (Schwelm) 24

Bittern (Warstein) 24/6

M. Wetzel (Emst) 24/14

Goebels (Halden-Herb.) 23

B. Wetzel (Emst) 23/14

Mick (Halingen) 22/19


Damen-Rumpfteam fährt 3.Saisonsieg ein

 DJK GW EMST – TG Voerde II        21:13 (8:7)

Mit einer arg dezimierten Mannschaft ging es am Samstag gegen die Reserve der Turngemeinschaft aus Voerde. Die Vorzeichen standen mehr als schlecht, da 5 Spielerinnen ausfielen und mit Ann-Ka Riecks eine Rückraumakteurin aus Job-Gründen erst zur 2. Halbzeit eintraf. Doch die Schützlinge vom Trainergespann Ruppenstein/Wetzel kämpften sich ins Spiel und konnten nach einer nervösen Anfangsphase (3:3, 10.Min)  das Spiel langsam nach ihren Gunsten gestalten. Die überragende Alina Nölle erzielte kurz vor der Pause, die Führung zum 8:7. Im 2. Abschnitt der Begegnung nahmen die Nachbarstädter Alina Nölle unter besondere Bewachung und versuchten sie somit aus dem Emster Angriffsspiel zu isolieren. Die durch die Manndeckung entstandenen Freiräume nutzen die beiden ebenfalls gut aufgelegten Nina Perlowsky und Ann-Ka Riecks mit schönen Toren. Ab der 43.Minute konnten sich die Grün-Weißen Damen dann absetzen. Dies war auch ein Verdienst der herrvoragenden Torfrau Lisa Fischer, die sämtliche Gäste-Bälle entschärfen konnte. Das Spiel fand am Ende seine Krönung, in den traumhaft erzielten Treffern von Marina Gröning.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer (18 gehaltene Bälle, davon 3 7-Meter); Alina Nölle (11/3), Nina Perlowsky (4), Ann-Ka Riecks (3), Marina Gröning (2), Tine Vorwerk (1), Thea Knierim, Sandrina Mayer, Christiane Lebuser, Marina Könitzer

 

 

 


 

R E S P E K T:

---Zweite Mannschaft wird im Kreispokal erst im Finale vom Pokalsieger Post Hagen gestoppt!!!---


 Spielplan vom 12.09.2010 - erster Spieltag der Saison:
 

1101 1. Kreisklasse Männer TSV Hagen 1860 DJK Grün-Weiß Emst 2 20 : 17
1104 Kreisliga Frauen RE Schwelm DJK Grün-Weiß Emst 11 : 16
0034 Landesliga Männer St. 4 VfL Eintr. Hagen 3 DJK Grün Weiß Emst 28 : 27
1101 1. Kreisklasse Männer TG Voerde DJK Grün-Weiß Emst 3 22 : 25

Erste verliert unglücklich gegen Eintracht <--- klicken für Bericht

Bei der Zweiten zu dünne Spielerdecke gegen die 1860er. <--- klicken für Bericht

Dritte siegt sensationell gegen die Kreisliga - Absteiger aus Voerde!! <--- klicken für Bericht

Landesliga Übersicht vom ersten Spieltag:

Autor: Berni Großmann

(bg) Mit Paukenschlägen eröffnete die Handball-Landesliga eine Saison, die möglicherweise weitaus spannender, weil ausgeglichener zu werden verspricht als in den Vorjahren. Der Knaller schlechthin war zweifellos die deftige Heimschlappe des mutmaßlichen Titelanwärters HTV Sundwig/Westig, der gegen die HSG Wetter/Grundschöttel beim 27:32 einen in dieser Form fast einmaligen Fehlstart hinlegte. 15 Minuten lang dauerte es, bis der neue Coach Arnd Wefing den ersten HTV-Treffer registrieren durfte – da hatte der Gast aus Hagen bereits neunmal eingenetzt. 40 Minuten lang dominierten die Gäste, sprach Coach Christian Dürwald von der besten Leistung unter seiner Regie. Nicht minder spektakulär die folgende Aufholjagd der Hemeraner, die endlich ihr wahres Potential offenbarten und die Partie um ein harr noch umgebogen hätten. Meisterjahns Unterzahltreffer bedeutete das 27:28, doch dann fingen sich die Wetteraner wieder, bestraften die HTV-Deckungsfehler und setzten sich endgültig ab.

Die größte Kulisse gab es mit 350 Besuchern beim Mendener Lokalderby zwischen der HSG Menden-Lendringsen II und dem letztlich mit 30:27 siegreichen Aufsteiger TV Westfalia Halingen, der von seinen Fans mit stehenden Ovationen für die gelungenen Rückkehr in die Landesliga gefeuert wurde. Nach 15-minütigen Abtasten gelang des den Schützlingen von Hannes Kuhnt, sich auf drei, vier Tore abzusetzen. Imponierend vor allem des Tempospiel mit Tröster als Vollstrecker, aber auch die wuchtigen Rückraumwürde von Ammelt. Der wurde jedoch noch in den Schatten gestellt vom Mendener Routinier Hartwich, der bei seinem Einstand gleich elf Treffer beisteuerte und wesentlich dazu beitrug, dass dieses Match nie langweilig wurde, obwohl der Gast kurz nach dem Wechsel auf 20:14 enteilt war. Und als Robert Ammelt gleich nach der Pause noch zwei Treffer drauflegte, schien die Partie gelaufen. „Wir haben unsere Linie verloren und Dinge gemacht, die wir eigentlich gar nicht können“, kritisierte Kuhnt, denn letztlich musste Keeper Swiecznik mit einigen Glanztaten dafür sorgen, dass der Sieg nicht in Gefahr geriet. Deshalb wird auch die Aussage des neuen HSG-Trainer Kai Henning („Bei besserer Chancenverwertung hätten wir gewonnen“) nachvollziehbar.

Im Duell zweier hoch eingeschätzter Bezirksliga-Meister bezwang Rote Erde Schwelm den TuS Ferndorf II mit 26:23. Selbst der meist kritische Coach Hans-Peter Müller war begeistert von seinem Team: „Die erste Hälfte war das beste, was ich gesehen habe.“ Angestachelt vom 4:1-Blitzstart, verschafften sich Kliche und Co. bis zum Seitenwechsel einen Sechs-Tore-Vorsprung, den sie gegen die nun stärker werdenden Siegerländer mit viel Einsatz verteidigten. So sehr sich die mit fünf A-Jugendlichen angereisten Schützlinge von Torsten Schierbaum auch bemühten – näher als auf zwei Tore kamen sie nicht heran.

Ganz eng ging es im Hagener Derby zwischen dem VfL Eintracht IIII und Aufsteiger DJK GW Emst zu. Nach ausgeglichener erster Hälfte gelang es den Gästen, sich auf 18:15 (35.) abzusetzen, doch zum Leidwesen von Trainer Robert Pyde nahmen seine Schützlinge in der Folgezeit das Tempo heraus und vergaben etliche Hochkaräter, konnten dabei mehrfache Überzahlsituationen kaum nutzen. Die VfL-Youngster blieben dank toller Paraden von Keeper Steger im Rennen, gingen zum 27:26 erstmals wieder in Führung und hatten in der Schlussminute auch das nötige Glück, als Emst sich einen Ballverlust erlaubte und so die Eintracht per Gegenstoß noch zum 28:27-Sieg kam. „Für uns war die mannschaftliche Geschlossenheit der entscheidende Faktor“, so Trainer Max Polakovs.

Einen glatten Favoritensieg gab es nur für den Ex-Verbandsligisten HC Dortmund-Süd, der sich gegen den geschwächten TV Arnsberg dank furioser erster Halbzeit (20:9) mit 29:24 durchsetzte. Trainer Martin Denso konnte es sich aufgrund des hohen Polsters erlauben, die zweite Hälfte zum Experimentieren zu nutzen, wobei ihm als Erkenntnis blieb, dass der zweite Anzug noch nicht sitzt. Gästecoach Rolf Grote war mit seine im Schnitt 20 Jahre alten Truppe zunächst überfordert: „Wir haben 40 Minuten lang richtig Lehrgeld zahlen müssen.“ Aber obwohl sich Heine eine Bänderverletzung zuzog (32.).Heine kam nach einem Sprungwurf in der 32. Minute so unglücklich auf, dass er anschließend humpelnd das Feld verlassen musste, bewies der TVA gute Moral und halbierte den Rückstand. „Wir agieren mit der offensiveren Abwehr mehr im Raum und auf einem ungewohnten Terrain. Das benötigt seine Zeit“, erklärte Grote, warum die TVA-Abwehr vor allem gegen Routinier Pixberg so schlecht aussah.

