Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 08 September 2011 15:30 Uhr

Dritte Mannschaft -  

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Saison 2011/12


Saison 2010/11

1.Kreisklasse

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Saison 2009/10

2. Kreisklasse
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-Herbstmeistermacher-


Kai Ruppenstein, Frank Springer sen., Kasi, Tusche, Maik, Neger, Elmar, Dünner Dete,
Waldemar, Thadek, Elek, Lupfi Axel, Klaus C.
Es fehlt der Trainer Ralf M.

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Spielbericht "Der Dritten" vom 02.05.2010

 TSV Fichte Hagen - DJK Grün Weiß Emst 3 20 : 24 (10 : 12)

 

Eine herrenlose Kiste Bier in der Kabine......

 nach dem aufreibendem Spiel gegen Jahn Hagen und dem Gespräch am Freitag, hieß es zurück zum Alltag und einfach Handball spielen. Die Vorzeichen standen allerdings nicht unter einem guten Stern.  Carsten hat sich verletzt abgemeldet, Elmar hat private Termine, Roy einfach nicht da??, Elek Knieprobleme und eine herrenlose Kiste Bier in der Kabine!!!

 Also hieß es zusammenrücken und gegen den unbequemen Gegner Fichte Hagen beissen. Die ersten 20 Minuten konnten wir dank Tusche zu unseren Gunsten gestalten. Thadek erwischte heute,"bis auf eine Ausnahme", einen guten Tag. Die Deckung agierte heute wesentlich besser als letzte Woche.  Kai ist heute den Tempogegenstoß seines Lebens gelaufen und ist zum Torerfolg gekommen. Waldemar hat kurzen Prozess gemacht und sehr schöne Tore geworfen.  Aber so richtig absetzen konnte sich die Dritte nicht. Und immer noch stand sie in der Kabine, "Die herrenlose Kiste Bier".

 Zur Halbzeit wie immer die Besprechung in der Kabine. Der Fahrplan für die zweite Halbzeit war besprochen, da schaute sie uns wieder an "Die herrenlose Kiste Bier".  Mit diesem Wissen der optimalen Versorgung nach dem Spiel ging es wieder aufs Spielfeld. Dieses mal erwischten wir einen guten Start und konnten uns schnell mit 4 Toren in Front bringen. Wer jetzt denkt es kommt Sicherheit und Überlegenheit ins Spiel sah sich getäuscht. Dmitie Gedanken wanderten schon wieder zu der "Herrenlosen Kiste Bier"!!

Unglaublich aber wahr, wir brachten die Fichter wieder ins Spiel... Das ganze gipfelte in der roten Karte gegen Dirk. (Wahrscheinlich aus Sorge "Die herrenlose Kiste Bier" könnte wegkommen) Um diese kümmerte er sich anschließend sehr rührig und feuerte uns aus der Kabinentür an. Dieser Fürsorge haben wir uns natürlich nach Abpfiff sofort angeschlossen.

Am Ende geht der Sieg in Ordnung und wir freuen uns auf den Saisonabschluss im Emster Dom. Am gleichen Tag auf den Geburtstag von Carsten und auf die neue Saison der "Dritten". Die wir mit "Der herrenlosen Kiste Bier" besprochen und beschlossen haben.Einzige Neuigkeit,  Dete wird Co-Trainer und kümmert sich um die wichtigen Dinge wie Mannschaftsfahrt usw.

 

Bis Samstag "EUER TRAINER"

 

PS: "Die herrenlose Kiste Bier" gehörte der Zweiten!! Wir haben das nach dem Spiel mit der Zweiten gemeinsam geregelt!!!

 


 

Mit Brechstange zum Erfolg- 4 ½ Ausfälle schwer zu verkraften

 

25:20 (10:9) gegen Herdecke erst im Endspurt hart erkämpft

 

Kaum ist der Coach im Urlaub, schon lässt das Spiel der Dritten zu wünschen übrig. Ein konsequent deckender Gegner, ein ebenso konsequent die Handballregeln missachtender Schiri und eigene Unzufriedenheit bestimmten über weite Teile das Geschehen im Spiel der Dritten gegen einen unbequemen Gegner aus Herdecke. Einem nervösen Start mit mehr als vier Minuten ohne Tore folgte eine entspannte Phase mit einem relativ locker heraus gespielten 4:1-Vorsprung mit vier verschiedenen Torschützen und einem sehr gut haltenden Thadek. Ohne Carsten (verhindert) fehlte aber die ordnende Hand im Spiel und so dauerte es nur wenige Augenblicke, bis der Gegner nach vier Toren in Serie mit 4:5 in Führung ging. Mit der Hereinnahme von Dete ging zumindest kämpferisch ein Ruck durch das Team, ohne dass allerdings das Spiel wirklich besser wurde. Dann verletzte sich auch noch Lars, Roy und Waldemar fehlten ohnehin schon, sodass die Zahl der Ausfälle auf vier stieg, wobei auch Tusche aufgrund einer starken Erkältung nur als halbe Kraft gezählt werden konnte - somit also insgesamt 4 ½ Ausfälle, aber die Bank war immer noch gut besetzt. Bis zur Pause schaffte es die Mannschaft zumindest einen hauchdünnen Vorsprung heraus zu spielen. Springer kam dann für Thomas Meier, der in der ersten Hälfte Licht und Schatten hatte (Meier eben), aber vor allem auch viel Unruhe ins Spiel brachte. Und immer, wenn das Team sich nicht wirklich grün war, schafften es die Roten, auszugleichen. Das blieb auch in der zweiten Hälfte so, obwohl gerade der neu gebrachte Frank Springer auf Rechtsaußen einen guten Einstand hatte und für ihn selbst überraschend aus spitzem Winkel zum 11:9 verwandeln konnte. Doch auch das gab keine Sicherheit und beim 12:12 schaffte Ende abermals, aber auch zum letzten Mal den Ausgleich. Thomas forderte vehement seinen Einsatz und belegte die Richtigkeit der Maßnahme mit insgesamt 10 Treffern, davon 7 nach seiner Wiedereinwechselung in den letzten 20 Minuten des Spiels. Die Fehlversuche aus der ersten Hälfte hatte er damit weggemacht. Beim 20:15 schien die Kuh vom Eis zu sein, Selbstzufriedenheit stellte sich ein und schon war der Gegner wieder dran (20:18). Ohne wirklich zu überzeugen schaukelte die Dritte dann das Spiel über die Runden, wobei Thomas Meier fast zum Alleinunterhalter wurde. Ein Sonderlob verdiente sich Dete, der viel arbeitete, Stülper vorbildlich einsetzte und selbst drei Tore erzielte. Stülper selbst setzte 7 Dinger, ging dreimal fast K-O. und hatte im Schiedsrichter einen interessierten Beobachter, der erst kurz vor Schluss dem harten Einsteigen gegen ihn mit einer roten Karte ein Ende setzte. Weiter trafen Lars (1), Maik (2, spielte und kämpfte 60 Minuten) und Elmar (1). Ohne Treffer blieb Olli, der aber auf Außen 100% Einsatz zeigte. 0% Einsatz hatten Kai, Elek und Chico, die nicht eingesetzt wurden – scheiß Ersatz-Trainer, sorry!