Von den verschärften neuen Regeln profitierte die Reserve des Soester TV, die gegen die SDG Halden-Herberck in letzter Sekunde noch zu einem 28:28-Remis kam. Dabei wunderten sich alle Beteiligten über die Siebenmeter-Entscheidung der Schiedsrichter. In Höhe der Mittellinie war zwei Sekunden vor Schluss Zeitspiel gegen die Gäste geahndet worden. Christopher Osebold warf den Ball weg, statt ihn liegen zu lassen, und sah die Rote Karte, was einer Sperre von zwei Spielen nach sich zieht. Zudem zeigten die Unparteiischen auf den Punkt, konnte der regionalliga-erfahrene Köhne mit seinem fünften Treffer einen Fehlstart der insgesamt wesentlich langsamer als in den Vorjahren spielenden STV-Reserve verhindern. Für die kurzfristig ohne Segreff angereisten Haldener war es allemal ein Punktverlust, denn sie hatten nach einem 4:7-Rückstand das Spiel in den Griff bekommen und lagen über weite Strecken mit zwei Toren vorn. So auch eingangs der Schlussminute, weshalb SG-Coach Günter Meckel seine Mannschaft insgesamt lobte: „Der Siebenmeter war schon eine sehr fragwürdige Entscheidung.“

Nur auf den ersten Blick erscheint das 22:26 des Vorjahres-Vizemeisters VfS Warstein gegen den Letmather eine faustdicke Überraschung. Da der VfS auf gleich auf vier Strammkräfte verzichten musste, ging ihm gegen die kompakten und kampfstarken Letmather die Luft aus, als Kanning nach Foul an seinem ständigen Schatten Gudd die Rote Karte sah (48.). Der direkt vom Arbeitsplatz in die Halle gestürmte Schmitt, ein starker Bittern und etliche Glanztaten von Keeper Jostes ließen die Thomanek-Schützlinge auf einen trotz der Handicaps erfolgreichen Start hoffen. Ein 16:12-Polster war zwar binnen vier Minuten verspielt, aber bis zum 21:19 steuerte Warstein auf Siegkurs. Dann aber folgten elf torlose Minuten, während die Truppe des neuen Coaches Günther Drechsel („Einen besseren Einstand könnte es nicht geben“) siebenmal zuschlug und die in zwei Fanbussen mitgereisten LTV-Fans in Verzücken versetzte

 

HSG Menden-Lendringsen II – TV Westfalia Halingen 27:30 (14:18). HSG-Tore: Hartwich (11), Schulte (5/2), Hövelborn (3), Kral (2), Rohländer (2), Kuttig (2), Lange (1), Centini (1). TVH-Tore: Ammelt (9), Mick (6/4), Tröster (5), Warland (4), Stamm (2), Granitza (1), Selle (1), Bichmann (1), Jurek (1).

 

Soester TV II - SG TuRa Halden-Herbeck 28:28 (12:14). STV-Tore: D. Werkmeister (7), Haake (5), Köhne (5/5), F. Stoppelkamp (4), J. Stoppelkamp (3), M. Stoppelkamp (1), P. Werkmeister (1), Daumann, Kröllken, Dahmann (1), Schubmann (1). SG-Tore: Pelka (9), Goebels (8), Arlt (7/1), Homberger (3), Geisler (1).

 

VfS Warstein – Letmather TV 22:26 (13:11). VfS-Tore: Schmitt (7), Bittern (7/4), Furmaniak (3), Mues (3), Kanning (2). LTV-Tore: Budde (8), Bublies (5/1), Hausl (5/3), Wunderlich (4/2), vom Hofe (3), Buder (1).

 

VfL Eintracht Hagen III – DJK GW Emst 28:27 (13:14). VfL-Tore: Hermeling (8), Polakovs (8/3), Gendig (5), Steinhoff (3/1), Nottelmann (2/1), Bürger (1), Stein (1). DJK-Tore: B. Wetzel (7/5), Lutz (4), Pyde (4), T. Wetzel (3), Bojda (2), Tolksdorf (2), M. Wetzel (2), Wichert (2), Schlesiger (1).

 

HTV Sundwig/Westig – HSG Wetter/Grundschöttel 27:32 (3:16). HTV-Tore: Schuff (8), Scheuermann (5), Pavlovic (4), Serafin (4), Peters (3), Kube (1), Knipping (1), Meisterjahn (1). HSG-Tore: Paukstadt (10/2), Braune (6), Stein (4), Brockhaus (4/3), Middeldorf (3), Bonnermann (3), Tino Zöllkau (2).

 

RE Schwelm – TuS Ferndorf II 26:23 (13:7). RE-Tore: Kliche (8), Rauhaus (6), Möller (4), Vormann (2), Mperzigiannis (2), Ring (2), Arndt (2). TuS-Tore: Genz (7/5), Senff (4), Schneider (3),  Schöttler (3), Bettig (2), Markowski (1), Ronge (1), Reh (1), Hoberg (1).

 

HC Dortmund-Süd – TV Arnsberg 29:24 (20:9). HC-Tore: Pixberg (8/3), Cipa (5), Hennemann (5), Trippe (3), Becker (2), Decker (2), Höhmann (1), Fuck (1), Schulte (1), Buschmann (1). TVA-Tore: Stratenschulte (10/3), Klute (4), von Künßberg (3), Berghoff (3), Bartenstein (2), Heine (1), Mühlig (1).

 


Bericht der Zweiten

Autor: Storch

Erstes Spiel in der neuen Klasse und das Sonntagmorgens gegen 1860 Hagen die ihrem Gründungsjahr alle Ehre machten und alle zusammen auch soviel wogen . Naja . Mit unserem letzten Aufgebot mussten wir versuchen das Beste daraus zumachen .Mit  Mattes der noch gesperrt ist , Icus verteidigte das Vaterland und Seba noch nicht spielberechtigt fehlten uns gleich drei feste Größen . Von Anfang an war es ein ausgeglichenes Spiel , die Führungen wechselten und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzten . 60 kam immer wieder mit ihren bulligen Kreisläufern zum Erfolg und wir mussten gegen die kompakte Deckung  etwas einfallen lassen . Marvin Springer am Kreis wurde oft erfolgreich gesucht und gefunden . Er gab keinen Ball verloren . So stand es dann zur Halbzeit 9:8 für uns . In der zweiten Halbzeit  merkte man unsere dünne Personaldecke . Während 60 munter wechseln konnte blieb uns unser A- Jugendlicher Meik Stülper als Alternative . Der hing sich auch ordentlich rein und musste einiges einstecken . Während jetzt der Gegner seine körperliche Überlegenheit ausnutzte schwanden bei uns die Kräfte . Die drei Toreführung ab der 50 Minute gaben die routinierten 60er nicht mehr ab . Es wäre durchaus mehr drin gewesen aber wie schon gesagt , wir waren einfach zu wenige .

 

Lukas K . konnte sich im Tor mehrfach auszeichnen

Oli Goltz  kam als Lukas ging und machte noch das Beste daraus

Springer jr.   5  gutes Spiel , vorne wie hinten

Branko         4   gutes Spiel , es fehlt noch etwas die Übersicht

Michi            3  ganz ok , kann aber mehr

Jan              2  fehlte heute die Durchschlagskraft

Daniel          1  fehlte das Zielwasser

Meik             1  für die Spielklasse und deren Gewicht nicht schlecht

Alex             1  kam glatt eine Halbzeit zuspät und fand so schlecht ins Spiel

Storch          - der Heberkönig versagte

Gregor         - solide Partie auf der Bank


Bericht der siegreichen Dritten:

Autor: Mac, der Trainer

Spielbericht der Dritten vom 1 Meisterschaftsspiel gegen TG Voerde.

Halbzeit 9 : 11

Endstand 22 : 25

Wie geil war das denn.......

 

Angetreten mit dem Wunsch von Dete,"Jungs lasst Euch nicht abschlachten", sind wir nach Voerde gefahren. Was dann kam war das Beste was die Dritte in den letzten 1½ Jahren gespielt hat.