 

Autor: Ersatz"scheiß"trainer Axel


Spielbericht der Dritten vom 20.03.2010

 HSG Wetter/Grundschöttel 3 : DJK Grün-Weiß Emst 3               25 : 30

 

Eishockeytaktik in Wetter

 Zunächst mal einen „RIESENGLÜCKWUNSCH“ von der Dritten an die FJugend zur Kreismeisterschaft. Tolle Leistung!!!

 

Unser Spiel in Wetter war von Grundsatz her eine klare Angelegenheit. Mit voller Besetzung, das heißt 15 Spieler, haben wir schon beim Warmmachen ordentlich Präsenz gezeigt.

Thadek erwischte einen Superstart, pflückte des Gegners Würfe und hielt zwei Siebenmeter. Tusche bot in der Deckung sowie im Angriff eine sehr gute Leistung und findet zu alten Tugenden zurück.

So aufgestellt, konnten wir unseren Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Bobsche machte sehr schöne Tore von der Außenposition und brachte Tempo ins Spiel.

Mit einer komfortablen 10 Tore Führung haben wir, mit etwas Versatz, einen kompletten Mannschaftswechsel durchgeführt. Tusche, Dirk, Bobsche, Mike, Carsten, Thomas verließen das Feld und Olli, Dete, Elmar, Kai, Waldemar und Frank liefen auf. Wer nun glaubt es hat einen Bruch im Spiel gegeben muss sich eines Besseren belehren lassen. Es ging nahtlos weiter und die Jungs haben Ihr Spiel durchgezogen.

In der Pause wurde die Marschroute für die zweite Halbzeit besprochen und eindringlich gemahnt weiterhin konzentriert zur Sache zu gehen. Wieder haben wir die Eishockeytaktik angewandt und zwei Mannschaftsblöcke gebildet.

Und es passierte genau das, was immer passiert wenn wir uns etwas vornehmen. Nämlich genau das Gegenteil was man eigentlich umsetzen will. Das ist schon ein Phänomen!! Gegen vermeintlich schwache Gegner nehmen wir unsere Auszeiten. Letztendlich ist der Sieg verdient und es bleibt dabei: „ Jedes Spiel ist ein Endspiel“!!

 

Gruß vom Trainer

 

 

PS: Es gab übrigens keinen Penalty…

 

 


 

Spielbericht der Dritten

HSG Haspe/Westerb. 3 : DJK Grün-Weiß Emst 3           23 : 30

 

Belphégor am Emster Louvre bei Bobsches Debüt….

 Morgens um 09.15 Uhr MEZ befuhr ich die Karl Ernst Osthaus Straße Richtung Hohenlimburg, um Kimi abzuholen. Schon aus der Ferne sah ich schemenhaft am Emster Dom eine Gestallt, die mich stark an das Gespenst aus dem Louvre erinnerte. Als diese dann den Daumen hob, erkannte ich Lutz. Sichtlich erleichtert ein warmes Plätzchen gefunden zu haben, wollte er mit zum Spiel der Dritten. Auf offene Flamme und leicht entzündbare Stoffe haben wir während der Fahrt verzichtet.

So ging es mit dem Geist aus dem Louvre Richtung Haspe, wo eine verjüngte Hasper Mannschaft wartete, die uns mal wieder das Leben schwer machte.

 In der Kabine wurde die Marschroute festgelegt und lautstark beschworen. Was uns leider nicht davon abhält, genau das Gegenteil umzusetzen. Die ersten 20 Minuten hatte unsere Deckung einen Blackout. Teilweise hätte ein Bierdeckel gereicht, um uns auszuspielen. Nach der Auszeit und ein paar Umstellungen lief es besser, so dass wir uns ein wenig absetzen konnten.