Vor dem Spiel wurde die Marschrute festgelegt. Wir "Die Dritte" bestimmt das Spielgeschehen, weil wir nichts zu verlieren haben. Bedingungslose Disziplin, eine Abwehr aus Stahl die 60 Minuten auf allen Positionen kompromisslos zur Sache ging. Ein Thadek der einen richtig guten Tag erwischte, hervorragend vom Kimi eingestellt, und ein Angriff der spielerisch überzeugt hat, waren die Garanten für den Sieg.

Selbst ein Rückstand von 4 Toren (4 : 7) wurde egalisiert  und in eine 2 Tore Führung zur Halbzeit umgedreht.

In der 2. Halbzeit hieß es konzentriert da anzuknüpfen, wo wir in der 1. Spielzeit aufgehört haben. Das gelang uns leider nicht auf Anhieb. Das Spiel stand auf Messers Schneide, doch die Mannschaft hat sich als Einheit immer wieder einen kleinen Vorsprung herausgespielt. Zum Schluss war der Gegner derart genervt, dass er sich eine doppelte 2 Minuten Strafe einfing. Entscheidende Torchancen wurden genutzt und in den letzten 2 Minuten hat die Dritte den Sack zugemacht.

Hervorheben müsste ich jeden Spieler. Alle haben sich zu 100 Prozent reingehängt. Deswegen eine kurze Einzelanalyse:


Thadek: Bärenstark nach anfänglicher Nervosität. 10 gehaltene Bälle!!

Kimi: Liest das Spiel von seinem Torhüterkollegen und gibt die richtigen Tips. (Heute zur richtigen Zeit Thadek den Vortritt gelassen) Respekt

Elek: Stark in der Abwehr (Den nächsten Tempogegenstoß ziehst Du selbst durch....)

Carlo: Echte Alternative, setzt auf der Linksaußenposition Akzente. Deckung stark.

Dirk de Vries: Eine Superleistung im Angriff und in der Deckung. 5 Tore.

Dirk Stülper: 8 Tore sprechen für sich. Hut ab, wer mit dieser Schulter noch so marschiert.

Elmar: Alle 7 Meter versenkt und auf allen Positionen einsetzbar. Abwehr ebenfalls sehr stark.

Frank Springer: In der Mittelposition endlich der Durchbruch. Heute in der Verteidigung mit der Beste. (Die Kiste für gefangene Bälle ist notiert!!)

Frank Kuehnau: Eigentlich Torwart und doch ein guter Kreisläufer und Deckungsspieler (Danke für die Ausnahme) Insider

Maik: Ebenfalls eine klasse Leistung in der Abwehr, 2 tolle Tore vom Kreis.

Thomas: Heute mit dem richtigen Augenmaß und nicht mit dem Kopf durch die Wand. 3 Tore und eine Abwehrwand auf Außen.

Jungs das heute Spaß gemacht. 

Gruß vom Trainer

 


Die großen Landesliga Vorschau von Berni Großmann:

(bg) Die letzten Spielzeiten der Handball-Landesliga 4 waren geprägt von packenden Zweikämpfen um den Titel. Konnte in 2008/09 der TV Schwitten, der zuvor der HSG Gevelsberg-Silschede den Vortritt lassen musste, das Duell mit Hombruch für sich entscheiden und dann gleich die Verbandsliga aufmischen, wurde in der abgelaufenen Serie der Favorit Borussia Höchsten Meister – allerdings nur hauchdünn vor dem VfS Warstein, der mit stark verjüngter Besetzung erst im dramatisch verlaufenen direkten Vergleich den Kürzeren zog.

Kein Wunder, dass die meisten Trainer den VfS bei der obligatorischen Frage, wen sie in 20010/11 vorne sehen, dick auf der Rechnung haben. Immerhin können die Bierstädter auf eine kaum veränderte und mittlerweile noch besser eingespielte Mannschaft bauen. Für Trainer Heinz Thomanek eine ungewohnte Ausgangsposition, quasi vom ersten Spieltag an der Gejagte zu sein, aber er stellt sich der Herausforderung: Natürlich wollen wir, wenn möglich, am Ende ganz oben stehen.

Wobei es ihm nicht schwer fällt, auf ernstzunehmende Konkurrenz hinzuweisen. Da wäre in erster Linie der HTV Sundwig/Westig zu nennen, der nach eigenem Masterplan in einem Jahr in seiner schmucken neuen Halle Verbandsliga-Handball anbieten will. Die Rückkehr des zuletzt in Belgien aktiven und höherklassig erprobten Eigengewächses Mario Kranklader stärkt den Rückraum, andererseits muss der neue Coach Arnd Wefing ohne die, wie sein Vorgänger Kai Henning nach Menden-Lendringsen abgewanderten Marcel Vogler und Sebastian Loos ersetzen. Für Letzteren hat der HTV mit Tamasz Orovecz einen jungen Ungarn verpflichtet, zudem hinterlässt auch der aus Menden gekommene Youngster Daniel Meisterjahn einen guten Eindruck.

Gleich vier Aufsteiger sorgen neben Ex-Verbandsligist HC Dortmund-Süd für reichlich neue Gesichter in der Gruppe 4. Die erneut stark veränderte Truppe von Martin Denso will sich in der ungewohnten Umgebung erst einmal etablieren, sollte aber absolut in der Lage sein, einen dritten Anstieg in Folge zu verhindern. Den Bezirkliga-Meistern Westfalia Halingen (Coach Hannes Kuhnt konnte sein vor allem auf die Heimstärke bauendes Team  sinnvoll verstärken) und RE Schwelm (die zumindest im feld sehr junge Mannschaft von Trainerfuchs Hans-Peter Müller feierte den dritten Titelgewinn in Folge) darf man absolut zutrauen, eine Bereicherung für die Liga zu sein. Das gilt erst recht für den TuS Ferndorf II, der mit seinen zahlreichen Talenten aus der A-Jugend-Regionalliga aufgefüllt wird und unter dem selbst kaum nioch mitspielenden Torsten Schierbaum einen Platz in der oberen Tabellenhälfte anpeilt. Auf eine absolut eingespielte, auf keiner Position veränderte Mannschaft setzt die als Tabellenzweiter über die Relegation hochgerückte DJK GW Emst. Auch hier liegt eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte (dritter Aufstieg in fünf Jahren) zugrunde, soll das Team von Robert Pyde vor allem in der engen Vereinshalle die entscheidenden Punkte zum Ligaverbleib holen.

Auf reichlich Publikum kann auch die SG TuRa Halden-Herbeck bauen, auch wenn die Begeisterung ein wenig abgeebbt ist. Wir sind unseren Fans eine konstantere Saison schuldig. Es kann nicht sein, dass wir alle Topteams schlagen und doch weitaus schlechter dastehen als im Aufstiegsjahr, wirft Coach Günter Meckel einen Blick zurück im Zorn, verbunden mit der Hoffnung, der ungebrochenen Wertschätzung der Konkurrenz, die die SG als Geheimfavoriten ansieht, Nahrung zu bieten. Viel Respekt wird auch der Reserve des Soester TV entgegengebracht. Vereisnboss Bernhard Müller hat schiesslich mit Markus Haller einen Regionalliga erfahrenen Coach für die Nachfolge begeistern können, zudem wird Tim Köhne die Abwehr erheblich verstärken. Andererseits muss das Fehlen des absoluten Goalgetters Niko Thomanek (Studienpause) verdaut werden.

Beim TV Arnsberg werden diese Saison kleiner Brötchen gebacken, rechnet Coach Rolf Grote aufgrund einiger Abgönge und des dadurch dezimierten Kaders nicht damit, die Politik der kleinen Vorwärtsschritte weiterführen zu können. Hingegen traut sich die HSG Wetter/Grundschöttel zu, ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte zu wiederholen. Wer sind denn dann die Abstiegskandidaten? Der Letmather TV, im Vorjahr arg gefährdet. hat mit den Rückkehrern Bastian Hausl und Henning Bublies an Qualität gewonnen. möchte sich Richtung sicheres Mittelfeld orientieren. Besser als zuletzt sind auch die Perspektiven bei der Drittgarnitur von Eintracht Hagen, denn der Spielplan lässt zu, dass die starken A-Jugendlichen viel häufiger als im Vorjahr den kleinen Kader auffüllen und entsprechend verstärken werden. Vor ein paar Wochen schien der erste Absteiger mit der von großem Aderlass betroffenen Reserve der HSG Menden-Lendringsen festzustehen, doch mittlerweile verfügt auch Kai Henning über eine gesunde Mischung aus erfahrenen und talentierten Spielern, ist Goalgetter Julius Schulte sogar überzeugt: "Wir sind besser als im Vorjahr". Das lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass eine auch am Tabellenende enorm spannende Saison bevorsteht.