Zur zweiten Halbzeit gab es zunächst keine Veränderungen in der Aufstellung. In dieser Anfangsphase der zweiten Halbzeit gelangen uns ein paar Tempogegenstöße. Aber Fehlpässe, Fehlwürfe und andere Unkonzentriertheiten begleiteten nach wie vor genauso unser Spiel. Am Ende war der Sieg verdient und haben jetzt mit Bobsche, der schnell die Bindung zur Mannschaft gefunden hat, weitere gute Variationsmöglichkeiten in der Aufstellung.

Das Schlimmste was an diesem Sonntag passierte, ist die Tatsache, dass wir ohne Bier die Hasper Halle betreten haben. Mike, unser Bierwart, hat hier zum ersten mal geschwächelt. Ihr seht, der Tag fing schon gespenstisch an und dann mussten wir auch noch ne Kiste bei den Haspern kaufen…..

Es bleibt dabei, jedes Spiel ist ein Endspiel. Jahn Hagen hat gepatzt!! Wir können uns nur selbst ein Bein stellen. Deswegen ist bei jedem Spiel voller Einsatz angesagt.

Eine Torbilanz gibt es diesmal nicht.

Gruß vom Dem der Belphégor gesehen hat.

   


Spielbericht  der Dritten vom 13.02.2010

 DJK Grün-Weiß Emst 3 : TSV Fichte Hagen      32 : 16     (14 : 7)

  

Emster Deckung hart wie Krupp-Stahl… bzw. LZM-Stahl

 Eine voluminante Deckungsarbeit war der Garant für den Sieg. Fichte konnte sein schnelles und immer gefährliches Angriffsspiel nicht zur Entfaltung bringen. Eine 5:1 Deckung, die durch Dirk Stülper als achtarmige Krake (Superleistung) volle Wirkung zeigte, zog den Fichtern den Zahn. Leider konnten wir die daraus erspielten Tempogegenstöße und normalen Angriffe nicht immer in Tore ummünzen, sonst wäre das Halbzeitergebnis noch deutlicher zu unseren Gunsten ausgefallen.

Als Team im Team finden sich immer mehr unsere Torhüter. Stets für den Anderen da, egal ob gute oder schlechte Leistung. Ebenso die Spieler auf der Bank, die voll mitgehen.

Die zweite Halbzeit fing da an wo die erste endete. Fichte steckte nie auf und wir hielten mit der Deckung dagegen. Mittlerweile trafen wir vorne etwas besser, so dass der Abstand immer gewahrt blieb. Dete, nun auf Halbrechts, konnte endlich wieder alte Qualitäten umsetzen. (Geht doch) Insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung.

Wenn wir diese Qualität konservieren, dann freue ich mich auf Jahn Hagen im Emster Dom. Also Männer, jedes Spiel ist ein Endspiel und so lasst uns an die bevorstehenden Aufgaben herangehen.

 Gruß vom Trainer

Autor: der Konservator Ralf Markmeyer


Spielbericht der Dritten vom 07.02.2010

HSG Haspe/Westerbauer 4 : DJK Grün-Weiß Emst 3                 25 : 31

  

No “Wo”-men in red,

 der Sonntag fing an mit der Krankmeldung  von Olaf Tusche. (Gute Besserung) Das war keine gute Nachricht und veranlasste mich die große Sporttasche zu packen. Am Emster Marktplatz dann die Frage ob wir unsere grünen Trikots dabei haben. Natürlich nicht, und während des Spiels der Zweiten gegen Haspe, haben wir es selber mitbekommen, dass dunkelblau und schwarz bei hohem Tempo zu Problemen führt. Dazu später mehr. Daraufhin stiefelte Axel in den Emster Dom und holte die roten Trikots der Vierten. (Wir haben das Einverständnis der Vierten mal vorausgesetzt.)

Mit gemischten Gefühlen fuhren wir zur Hasper Rundturnhalle. Dort angekommen erhellte sich meine Stimmung. Storch und Icus hatten Ihr Artistengepäck geschnürt und waren bereit uns zu helfen. Dafür schon mal ein dickes Dankeschön. Elek und Waldemar haben auf die Herrensitzung verzichtet, Frank Springer ist wieder genesen, Axel hat sich sofort zur Verfügung gestellt und Kimi hat ebenfalls den Weg nach Haspe gefunden.

Jetzt reichten die roten Trikots nicht mehr, so dass wir in Schwarz spielen mussten. Da man bei Haspe/Westerb. nie weiß mit welcher Truppe sie auflaufen, schauten wir gespannt in die Halle um festzustellen das lediglich 7 Mann sich warm machten. Thomas Storch ließ dann die Turnschuhe in der Tasche und feuerte uns von der Tribüne aus an.

Das Spiel nahm zunächst den erwarteten Verlauf. Haspe ein unbequemer Gegner, der es immer wieder schaffte durch Einzelaktionen Tore zu erzielen. Wir versuchten über Tempo das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Das dieses nicht gelang lag an überhasteten Abschlüssen und einer schlechten Torquote. Um die Kreise von Florian Dreker einzudämmen hat Thomas ihn auf Mann genommen. Dadurch konnten wir uns ein wenig absetzen, insbesondere über Tempogegenstöße die Thomas mit Erfolg abschließen konnte. Icus am Kreis konnte sich ebenfalls einige Male in Szene setzen und wurde vom Rückraum gut angespielt. Zur Halbzeit hieß es dann 11:16. Darauf konnten wir aufbauen. Aber mit zunehmender Spieldauer schwand die optische Wahrnehmung. Sobald der Ball schnell gespielt wurde fanden sich immer wieder „Dunkelblaue“ Anspieler. In dieser Phase parierte Kimi einen Siebenmeter und so manchen Torschuss. Höchste Tordifferenz war bei den Spielständen 19:29 und 21:31.