Hier die Personalbücher auf einen Blick:

 

TuS Ferndorf II

Abgänge: Sebastian Schumann, Marc Reimann (beide 3. Mannschaft), Steffen Dilthey (TVE Netphen)

Kader: Björn Otterbach, Stephan Eckhart (RSV Eiserfeld); Nikola Dincic, Fabian Paul, Kai Markowski (alle eigene A-Jugend), Michael Sommer (TVE Netphen), Michael Grebe, Benjamin Reh, Manuel Rohne, Andre Genz, Timo Hoberg, Fabio Schoettler, Steve Senff, Martin Steinbach, Mats Hein, Andre Prinz, Dennis Elfers

Trainer: Torsten Schierbaum (im 6.Jahr) und Roger Becker

Saisonziel: So früh wie möglich die Klasse sichern, Jugendspieler an Herrenbereich heranführen

Soester TV II

Abgänge: Niko Thomanek (pausiert), Justus Jaschke, Henning Haumann, Jonas Haumann, Julian Schwinn, Dominik Baack, Falk Blesken (alle 3. Mannschaft), Jan-Philipp Buck (beruflicher Wechsel nach Köln), Steffen Achtelik (Auslandssemester)

Kader: Paul Wenselowski, Tilmann Gelberg; Patrick Werkmeister, Matthis Stoppelkamp, Fynn Stoppelkamp, Christian Dahmann, Jan Stoppelkamp, Philipp Haumann, Benni Haake, Malte Zyprian, Christopher Schmelter, Fabian Schubmann, Yannick Schäfers, Tim Köhne (1. Mannschaft), Lars Kröllken (Werl), Kai Schönfeld, Tobias Dickgreber (beide 3. Mannschaft), Martin Prekop (eigene Jugend)

Trainer: Markus Haller (für Bernhard Müller)

Saisonziel: oberes Drittel

HSG Menden-Lendringsen II

Abgänge: Detlef Schulte (hört auf), Dominik Meckel (Sundwig/Westig), Roman Warland (Westf. Halingen), Dirk Spiekermann, Markus Korte (beide TV Schwitten), Björn Doblies, Jan-Phillip Volkmann, (beide VfK Iserlohn), Jorgé Quintana (Schwitten II), Sören Selle (Westfalia Halingen), Pierre Ludwig (pausiert), Stefan Dodt (Sparta Münster)

Kader: Marco Fritzsche, Kevin Sowein; Julius Schulte, Lars Zimmermann, Eike Lotz (Platte Heide), André Bossecker, David Beierle (reaktiviert), Jan Hartwich (reaktiviert), Phillip Kutting (Unna-Massen), Nils Klepping (Dellwig), Korczy Kral (aus Ungarn), Julian Centini (Halingen), Marco Witt (Halingen A-Jugend), (Fabian Lange, Markus Hünnes (beide eigene Jugend), Cedric Lorch (Selbecke)

Trainer: Kai Henning (vom HTV Sundwig/Westig, löst Sven Punshon ab)

TuRa Halden-Herbeck

Abgänge: Georg Buschmann (Dortmund-Süd), Stefan Hedtmann, Thomas von Westernhagen (hören auf), Marc Hering (3. Mannschaft), Dennis Barth (VfK Iserlohn)

 Kader: Benedikt Büchling, Jan Wolf; Michael Pelka, Alexander Homberger, Thorben Stein, Dario Goebels, Patrick Arlt, Torbjörn Dahlhaus, Christoph Osebold, Andreas Thonemann (Eintr. Hagen II), Marc Geissler, Björn Segreff, Christoph Appelbaum (aus Reserve)

Trainer: Günter Meckel

Saisonziel: konstantere Leistungen anbieten und oberes Drittel anpeilen

DJK GW Emst

Abgänge: keine

Kader: Mike Ruppenstein, Sven Scheppan, Felix Botte; Nicki Wetzel, Marius Wetzel, Benedikt Wetzel, Florian Schlesiger, Sebastian Pyde, Tobias Wetzel, Moritz Hüsecken, Michel Bojda, Roman Tolksdorf, Lars-Bobsche Wichert, Sebastian Lutz

Trainer: Robert Pyde (im 5. Jahr)

Saisonziel: Klassenerhalt 

Eintracht Hagen III

Abgänge: Roman Köck (Menden-Lendringsen), Sebastian Bolz (berufliche Pause), Lukas Pniocinski (pausiert), Niko Göke (TS Selbecke), Andy Thonemann (Halden-Herbeck), Stefan Prüfer (TuS Volmetal)

Kader: Till Steger, Christian Kampmann; Christian Gendig, Marijan Lekocaj, Martin Steinhoff, Torben Hermeling, Niklas Polakovs, Roman Akaltun, Nikita Maystrenko, Sebastian Kleinschmidt, Nico Kötter, Thomas Anders, Alex Faust (alle A-Jugend), Johannes Nottelmann (reaktiviert), Florian Bürger (Selbecke)

Trainer: Max Polakovs und Sascha Maystrenko 

Saisonziel: Klassenverbleib

HC Dortmund-Süd

Abgänge: Michael Trippe (Ziel unbekannt), Henning Bublies, Bastian Hausl (beide Letmathe), Tillmann Hobrock (Hombruch)

Kader: Daniel Waschescio; Hendrik Hennemann,  Karsten Paukstadt, Thomas Pixberg, Dirk Cipa, Bastian Fuck, Jonas Höhmann, Sven Becker, Tim Decker, Matthias Konkel, Georg Buschmann (Halden-Herbeck), Daniel Trippe Huckarde), Fabian Schulte (Schwitten)

Trainer: Martin Denso
Saisonziel: oberes Drittel

HSG Wetter/Grundschöttel

Abgänge: Andreas Pelka (Volmetal); Marcus Zimmermann (Reserve), Jan Kießling (pausiert), Sadik Isler (Haspe-Westerbauer)

Kader: Ken Baltruschat, Alex Schmidt (Herdecke-Ende); Nico Paukstadt, Lars Apitius, Marc Bonnermann, Sebastian Barkowski, Yannick Brockhaus, Oliver Stein, Armin Brauer, Tino Zöllkau,Tobias Zöllkau, Ingolf Grebe (Volmetal II), Felix Kopf, Matthias Lüling, Sebastian Braune (Herdecke-Ende), Fabian Blechschmidt (Eintracht Hagen A-Jugend), Kai Biermann (HSG Hohenlimburg)

Trainer: Christian Dürwald (im 3. Jahr)

Saisonziel: obere Tabellenhälfte

RE Schwelm

Abgänge: Andreas Winkelsträter (Laufbahnende), Jörg Schulthindrik (GW Wuppertal)

Kader: Volker von Oepen (Schalksmühle-Halver), Dominik Bischzur (A-Jugend Wermelskirchen), Dennis Brockmann, Volker Selbach (standby); Sebastian Fischer (LTV Wuppertal), Richard Blanke (HC Ennepetal), Hendrik Vohmann (Tus Bommern), Andreas Arendt, Christian Arndt, Marcel Jaschinski, Nils Käsebier, Kevin Kliche, Bastian Möller, Jan-Maurice Monsees, Theo Mperzigianis, Björn Rauhaus, Florian Ring, Tobias Hag

Trainer: Hans-Peter Müller (im 4. Jahr)

Saisonziel: Klassenerhalt

TV Westfalia Halingen

 Abgänge: Martin Kratzenstein (nach Berlin), Jan Heckmann (pausiert), Dennis Bremke, Robert Hempelmann (beide Reserve),

Kader: Benny Swiecznik, Dominik Schwenke; Felix Mick, Robert Ammelt, Konstantin Jurek, Gernot Tröster, Daniel Granitza, Christian Manger, Patrick Stamm, Damian Cunnett (VfL Platte Heide), Jan Hast (Letmather TV), Roman Warland, Sören Selle (beide Menden-Lendringsen), Dennis Pichmann (eigene Jugend)

Trainer: Hannes Kuhnt

Saisonziel: sicherer Mittelfeldplatz

VfS Warstein

Abgänge: Dominik Hahne (beruflich Ingolstadt), Jan-Hendrik Cramer (ab 3. Spieltag in England),