In Gefahr war der Sieg an diesem Sonntag nicht wirklich. Zum Schluss schlichen sich Unkonzentriertheiten ein, die den komfortablen Vorsprung ein wenig schmelzen ließen.

Axel der wieder fleißig Buch geführt hat, kam leider nicht zum Einsatz. Es war wichtig dass Du da warst. Danke für die Geduld, Verständnis und das Du die roten Trikots wieder eingesteckt hast.

Die Dritte bleibt dran!!!

Torbilanz:

Thomas            10

Carsten               7

Olli                      2

Icus                     5

Elmar                  4

Roy                     2

Elek                    1

Axel

Frank

Waldemar

Tadeck

Kimi                

 

PS: Die anschließende „Kleine Runde“ beim Trainer hat ne Menge Spaß gemacht………

Autor: Der mit großem Gepäck anreisende Ralf MarkmeYer

 

 


 

Spielbericht der Dritten vom Wochenende

 DJK G.W. Emst : Post SV Hagen 2        34 : 27

 Spiel mit ein paar Schreckminuten

 Zunächst mal gute Genesungswünsche Richtung Dirk. Das Du nach der Geschichte noch mal in den Emster Dom gekommen bist, ist ganz großer Sport. Hoffe es geht Dir mittlerweile wieder besser.

Gegen die Postler hatten wir uns einiges auf die Fahne geschrieben. Die Hinspielniederlage war eigentlich unnötig und wir wollten das unbedingt wieder gerade rücken.

Mit viel Engagement begangen die ersten Minuten. Tadeck bot eine Superleistung und zog den Postlern immer wieder den Zahn. Der Angriff lief recht ordentlich, in der Deckung erlaubten wir uns aber immer wieder Unkonzentriertheiten wodurch der Gegner immer wieder herankam. Nach ca. 15 Minuten lief es dann in der Deckung ebenfalls besser, so dass wir einen beruhigenden Vorsprung herausspielen konnten.

Nach der Halbzeit haben wir da angeknüpft, wo wir in der ersten Hälfte aufgehört hatten. Dann kam aus unerklärlichen Gründen ein Bruch ins Spiel. Begünstigt durch teilweise recht merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen (Wir standen in einem Fall mit 3 Feldspielern auf dem Parkett) und durch zu hektisch ausgeführte Angriffe verloren wir unseren Vorsprung. An dieser Stelle ein Wort zur Disziplin. Es kann nicht sein, dass wir immer wieder Zeitstrafen kassieren wegen „Meckerns“. Diskussionen mit dem Schiedsrichter helfen uns nicht weiter und gefährden den Erfolg der Mannschaft!!!

Dann kurz vor Schluss die Situation mit Dirk. Die genaue Ursache hat niemand mitbekommen, jedenfalls kniete Dirk plötzlich vor der Bank und bekam nur noch sehr schlecht Luft. Die Gedanken, die einem da durch den Kopf gehen, möchte ich hier nicht weiter ausführen.

Das Spiel wurde wieder angepfiffen und ich habe den Spielern gesagt, sie sollen die letzten Minuten ruhig spielen und die Angriffe so lange wie möglich ausspielen.

So gesehen ein Spiel mit Höhen und Tiefen. Nächste Woche geht es gegen Haspe/Westerbauer. Ein unbequemer Gegner, den wir nicht unterschätzen dürfen.

Dieses mal gibt es eine Torbilanz. Axel war so freundlich und hat für uns Buch geführt.

 

Tadeck             Beste Saisonleistung

Kimi                 Wie immer eine Bank

Tusche             5  Kommt langsam wieder in einen Lauf

Stülper             8  Bärenstark sowohl in der Deckung als auch im Angriff

Maik                2  Hatte einen schweren Stand in der Deckung von Post.

Carsten            5  Beständige Leistungen über die gesamte Saison

Olli                   1  Deckungsarbeit sehr konsequent

Meier               5  Deckung gut, gute Tempogegenstöße verwandelt.

Roy                  1  Fehlt das Training.

Elmar               2  Durch 2 Zeitstrafen ausgebremst

Waldemar        1  Dauerläufer mit 2 weiteren großen Torchancen (Müssen sitzen)

Dete                 1  Komm Dete, da geht noch was

Kay                  1  Tolles Tor. An der Deckungsarbeit müssen wir noch feilen.

Elek                 1  Ebenfalls tolles Tor.

 

PS: Nach dem Spiel am Sonntag gibt es beim Trainer ne Kiste Bier, oder zwei, oder…..

Autor: Der Ästhet Ralf MarkmeYer


Spielbericht der Dritten

HSG Gevelsberg Silsch.5 – DJK Grün-Weiß Emst 3       19 : 23

Neulich um 8.30 Uhr auf Emst…..

trafen sich unerschrockene Emster Ritter um Gevelsberg das Fürchten zu lehren. Ausgeschlafen und wohl genährt setzte sich die Karawane in Bewegung, festen Willens der Arthus-Saga ein neues Kapitel hinzuzufügen.

Voller Tatendrang stießen weitere ruhmreiche Edelritter hinzu, um sich ins Schlachtgetümmel zu werfen. Sorgsam wurde jede Rüstung angelegt, jede Waffe geprüft, bevor man dem Gegner unerschrocken ins Auge blickte.

Es begann ein fürchterliches Gemetzel, wo jeder an den Rand seiner körperlichen Grenzen gehen musste, um die drohende Niederlage zu verhindern. Das Schlachtfeld mit Schweiß und Blut durchtränkt, ein Gegner der die tapferen Recken keine Sekunde zur Ruhe kommen ließ, forderte seinen Tribut. Erste Helden mussten den Ort des Schreckens verlassen…….

Immer wieder wurden der Hydra die Arme abgeschlagen, um festzustellen, dass neue hinzukamen. Doch zum Schluss siegte das Gute. Die Ritter der Emster Tafelrunde rangen in den letzten Momenten dieser Schlacht das „Monster von Gevelsberg“ nieder um mit Ruhm und Ehre den Heimweg anzutreten.

Geschrieben am 25.01.2010 zu Emst, vom Ritter dem Niemand zuhört wenn er was sagt……


Spielbericht III Herren

TS Selbecke – Grün Weiß Emst III    27 : 28

 Manche Dinge wiederholen sich.

 

Unser erstes Spiel in diesem Jahr entwickelte sich anders als geplant. Mit viel Ehrgeiz und Vorfreude auf das Spiel, gegen meinen alten Heimatverein, begab ich mich zur Eilper Rundturnhalle. Nicht alle Spieler waren pünktlich erschienen, ein Teil der Mannschaft lungerte am Spielereingang und in der „Raucherloge“ herum.

Meine Frage an Sven warum er sich nicht umzieht, wurde mir mit der Begründung „Festgespielt in der Zweiten“, kurz mitgeteilt. (Kimi hatte ich nicht gefordert, da ich mit Sven geplant habe) Letztendlich waren aber dann alle anwesend, so dass wir eine einigermaßen vernünftige Aufwärmphase durchführen konnten. Was dann nach dem Anpfiff passierte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Eine miserable Deckungsarbeit, hastige Abschlüsse im Angriff, Abspielfehler und einen Tadek (von der Vorderleuten im Stich gelassen) der einen schlechten Tag erwischt hat. Diese Kombination führte dazu, dass wir teilweise mit 6 Toren hinten lagen.

Nach der ersten Halbzeit und ein „wenig Aufmunterung“ in der Kabine gingen wir 10 Minuten lang richtig zu Werke und schafften den Ausgleich, um dann wieder in den Trott der ersten Halbzeit zu fallen. Das Siegtor von Roy sei hier erwähnt, dass uns von dem Leid erlöst hat.

Wer in den Analen der Spielberichte der Dritten nachlesen kann, hatten wir ebenfalls nach einer Superleistung gegen Jahn Hagen einen grottenschlechten Auftritt gegen TUS 03. Manche Dinge wiederholen sich eben. Gott sei Dank am Wochenende mit dem glücklichen Ende für uns. In den nächsten Partien ist eine andere Einstellung zwingend notwendig, sonst erleben wir solche Auftritte öfters. Speziell nächstes Wochenende in Gevelsberg. Sonntag in aller Frühe!! Eine gute Gelegenheit zu zeigen, wie Ernst wir es meinen mit dem „Doppelaufstieg“.

 

Gruß vom leidenden Trainer


Der umfassende Spielbericht vom Spiel der Dritten am 12.12.2009.

GW Emst 3 : CVJM Gevelsberg       27 : 14

Die Dritte hat 2 Punkte geholt und Ihre wahre Spielstärke dem nächsten Gegner „geschickt vorenthalten“.

Autor : Minimax Ralf


 

Spielbericht der 3. Mannschaft

Spiel HSG Herdecke/Ende 3 : GW Emst 3          Endstand  11 : 27

Autor: Trainer als Ersatzaxel

Unser Berufsautor Axel hat uns am Treffpunkt kurz begrüßt und musste dann selbst zu einer Veranstaltung. Andere schreibwütige Beobachter und Hobbyautoren waren ebenfalls nicht anwesend, so dass ich mich heute der Schreiberzunft widme.

Nach Ankunft in der Halle und den ersten lockeren Laufübungen neben der Spielfläche sichteten wir unseren Gegner. Der wieder mal nichts mit der Mannschaft zu tun hatte, die letzte Woche gegen die Zweite gespielt hat. Sichtlich verstärkt und mit viel Einsatzwillen ging man zu Werke. Ich hatte mir als Anfangstaktik die Bildung von zwei Blöcken im Rückraum überlegt. Der eine Block bestehend aus Olli (wieder gesund), Elmar und Dete. Der Andere bestehend aus Tusche, Kasi und Dirk.

Man könnte auch sagen „Altemst“ und „Altsüd“. So richtig in Schwung kamen wir dadurch nicht, so dass es nach ca. 10 Minuten 4 : 1 für Herdecke stand. Nach dem Wechsel von „Altemst“ gegen „Altsüd“ holten wir zwar auf und gingen in Führung, aber richtiger Spielfluss kam nicht auf. Es waren viele Einzelaktionen die zum Torerfolg führten, gepaart mit Tempogegenstößen von Roy die aber auch durch sehr schöne lange Pässe bedient wurden.