Kader: Markus Jostes, Michael Hölter; Björn Kanning, Benedikt Furmaniak, Sebastian Mues, Boban Ristovic, Lars Schorlemer, Jonas Bittern, Lino Gericke, Christian Schledde, Ciya Aslan, Markus Subkowiak

Trainer: Heinz Thomanek (im 7. Jahr)

Saisonziel: Um Aufstieg mitspielen

Letmather TV

Abgänge: Jan Hast, Jost Hohage (Bonn), Matthias Nagel (Reserve)

Kader: Antonio Lobo-Fragoso, Tobias Löschmann; Timo Wunderlich, Hendrik Vieler (Pause), Malte Buder, Christian Budde, Jens Turkiewicz, Fabian Böker, Christian vom Hofe, Timo Claas, Bastian Hausl, Henning Bublies (beide Dortmund-Süd), Tim Franke (Sundwig/Westig)

Trainer: Günther Drechsel (für Gerd Konopka)

Saisonziel: sicherer Mittelfeldplatz

HTV Sundwig/Westig

Abgänge: Oliver Skrzypczak (Spielertrainer VfK Iserlohn), Marcel Vogler, Sebastian Loos (beide Menden-Lendringsen), Tim Franke (Letmather TV), Robin Hennecke (Reserve)

Kader: Tim Hansen, Dominik Meckel, (Menden-Lendringsen) Mathias Vogler; Oliver Kube, Mathias Schuff, Gabriel Knipping, Philipp Jörries, Tim Bergmann, Nils Scheuermann, Jonas Rohländer, Daniel Franke, Michael Serafin, Daniel Meisterjahn (A-Jugend Menden-Lendringsen), Mario Kranklader (aus Belgien), Hendrik Pavlovic (Reserve), Tamasz Orovecz (Ungarn)

Trainer: Arnd Wefing (löst Kai Henning ab)

Saisonziel: Oben mitmischen

TV Arnsberg

Abgänge: Bastian Schöttler, Paul Capristo, Harald Jung (hören alle auf), Yannick Nöh (Pause nach Verletzungen), Dominik Linke

Kader: Marc Ehrnsperger, Holger Rüter (Soest II); Marian Stratenschulte, Jan Klute, Frederik Heine, Dennis Bartenstein, David Capristo, Cem Alkan, Tobias v. Künßberg, Daniel Hirschberg, Andreas Grote, Phillip Berghoff, Bastian Jürgensmeier, Florian Bien (eigene A-Jugend)

Trainer: Rolf Grote

Saisonziel: solider Mittelfeldplatz

 


 

Spieltag 25./26.09.2010:

Kreisklasse D Jgd. DJK Grün-Weiß Emst HSG Haspe/Westerbauer 18 : 8
Kreisliga C Jgd. DJK Grün-Weiß Emst Selbecker Turnerschaft 21 : 34
Landesliga Männer TuS Ferndorf 2 DJK Grün Weiß Emst 32 : 28
Kreisliga A Jgd. DJK Grün-Weiß Emst Post SV Hagen 40 : 21
Oberliga  B-Jugend HSC Haltern-Sythen DJK Grün-Weiß Emst 38 : 32
3. Kreisklasse Männer TV Jahn Hagen 1884 2 DJK Grün-Weiß Emst 4 19 : 12
1. Kreisklasse Männer VfB Westf. Wetter-Wengern DJK Grün-Weiß Emst 3 19 : 17
1. Kreisklasse Männer TV Jahn Hagen 1884 DJK Grün-Weiß Emst 2 22 : 28
Kreisliga E Jgd. TG Voerde 1 DJK Grün-Weiss-Emst 1 12 : 10
Kreisliga Frauen TG Voerde 1 DJK Grün-Weiß Emst 24 : 7 ?

Sebastian Pyde nach Verletzung in Ferndorf für drei Wochen außer Gefecht gesetzt.......

Erste gegen  Ferndorfer Reserve mit zu vielen technischen Fehlern!

Die Emster gaben die Partie aber nie gegen die dynamischen Jungspunde auf und konnten so nach der Niederlage erhobenen Hauptes die Heimreise antreten.

Berni Großmann - 3. Spieltag Landesliga:

(bg) Aufstand der fehlgestarteten Titelanwärter in der Handball-Landesliga:

Am 3. Spieltag lösten sowohl der HTV Sundwig/Westig als auch der VfS Warstein schwierige Aufgaben, gab es zudem den ersten Punktverlust des Letmather TV und die erste Niederlage für Aufsteiger Halingen, so dass jetzt Wetter/Grundschöttel als einziges Team mit weißer Weste die Tabelle anführt.

Den Hemeranern schien gegen die SG TuRa Halden-Herbeck die dritte Niederlage zu drohen, denn die Meckel-Schützlinge starteten schwungvoll und führten mit 6:2 sowie 12:8. Als der HTV zu seinem Tempospiel fand, konnte Rohländer per Doppelschlag zum 13:13 ausgleichen. Fortan blieb es eng, wobei die von Arlt und Segreff angetriebenen Gäste meist knapp in Führung lagen. Nach dem 28:29 aber ging bei ihnen nichts mehr, sorgten erneut Rohländer (2) und ganz zum Schluss der starke Keeper Vogler mit einer Bogenlampe für das erste HTV-Erfolgserlebnis unter dem neuen Coach Arnd Wefing, dessen ungarischer Debütant Orovecz gleich mit fünf Treffern auf wartete.

Ex-Verbandsligist HC Dortmund-Süd erlitt gegen die HSG Wetter/Grundschöttel eine derbe 14.24-Niederlage, obwohl Coach Martin Denso bis auf Kreisläufer Decker (Kreuzbandriss) seine Bestformation aufbieten konnte. Hatten die Wetteraner in Hemer mit furioser erster Hälfte geglänzt, war es diesmal der zweite Durchgang, in dem die Dürwald-Schützlinge Akzente setzten. „Wir sind gut eingespielt, ich habe einen bereiten Kader und kann stets die Akteure einsetzen, die ordentlich trainiert haben“, begründet Coach Christian Dürwald das Erfolgsrezept der HSG, bei der sich diesmal der spät eingewechselte Keeper Seim und der ohne Fehlwurf geblieben Braune besonders hervortaten. Sein Kollege Martin Denso kommentieret düster: „In dieser Verfassung werden wir auch in der Landesliga Probleme bekommen.“

 Im Duell zweier Neulinge behielt der TuS Ferndorf II gegen die DJK GW Emst mit 32:28 die Oberhand, gelang es den Schierbaum-Schützlingen, das Fehlen von fünf Rückraumkräften durch den Einbau von drei starken A-Jugendlichen zu kompensieren. Neben Keeper Eckhardt sorgten Spielmacher Reh, Youngster Schneider und der auch in der Abwehr überragende Senff dafür, dass aus dem 1:4-Fehlstart eine klare Pausenführung wurde, die der TuS auch nach der Roten Karte gegen Bettig (35.) nicht mehr aus der Hand gab. Auf Emster Seite zeichnete sich vor allem Kreisläufer Tobias Wetzel aus, doch insgesamt beklagte Trainer Robert Pyde zu viele Fehlwürfe, außerdem wurde auch sein Sohn Sebastian vom Feld gestellt.

 Schwache Deckungsreihen prägten die Partie zwischen dem VfL Eintracht Hagen III und dem Aufsteiger TV Westfalia Halingen. Am Ende hieß es 41:35 für die spielerisch gefälligeren Volmestädter, die in Trainersohn Max Polakovs und  Hermeling ihre erfolgreichsten Kräfte besaß. Halingen baute nach 9:8-Führung deutlich ab, was nur bedingt mit der Roten Karte für Stamm (29.) in Verbindung gebracht werden kann. „Wir haben quasi ohne Abwehr gespielt“, kritisierte Trainer Hannes Kuhnt. Auch Weckrufaktionen der Torhüter blieben aus, so dass die Eintracht bis auf 30:22 enteilen konnte. Einzelaktionen von Tröster und Jurek sowie einige schöne Treffer von Flügeltalent Bichmann brachten den Gast noch auf 33:30 heran, der nachfolgende Jurek-Pfostenknaller jedoch beendete die Aufholjagd.