Nach der Pause haben wir ein Mixed aus „Altemst“ und „Atlsüd“ aufs Parkett geschickt und es kam deutlich mehr Spielfluss zustande. Elmar zog nun zeitweise die Fäden, leitete die Wechsel ein und brachte so Dirk und Tusche ins Spiel. Er selbst schoss dann noch zwei sehenswerte Treffer aus dem Rückraum. Alternativ kam dann Kasi als Mittelmann zum Einsatz, der ebenfalls mit vollem Einsatz (das waren mindestens 4 nicht geahndete Siebenmeter) das Spiel in Schwung hielt. Dete half kurzfristig aus auf der ungeliebten Außenposition, konnte dann im späteren Verlauf auf Halbrechts mehr Gefährlichkeit ausstrahlen. Dirk und Tusche haben sich voll reingehängt und sind da hingegangen wo es weh tut. Klaus und Elek haben sich nahtlos ins Team eingefügt. Vor allen Dingen in der Abwehr sehr gute Arbeit geleistet. Der Gegenspieler von Elek hatte an dem Samstag nichts zu lachen. Elek hat ihm nicht den Hauch einer Chance gegeben. Gekrönt wurde der Tag für beide, als sie Ihre Siebenmeter versenkten. Thomas hat sehr schön erlaufene Tempogegenstöße mit Erfolg und der bekannten Wurfgewalt zum Abschluss gebracht. Maik mühte sich redlich, aber die Erkältung steckte noch in den Knochen (Gute Besserung) Die Abwehr hat sehr gut agiert (von einem klassischen Aussetzer abgesehen) und was dann noch durchkam hat sich Kimi (Bärenstark) geschnappt. Betonen möchte ich, das Frank und Kai sich trotz Krankheit bzw. Verletzung auf die Bank gesetzt haben um dabei zu sein. Und natürlich Papa Bär der für uns den Zeitnehmerjob übernahm. (Er hat mich tatsächlich gegen Ende der Partie gefragt ob er mal auflaufen soll) Was soll ich sagen, “Mythos Dritte lebt“…….

 Eine Torbilanz gibt es diesmal nicht.

 

Es grüßt der Ersatzaxel

(Der markige Ralf) ...Anmerkung der Redaktion ;-)


 

8. Spieltag

 

So kann es weitergehen: Dritte bleibt dran!

Geschlossene Teamleistung bringt verdientes 26:21 gegen Wetter

 

Mit Ausnahme der traditionell verschlafenen ersten Minuten in beiden Spielabschnitten bot die Dritte gegen die HSG Wetter-Grundschöttel eine echte Klasseleistung. Angetrieben von den frenetisch mitgehenden Zuschauern - Dank an die Zweite – drehten die engagiert und deckungsstark auftretenden Oldies einen 1:4-Rückstand. Entscheidend hierfür war ein Tipp von Frank Springer, der zu Beginn auf der Bank verblieben war. Er hatte erkannt, dass Gefahr allein über die rechte Deckungsseite drohte und vorgeschlagen, Tusche auf diese Position zu stellen. Die Maßnahme zeigte sofort Wirkung und mittels gelungener Tempogegenstöße spielten wir gegen den nicht zu unterschätzenden Gegner bis zur Pause mit dem 13:10 einen Dreitorevorsprung heraus.

 

Nach der Pause begann wieder die erste Sieben und es schien alles nach Plan zu laufen, doch eine kurze Deckung gegen Tusche brachte uns aus dem Rhythmus. Urplötzlich bissen sich unsere Angreifer am gegnerischen Keeper die Zähne aus. Statt den Vorsprung weiter auszubauen, mussten wir beim Stand von 16:16 den Ausgleich hinnehmen. Leichte Ratlosigkeit machte sich breit, die aber nur kurz andauerte. Mit großem Einsatz und Kampf, einer aggressiven Deckung und schnellen Angriffen gingen wir wieder in Führung. Und es blieb auch so, als wir mit doppelter Unterzahl in die letzten Minuten gingen.

Besonders großer Jubel brach aus, als Klaus einen Abpraller geistesgegenwärtig aufnahm und sicher einnetzte. Großen Anteil am Erfolg hatte unser „Ersatztorwart“ Kimi, der den verhinderten Thadek glänzend vertrat. Ein weiteres Extralob verdiente sich auch Frank, der klaglos auf der Bank Platz nahm, in seinen relativ kurzen Einsatzzeiten aber insbesondere in der Abwehr mit engagiertem Auftreten so manche Lücke schloss und auch vorne eines seiner berüchtigten Aufsetzertore einstreute. Eigentlich haben sich am Samstag aber alle ein dickes Lob verdient...

 

Hier das erfolgreiche Team: Kimi, Maik (2), Elmar (4), Elek, Klaus (1), Dete (2/2), Waldemar (1), Carsten (5), Kay, Roy (5), Tusche (5), Frank (1). Es fehlten noch die gesperrten Stülper und Meyer sowie der verletzte Olaf. Ralf war verhindert, so dass ich zum ersten Mal für die „Rudelbildung“ verantwortlich war. Ich bin jetzt noch ganz aufgedreht!

 

Autor: Der Abdreher Axel


7. Spieltag:

Von der Spaßtruppe zum Topteam

 