Einem verschenkten Punkt trauerte der Letmather TV nach, hatte er doch bei der HSG Menden-Lendringsen II bis in die Schlussminute hinein geführt. Aber weder das 16:20 noch das 19:21 reichte zum dritten Sieg, weil Schulte und Hövelborn per Siebenmeter nach HSG-Ballgewinn in Unterzahl den Ausgleich herstellten. „Für uns ist dieser Punkt gerade für die Moral Gold wert“, freute sich Mendens Coach Kai Henning, allerdings muss er nächste Woche auf seinen Hauptschützen Hövelborn verzichten, der ebenso die Rote Karte sah wie kurz vor der ebenfalls gesperrte Letmather Budde. In Halbzeit eins hatten die Hönnestädter trotz des Schocks, künftig auf Routinier Jan Hartwich (Kreuzbandriss) verzichten zu müssen, leicht dominierten. Als aus dem 10:8 aber ein 11:16 wurde, sah es düster aus, half u. a. der Einsatz von Torhüter-Oldie Sven Sowein (Ersatz für seinen Sohn Kevin, der einen dreifachen Bänderriss ausheilen muss), um den Rückstand zu verkürzen.

Hochdramatisch ging es beim 24:24 zwischen Neuling RE Schwelm und dem TV Arnsberg zu. Nach ausgeglichener erster Hälfte bekamen die in Vertretung von Rolf Grote durch Frank Mähl gecoachten Arnsberger ein deutliches Übergewicht, zogen dank Stratenschultes Treffsicherheit auf 18:12 davon. Erst als der ebenfalls überzeugende Berghoff eine mit einer Sperre verbundene umstrittene Rote Karte kassierte, begann die Aufholjagd der von Trainer Hans-Peter Müller und dem Fans auf der vollbesetzten Tribüne nach vorne gepeitschten Schwelmer, bei denen erneut Kreisläufer Kliche die meisten Tore erzielte. Der glückliche Ausgleich in letzter Sekunde aberblieb Rauhaus vorbehalten.

Quasi mit ihren eigenen Waffen geschlagen wurde die Reserve des Soester Reserve beim 37:40 gegen den Lokalrivalen VfS Warstein. Eigentlich wollten die Hausherren konditionelle Vorteile geltend machen und drückten deshalb enorm aufs Tempo, hatten dabei aber unterschätzt, dass die Warsteiner nach ihren ersten intensiven Trainingswoche wesentlich besser drauf waren als in den Vorwochen. „Wir hatten keine Körner mehr“, gestand Trainer Markus Haller ein, der mitansehen musste, wie seine Truppe eine 26:19-Führung (35.) verspielte und nach einem letztmaligen 35:35-Gleichstand (55.) im Endspurt der Wästerstädter förmlich unterging. Dabei hatten die Gäste ohne ihren Trainer Heinz Thomanek (Trauerfall) auskommen müssen, hatte sich Björn Kanning zunächst als Coach betätigt, ehe er auch aktiv eingriff und mithalf, sein Team mit 39:35 in Führung zu bringen. Entscheidend war neben der guten Moral die Topform von Ristovic und Schorlemer, die 23 Feldtore erzielten.

HSG Menden-Lendringsen II – Letmather TV 21:21 (10:8). HSG-Tore: Hövelborn /10/5), Schulte (4), Centini (3), Lorch (2), Kuttig (1), Kral (1).
LTV-Tore: Hausl (9/7),Wunderlich (3), Budde (2), C. Temp (2), Gudd (1), Bublies (1), vom Hofe (1), Stratmann (1), Turkiewicz (1).

Soester TV II - VfS Warstein 37:40 (22:17). STV-Tore: Haake (7), D. Werkmeister (7), M. Stoppelkamp (5), Schubmann (5/5), J. Stoppelkamp (4), Wiedau (3), P. Werkmeister (3), Zyprian (2), Haumann (1).
VfS-Tore: Ristovic (12), Schorlemer (11), Bittern (5), Aslan (4), Mues (3), Furmaniak (2), Kanning (2), Kretschmer (1).

VfL Eintracht Hagen III - TV Westfalia Halingen 41:35 (19:15). VfL-Tore: Polakovs (12/4), Hermeling (9), Bürger (5), L. Stein (5), Steinhoff (4/1), Gendig (3), Ljekocaj (2), Kötter (1).
TVH-Tore: Tröster (8), Ammelt (7), Jurek (6), Bichmann (5), Selle (4), Mick (4/4), Diederich (1).

TuS Ferndorf II – DJK GW Emst 32:28 (16:11). TuS-Tore: Senff (9/4), Schneider (8), Reh (7), Rohne (3), Bettig (2), Treude (2), Schöttler (1).
DJK-Tore: T. Wetzel (10/2), Schlesiger (4), M. Wetzel (4/3), B. Wetzel (4/4), Hüsecken (2), Pyde (1), D. Wetzel (2), Tolksdorf (1).

HTV Sundwig/Westig – SG TuRa Halden-Herbeck 31:29 (13:15). HTV-Tore: Rohländer (7) , Serafin (5), Knipping (5), Orovecz (5/1), Schuff (3), Pavlovic (3), Bauer (1), Kube (1), Vogler (1).
SG-Tore: Segreff (7), Arlt (7/1), Pelka (6), Homberger (4), Goebels (3), Dahlhaus (1), Thonemann (1).

RE Schwelm – TV Arnsberg 24:24 (10:10). RES-Tore: Kliche (7), Rauhaus (4), Möller (4), Mperzigiannis (3), Arndt (3), Jaschinski (2), Fischer (1).
TVA-Tore: Stratenschulte (10), Berghoff (5), Klute (4), Alkan (1), von Künßberg (1), Erpelding (1), Jürgensmeier (1), Mühlig (1).

HC Dortmund-Süd – HSG Wetter/Grundschöttel 24:34 (12:14). HC-Tore: Cipa (6), Höhmann (6), Buschmann (4), Pixberg (3/2), Becker (2), Hennemann (2), Konkel (1). HSG-Tore: Braune (11), Paukstadt (5/3), Middeldorf (3), Bonnermann (3), Tino Zöllkau (3), Grebe (2), Lüling (2), Biermann (2), Brockhaus (2/1), Brauer (1).


Autor: Sebastian Pyde

Handball, B-Jugend, Oberliga, 2. Spieltag:

 HSC Haltern-Sythen – DJK Grün-Weiß Emst 38:32 (19:15).

 Stark verbessert im Vergleich zum Auftakt-Debakel der letzten Woche zeigten sich die B-Jugendhandballer der DJK Grün-Weiß Emst, doch zu den ersten Oberliga-Punkten sollte es auch am zweiten Spieltag nicht reichen. Der HSC Haltern-Sythen behielt mit 38:22 (19:15) die Oberhand. Nicht nur eine schwache Abwehrleistung, sondern auch acht vergebene Großchancen waren maßgeblich für die Niederlage. Nach der Pause kamen die Emster auf zwei Tore an die ständig führenden Gastgeber heran, doch einige leichte Fehler ließen Haltern wieder davonziehen

 DJK Grün-Weiß Emst: Rohr; Hesse (1), Kircher, Koch (3), Lüling (1), Michel Maiworm (4), Niklas Maiworm (7), Schubert (1), Segedi, Wetzel (15/9).

 


Spielbericht der Dritten vom 26.09.2010

 VFB Westfalia Wetter – DJK Grün Weiß Emst III           19 : 17

 Spiel in der ersten Halbzeit verschenkt…..

 Mit einigen Vorsätzen sind wir Richtung Wetter gefahren und wollten die schlechte Leistung vom letzten Spiel gegen die 60er nicht wiederholen.

Mit deutlich mehr Möglichkeiten zum Auswechseln auf der Bank und eine Spielzeit die keinem „Übernatürliches“ abverlangte, wollten wir zwei Punkte mitnehmen. Dachten wir!!!!

Nach einem guten Start, wir führten  mit 2 Toren, lief nicht viel zusammen. Wetter konnte sich über 5 : 4; 9 : 6 und 14 : 8 zur Halbzeit klar absetzen. In der Pause analysierten wir unsere Fehler und konnten nach entsprechender Ansage in der Kabine die zweite Halbzeit für uns entscheiden. Das es nicht gereicht hat müssen wir uns selber ankreiden. Wetter wurde ein ums andere Mal mit Zeitstrafen belegt (Teilweise mit nur 4 Spielern auf dem Feld) und wir haben in diesen Situationen Tore kassiert bzw. kamen im Angriff nicht zum Erfolg. So etwas darf nicht passieren!! Hinzu kommen individuelle Fehler in den letzten entscheidenden Spielminuten und die insgesamt hohe Fehlerquote.

Was stimmte war der Kampfgeist in der zweiten Halbzeit. Darauf lässt sich aufbauen.

Wenn alle wieder richtig fit sind, (Dirk de Vries immer noch eine Zerrung, Thomas hat eine dicke Erkältung, (Trotzdem fast durchgespielt!!), Dirk Stülper die Schulter kaputt, dann können wir auch die Leistung von Voerde wieder abrufen.

Eine Dankeschön Richtung Elek (kam gar nicht zum Einsatz) und Waldemar der nur ein paar Minuten Spielanteile hatte.

Gruß vom Trainer

 


 

Spieltag 18./19.09.2010:

Erste erkämpft sich den ersten Punkt gegen Schwelmer Wiesel!!

Marius Wetzel überlistet Torwart Legende van Eupen 9 mal vom Siebenmeterpunkt!

Zweite und Dritte verlieren gerechterweise ihre Punkte gegen starke Gegner

Damen holen Punkt DREI und VIER

Kreisliga Frauen DJK Grün-Weiß Emst SG Boelerheide 29 : 8
1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 3 TSV Hagen 1860 18 : 27
1. Kreisklasse Männer DJK Grün-Weiß Emst 2 VfB Westf. Wetter-Wengern 18 : 26
Kreisliga A Jgd. männl. HSG Gevelsberg-Silschede DJK Grün-Weiß Emst 25 : 27
Landesliga Männer St. 4 DJK Grün Weiß Emst RE Schwelm 34 : 34
Kreisliga C Jgd. männl. HSG Herdecke/Ende DJK Grün-Weiß Emst 18 : 29
Kreisliga E Jgd. DJK Grün-Weiss-Emst 1 DJK Grün-Weiss-Emst 2 14 : 14
Kreisklasse D Jgd. JSG TuRa/Halden/Hohenlimburg 2 DJK Grün-Weiß Emst 20 : 15
Oberliga männliche B-Jugend DJK Grün-Weiß Emst HSG Menden-Lendringsen 14 : 47

Autor: Berni Grossmann

Landesliga Tag 2:

(bg) Die größte Kulisse des zweiten Spieltages der Handball-Landesliga lockte wie erwartet das Derby zwischen dem Letmather TV und dem HTV Sundwig/Westig an. Knapp 400 Zuschauer verfolgten die spannenden, wenn auch nicht sonderlich niveauvolle Partie, in der sich die Hausherren völlig verdient mit 21:19 durchsetzten, damit nach Warstein einen weiteren mutmaßlichen Spitzenclub bezwangen.

Der HTV musste auf Knipping, Kranklader und Jörres verzichten, war deshalb im Rückraum längst nicht so drucklos wie die Truppe von „Sammy“ Drechsel, die nur aufgrund einiges Wurfpechs und nachlässiger Spielweise einen deutlicheren Erfolg verpasste. Die Personalprobleme der Wefing-Schützlinge nahmen nämlich weiter zu. So kassierte Rohländer eine umstrittene Rote Karte (28.), Pavlovic zudem die dritte Zeitstrafe (53.), musste auch der erst nach der Pause eingesetzte Bergmann verletzungsbedingt zuschauen. Trotzdem wurde aus dem 13:8 ein 15:16, durfte der mit doppelter Manndeckung für den Rückraum operierende HTV bis zum 19:18 auf den ersten Saisonpunkt hoffen. Erst Schuffs Fehlwurf und der erfolgreiche Gegenzug von Budde machten den Hemeraner Fehlstart perfekt.

 Glückliches Ende eines aufregenden Heimdebüt für die Reserve des TuS Ferndorf: Nachwuchsspieler  Ronge verwandelte quasi mit dem Schlusspfiff einen Siebenmeter zum 32:21-Sieg über den Soester TV II, der zuvor einen 17:21-Rückstand egalisiert hatte. „Ein Unentschieden wäre auch in Ordnung gewesen, denn Soest hat uns alles abverlangt“, gab Trainer TuS-Torsten Schierbaum zu, hatte aber allen Grund, seine Youngster zu loben, denn neben Ronge zählten auch Schneider und Bettig zu den auffälligsten Kräften neben Routinier Genz. Auf Soester Seite taten sich Köhne und der wegen der knappen Personaldecke eingesprungene Thomanek hervor. STV-Coach Markus Haller beklagte nicht nur 20 Fehlwürfe, sondern auch einige Fehlentscheidungen der Schiedsrichter und kündigte sogar einen Protest an.

 Der TV Arnsberg glich mit einem 31:16-Kantersieg über eine allerdings stark dezimierte Drittvertretung des VfL Eintracht Hagen ihr Punktekonto aus. Nur in den ersten 20 Minuten konnten die Polakovs-Schützlinge mithalten, doch da der TVA mit Torjäger Stratenschulte, Torhüter Ehrnsperger und Abwehrchef Schmidt, der Klute würdig vertrat, die drei besten Akteure des Abends stellte, mussten die 200 Zuschauer in keiner Phase bangen. Gespannt war man auf das Debüt des Ex-Mescheders Kevin Erpelding, der sich nach nervösem Beginn bestens zurechtfand und vier Treffer beisteuerte. „Ich kann ihn vielseitig einsetzen. Er wird uns weiterbringen“, lobte Trainer Rolf Grote. Dem TVA wurde das Torewerfen jedoch leicht gemacht, denn auf Hagener Seite schied Hermeling nach 40 Minuten verletzt aus, und als Steinhoff die dritte Zeitstrafe kassierte (50.), agierte der Gast permanent in Unterzahl.

 Auch 15 Tore des überragenden Kliche konnten den ersten Punktverlust von RE Schwelm nicht verhindern, denn im Aufsteiger-Duell erwies sich Gastgeber DJK GW Emst als absolut ebenbürtig, wandelten einen 4:6-Rückstand in eine Pausenführung, was auch daran lag, dass beim gast Arndt (Rote Karte nach heftigem Foulspiel) und Rauhaus (verletzt) ausfielen. „Wir haben gespielt wie zwischen Bundesliga und Disco-Besuch“, schimpfte RES-Coach Hans-Peter Müller über die mangelhafte Einstellung seiner Spieler, denn außer Kliche wussten nur Vohmann und seine Torhüter zu gefallen. „Schade, dass wir nicht cleverer gespielt haben, als wir mir 31:28 vorne lagen“, meinte Emsts Trainer Robert Pyde, der sich dennoch über die Leistung und den ersten Landesliga-Punkt freute.

 In einer von starken Abwehrreihen dominierten Partie bezwang die HSG Wetter/Grundschöttel die HSG Menden-Lendringsen II mit 24:22 und bleibt damit weiterhin verlustpunktfrei. Trainer Christian Dürwald beklagte das Auslassen von mindestens 15 hundertprozentigen Chancen, darunter vier Siebenmetern, war unterm Strich aber froh, dass seine Schützlinge nach dem 20:22 ihre konditionellen Vorteile gegen die knapp besetzten Hönnestädter ausnutzen konnten. „Wir haben auch ohne unsere Rückraumstammkräfte Centini und Schulte hervorragend gegenhalten und erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung geboten und werden uns bald dafür belohnen“, blickt Mendens Coach Kai Henning trotz der zweiten knappen Niederlage optimistisch in die Zukunft.

 Aufsteiger TV Westfalia Halingen ließ dem Sieg im Derby jetzt auch gegen den Ex-Verbandsligisten HC Dortmund-Süd einen eindrucksvollen, weil überraschend ungefährdeten Sieg folgen. In voll besetzter Mehrzweckhalle ließen sich die Halinger auch durch die frühe Manndeckung für ihren Hauptschützen Ammelt nicht aus dem Rhythmus bringen, verschafften sich im lange ausgeglichenen ersten Durchgang leichte Vorteile und waren nach dem 20:16 nicht mehr von der Siegerstraße abzubringen, auch wenn sich der Ex-Halingger Hennemann und Routinier Pixberg mächtig ins Zeug legten. Dabei trumpfte der erst 17-jährige Flügelflitzer Bichmann als fünffacher Torschütze auf, zählten auch die Neuzugänge Warland und Selle zu den auffälligsten Kräften. „Wir haben sehr kompakt gespielt und unsere konditionellen Vorteile ausgenutzt“, resümierte eine zufriedener TVH-Trainer Hannes Kuhnt, während sein Gegenüber Martin Denso befand: „Wir haben nicht gut gespielt, uns von der Aggressivität der Gastgeber den Schneid abkaufen lassen.“