Nach 36:28-Sieg beginnt schon das Träumen
 
Rosige Aussichten für den Emster Handball. Zwar scheint der Plan "3 in 5" nicht ganz aufzugehen, dafür ist die Variante "2 und 3 in 1" längst kein Tabuthema mehr. Durch die Veränderungen im Kader der Ersten scheint es bald zwei Aspiranten auf den Aufstieg aus der 2. in die 1. Kreisklasse mit Heimspielstätte Emster Dom zu geben. Zwar ist die Dritte nur eins von drei oder vier Teams, die oben mitmischen, doch auch ohne die ablösefreien Hagen-Süd-Neuzugänge Dirk S. und Thomas M. läuft es schon ganz gut. Leider fehlt es insgesamt noch etwas an Konstanz, so dass Ralf als Coach trotz einer recht komfortablen Halbzeitführung von 16:11 in Ennepetal der zahlreich erschienenen zweiten Garde auf der Bank wenig Gelegenheit geben konnte, sich auszutoben.  Olli blieb mit verbundenen Fingern gleich sitzen, ich hatte mich zuvor in der Vierten ausgepowert, doch die anderen rutschten schon leicht nervös und tatendurstig hin und her.
Beim HC Ennepetal, dessen Team uns 2006 eine ganz derbe Schlappe verpasst hatte, glänzte zu Beginn des Spiels ein ganz ausgebuffter Handballstratege als genialer Anspieler, so dass zunächst nur Dank Detes Treffsicherheit bei Marken das Spiel bis zum 5:5 ausgeglichen verlief. Dann schwächte sich Ennepetal selbst mit einer vierminütigen Unterzahl, die die zunächst ohne Tusche angetretenen Oldies zur klaren Führung nutzten. Zwischenzeitlich baute der dann eingewechselte "große" Olaf den Vorsprung auf sechs Tore aus, so dass alles nach Eiszeit für die Bank aussah. Doch dann kam die Pause und ein kaum zu erklärender Bruch. Beim 21:21 hatte Ennepetal - wieder angetrieben durch ihren guten, aber schon betagten Spielmacher - ausgeglichen. Glücklicherweise verschlugen Konditionsprobleme unser Hauptproblem zurück auf die Ersatzbank, so dass Ennepetal im weiteren Spielverlauf immer wieder in der Abwehr hängen blieb und vor allem Roy bei Tempogegenstößen sein Torkonto aufbessern konnte.
Neben ihm und dem wie in jedem Spiel überzeugenden Carsten, konnten sich diesmal vor allem Dete und Thadek in den Vordergrund spielen. Positiv war auch, dass sich die Tore fast gleichmäßig auf sechs Spieler verteilten. Wenn sich demnächst sogar acht Spieler die Tore teilen, wird dies mit Sicherheit nicht negativ aufgenommen. Voraussetzung ist natürlich, dass Thomas die anderen auch mal werfen lässt...
 
Hier das Team: Thadek, Maik (3), Elmar (4), Elek, Klaus, Dete (6/5, davon zwei ganz freche Lupfer), Waldemar, Carsten (6), Kay, Roy (8), Tusche (7) und Frank Springer (1).
 
P.S. Wer Ollis Finger sah und hörte, dass der Grund für die Massakrierung ein Arbeitsunfall gewesen sei, der musste sich fragen, wozu man beim Backen einen Dosenöffner braucht...
 
 
Autor: Tagträumer Axel

 


 

6. Spieltag

DAS DERBY GEGEN DIE ZWEITE

 

Spielbericht für die Dritte vom Hilfs-Axel - Susanne Fischer-Bolz

 

 

Emst II -- Emst III   36 : 24 (16 : 11)


Das Spiel hoch verloren, die Wette gewonnen, Ralf angesäuert und Dete im siebten Himmel: Das könnte die Kurzversion des heißen Duells "Emst II gegen Emst III" sein, aber eigentlich war doch alles ganz anders. Denn hätte die Dritte nicht elf (!) mal den Pfosten oder die Latte getroffen, hätte sie nicht zweimal meilenweit über das Tor gehämmert und hätte sie nicht fünf Fehlpässe zu beklagen gehabt, dann wäre es mächtig eng geworden für die Zweite. Doch leider leben wir nicht im Konjunktiv -- und die Realität war zeitweise bitter. Dass die Dritte zu Gast im Dom war und deshalb auch in die für "Außenseiter" reservierte Umkleide gehen musste, war natürlich überhaupt kein Problem für die Mannen um Ralf. Der wiederum will nie wieder etwas von Wetten hören oder erleben und sollte sich wider erwarten der eine oder andere nicht daran halten, werde dieser (oder jener) zukünftig auf der Bank Platz nehmen müssen. Um beim Thema zu bleiben: Tatsächlich hat Emst II-Spieler Patrick nur zwei Tore gemacht (smile). Man stürzte sich regelrecht auf ihn -- dabei zog sich Elmar nicht nur einen dicken blauen Fleck am Allerwertesten zu, sondern fast auch noch einen Nasenbeinbruch. Hätte man vielleicht eher mit Alexander "geliebäugelt", der neun Tore für die Zweite erzielte, oder mit Benni, dem sage und schreibe 13 Treffer gelangen (davon allerdings sechs Siebenmeter), wäre der Sieg für die Zweite nicht so hoch ausgefallen. Benni nur bei Unterzahl kurz zu nehmen, war für den gequälten Zuschauer ohnehin eine Fehlentscheidung. Apropos Zuschauer: Der sah ein gutes Spiel von Waldemar, der echte Sternstunden hatte. Elmar war in der ersten Halbzeit ein Totalausfall, konnte aber im zweiten Durchgang Akzente setzen, Dete verweilte nach seinen Angaben zu lange auf der Bank, zog aber in Aktion immer drei Leute auf sich und machte vier Tore, Olaf Tusche spielte trotz Bänderriss und hatte nicht mal ein schmerzverzerrtes Gesicht dabei, Stefan hütete das Tor so gut es ging (Benni wirft übrigens immer unten rechts) und möchte jetzt öfter kommen -- aber nur zu den Heimspielen.

Komisch, komisch.