 Neben Sundwig/Westig hat mit dem Vorjahres-Vizemeister VfS Warstein auch der zweite vermeintliche Titelanwärter einen kapitalen Fehlstart hingelegt. Wie schon gegen Letmathe fehlte den Thomanek-Schützlingen auch bei der SG TuRa Halden-Herbeck in der Endphase die Kraft, wurde aus einer 18:17-Führung eine 26:33-Niederlage. „Endlich hat unsere Abwehr mal über die volle Spielzeit gut gearbeitet, war auch Keeper Büchling in Topform“, freute sich SG-Coach Günter Meckel nach dem ärgerlichen Remis in Soest über den ersten Sieg. Vorne agierte sein recht überhastet, weshalb die oft über den Kreis zum Erfolg kommenden Hochsauerländer aus einem 2:4 eine 13:10-Führung machen konnten, zumal auch ihr Schlussmann Jostes glänzend parierte. Ausgerechnet zwei Unterzahl-Phasen hintereinander nutzte Halden-Herbeck zu vier Toren und brach damit die Moral der Gäste. Büchling nagelte quasi seinen Kasten zu, so dass die Hagener auf 27:20 enteilen konnten. „Von höheren Ambitionen müssen wir uns angesichts unserer aktuellen Verfassung verabschieden“, meinte VfS-Coach Heinz Thomanek: „Wir sind einfach aufgrund der Trainingsrückstände meiner Leistungsträger nicht in der Lage, das Niveau in de Endphase zu halten.“


SG TuRa Halden-Herbeck – VfS Warstein 33:26 (12:14). SG-Tore: Homberger (7), Goebels (7), Arlt (5/1), Geißler (5), Segreff (3), Pelka (3), Stein (1), Dahlhaus (1), Thonemann (1).  
VfS-Tore: Mues (8), Schorlemer (7), Bittern (3), Furmaniak (3), Ristovic (2), Kanning (2), Clewing (1).

Letmather TV – HTV Sundwig/Westig 21:19 (10:8).
LTV-Tore: Hausl (9/5), Budde (4), Bublies (3), Stratmann (3), vom Hofe (1), Böcker (1). HTV-Tore: Bauer (4), Serafin (4), Pavlovic (4/2), Bergmann (3), Scheuermann (2), Rohländer (1), Peters (1).

 DJK GW Emst – RE Schwelm 34:34 (16:14). DJK-Tore: M. Wetzel (12/9), T. Wetzel (6/2), Pyde (5), B. Wetzel (5/1), Schlesiger (3), Wichert (2), Lutz (1). RES-Tore: Kliche (15), Vormann (4), Rauhaus (4), Ring (3), Mperzigiannis (2), Blanke (2), Fischer (2), Arndt (1), Möller (1).

TV Arnsberg – VfL Eintracht Hagen III 31:16 (14:8). TVA-Tore: Stratenschulte (10/3), Berghoff (4), Erpelding (4), Alkan (4), v. Künßberg (2), Capristo (2), Bartenstein (2), Schmidt (2), Jürgensmeier (1). VfL-Tore: Polakovs (5), Stein (5), Faust (2), Gendig (2), Hermeling (2).

 HSG Wetter/Grundschöttel – HSG Menden-Lendringsen II 24:22 (13:11). HSGW-Tore: Grebe (5/1), Paukstadt (5/2), Stein (4), Braune (3), Bonnermann (3), Brockhaus (2), Middeldorf (1), Biermann (1). HSGM-Tore: Hartwich (6), Kral (5/2), Hövelborn (4), Kuttig (4), Rohländer (2), Lange (1).

 TuS Ferndorf II – Soester TV II 32:31 (17:17). TuS-Tore: Genz (8/2), Schneider (7), Bettig (4), Rohne (4), Ronge (4/1), Reh (2), Schöttler (2), Treude (1). STV-Tore: Köhne (10/4), Thomanek (8), J. Stoppelkamp (5), Haake (2), Kröllken (2), Zyprian (2), M. Stoppelkamp (1), D. Werkmeister (1).

 Westfalia Halingen – HC Dortmund-Süd 31:26 (16:14). TVH-Tore: Ammelt (8), Mick (7/6), Warland (6), Bichmann (5), Selle (4), Manger (1). HC-Tore: Hennemann (5/1), Pixberg (5/2), Höhmann (4), Cipa (4), Buschmann (3), Fuck (1), Konkel (1), Trippe (1), Becker (1), Decker (1).


Spielbericht vom 18.09.2010      DJK Grün Weiß Emst III : TSV Hagen 1860

 Endstand: 18: 27

  

Erstes Heimspiel verloren.

 Im Emster Dom gab es an diesem Tag für die Dritte nichts zu holen. Elmar, Dirk und Frank waren aus beruflichen, gesundheitlichen bzw. familiären Gründen verhindert. Dete spielte mit angebrochener Rippe. Olli lag letzte Woche noch mit kaputtem Kreuz auf der Bleiche. Und zum guten Schluss noch ein Trainer, der eigentlich nicht mehr spielen darf.

Diese Konstellation ließ nichts Gutes vermuten, was sich auf dem Spielfeld auch widerspiegelte. Die 60er waren uns in allen Belangen überlegen. Da gibt es nichts zu beschönigen. Hinzu kommt eine grottenschlechte Wurfausbeute. Stärkeren Kampfgeist hätte ich mir gewünscht.

Letztendlich bleibt es dabei, die Dritte hat nichts zu verlieren und wird im nächsten Spiel in Bestbesetzung (hoffentlich) wieder alles geben. Mund abwischen und weiter machen. So gesehen wird es ein Interessantes Rückspiel geben. Der nächste Gegner hat sich ebenfalls gegen die Zweite durchgesetzt. Man konnte sehen, dass wir gegen jede Mannschaft konzentriert arbeiten müssen. Also Männer geht nicht, gibt’s nicht!!

 Ein schöne Woche noch und Gruß

 vom Trainer dem alles weh tut……


 

B-Jugend, Oberliga, 1. Spieltag:

DJK Grün-Weiß Emst – HSG Menden/Lendingsen 14:47 (8:17).

Mit einer indiskutablen Vorstellung hat sich die B-Jugend der DJK GW Emst den Start in die Oberliga-Saison gründlich vermiest. Liga-Favorit HSG Menden/Lendringsen hatte beim 47:14 (17:8)-Erfolg auf Emst zu keinem Zeitpunkt Mühe.
Lediglich bis zum 3:3 (5. Minute) verlief die Partie ausgeglichen, dann setzten sich die Gäste aus Menden über 9:3 ab. Denn den Emstern, verstrickt in Einzelaktionen, gelang es nicht, die kompakte Deckung Mendens zu fordern. In der zweiten Halbzeit brachen dann alle Dämme. Die Zahl der Emster Fehlversuche summierte sich auf 40 auf.

DJK Grün-Weiß Emst: Rohr; Hesse, Koch (1), Lüling, Michel Maiworm, Niklas Maiworm (5), Roth, Schubert, Segedi (2), Wetzel (6).

Autor: Sebastian Pyde


Emster Damen übernehmen Tabellenspitze


DJK GW EMST - SG Boelerheide 29:8 (14:4)

Mit einem unspektakulären aber auch ungefährdeten Start-Ziel-Sieg übernehmen die Grün-Weißen Damen die Tabellenführung der Damen-Kreisliga.
Ohne die verletzten Alina Nölle und Susi Kellner sowie die verhinderten Nina Perlowsky, Marina Könitzer und Christiane Lebuser konnte sich die DJK schnell über ein 3:0 und 7:1 auf den 14:4 Halbzeitstand absetzen. Dennoch war das Trainerteam Ruppenstein/Wetzel nicht zufrieden. "Die Chancenauswertung hätte noch besser sein können" so Coach Mike Ruppenstein. Positiv auffallend war allerdings, dass seine Schützlinge die Spielkonzeptionen unter Wettkampfbedingungen erfolgreich testen konnten. Nach dem Pausentee konnte man den Vorsprung weiter kontinuierlich ausbauen (20:6, 27:7).
Am kommenden Sonntag wartet nun mit der TG Voerde ein Mitstreiter um die oberen Tabellenplätze.

DJK GW EMST: Lisa Fischer; Chrissi Markmeyer (12/2), Vanessa Hafermann (7), Ann-Ka Riecks (3), Thea Knierim (2), Neele Knierim (2/1), Tine Vorwerk (1), Sandy Mayer (1), Marina Gröning (1/1), Karo Gröning

Autor: Benni Wetzel