Morgenluft gab es auch -- als die Dritte in der 44. Minute den Anschlusstreffer zum19 : 23 machte. Da hatten besonders Carsten und Maik einen guten Lauf. Pech, dass genau zu diesem Zeitpunkt auch Lassim kaum zu stoppen war. Die Aufholjagd scheiterte an zwei Dingen: In den letzten zehn Minuten war die Dritte konditionell am Ende. Und: In der Abwehr waren keine Löcher, sondern Scheunentore. Gut verkauft hat sich die Dritte allemal. Man zeigte zu 80 Prozent eine gute Mannschaftsleistung, an der alle beteiligt waren, auch Oli (hatte den Außen gut im Griff, oft eingelaufen und nie gesehen), Frank (gut in der Abwehr), Elec (auch sehr gut in der Abwehr), Kay (hat immer versucht, die Mannschaft anzufeuern) und Tadek (gut gehalten, war aber bei den Würfen von Benni machtlos). Nur hin und wieder hatte man irgendwie das Gefühl, dass sich die Spieler vorher noch nie gesehen haben. Geschenke wurden von keiner Seite verteilt. Dass es nicht richtig ruppig wurde, war ein Verdienst von Maik und Klaus, die als Schiedsrichtergespann absolut souverän waren. Die beiden hätten übrigens im Liegestuhl das Spiel der Ersten besser gepfiffen als die Herrschaften in Schwarz, die tatsächlich angesetzt waren. Aber das ist ein anderes Thema.

 

Emst III:

Maik (4/1), Elmar (6/3), Dete (4/2), Waldemar (2), Carsten (5),Olaf (3).

 


 

5.ter Spieltag:

Dritte bleibt nach 29:26-Sieg Dritter

Im fünften Spiel den vierten Sieg eingefahren


 

Ohne Trainer musste die Dritte am Samstag das Heimspiel gegen Haspe bestreiten. Dafür waren aber alle Spieler an Bord, so dass auch ohne Offizielle die Bank gut gefüllt war. Ohne Vorspiel und mit dem nachfolgenden Kracher Concordia gegen Boelerheide II als Hauptspiel tat sich die von Dete ersatzweise gecoachte Truppe anfänglich gegen die Vierte der Spielgemeinschaft aus Haspe doch recht schwer, aber dank der lautstarken Unterstützung der anwesenden Handballinteressierten und – Interessiertinnen (also Spielerfrauen, Handballdamen und Nele) schaffte es die erste Sieben (insgesamt waren wir 14!) schon in der ersten Hälfte einen Vier-Tore-Vorsprung heraus zu spielen. Maßgeblichen Anteil daran hatten Chico und Elek, die während ihrer Einsatzzeiten keine Gegentore zuließen und vorne selbst als Kreisläufer Gefahr ausstrahlten. Erst als auf der Bank leichtes Chaos ausbrach und die beiden wieder genau dort Platz nehmen mussten, schaffte es der Gegner, das Halbzeitergebnis auf 15:14 zu korrigieren. Nach der Pause zogen Elmar, Carsten und Tusche die Zügel aber wieder etwas an und über 20:15 gingen die Oldies mit einer Serie von 4 Treffern in Folge mit 25:17 in Führung. Der Drops war gelutscht und das auch, obwohl uns der Unparteiische nicht unbedingt bevorteilte. Jedes Foul unsererseits endete am Strafwurfpunkt und auf der Strafbank, während wir trotz grober Fouls der leicht frustrierten Hasper meist nur mit Freiwürfen belohnt wurden. Den höchsten Vorsprung hatten wir beim 29:21 erreicht. Um aber der zweiten Mannschaft nicht unnötig Angst vor dem anstehenden Derby einzujagen, ließen wir noch fünf Tore des Gegners zum Endstand von 29:26 zu. Letztlich ein Sieg, der nicht den Glanz der Vorwoche hatte, aber dennoch allemal unter Beweis stellt, dass Grün-Weiß Emst in dieser Liga mit seinen beiden Mannschaften eine gute Figur abgibt. Dass wir nach der Lieferung der neuen Trainingsanzüge (Danke an Chico als Sponsor) optisch der Zweiten um Längen voraus sind, bedarf natürlich keiner besonderen Erwähnung. Wir haben schon an Rundungen mehr zu bieten als die Störche...

 

Um keinen Neid aufkommen zu lassen, werden wir uns beim anstehenden vereinsinternen Vergleich natürlich vornehm zurückhalten.

 

Hier die Jungs, die den vierten Sieg im fünften Spiel eingefahren haben: Thadek (beim Spiel gegen die Zweite bitte den Wecker stellen!), Schleimbeutel-Maik (1), Elmar (5/1), Elek (1), Chico, Dete (4/3), Waldemar, Carsten (7/1), Kay (Saisoneinstand), Roy (1), Tusche (6), Olli (3), Springer (zielsicher – immer auf den Mann), Axel (1, kein Lupfer)

 

Autor: Aufheizer Axel


Der 4. Spieltag:

 

Dritte spielt humorlos – Halden hatte nichts zu lachen

30:19 (15:10) Auswärtssieg nach toller Leistung

 

Bis Samstag gab es mit Sicherheit noch nicht viele Spiele, in denen die Dritte derart geschlossen und stark aufgetreten ist, wie gegen TuRa Halden-Herbeck . Der ambitionierte Gegner war mindestens genauso überrascht vom Leistungsvermögen unserer Oldies wie wir selbst. Bei der rituellen Rudelbildung vor Spielbeginn schwang bei den meisten doch eine gehörige Portion Skepsis mit, so dass der Urschrei sich in diesem Augenblick eher nach einem Rufen im Walde anhörte. Noch zu gut waren die Spiele der Vorwoche in Erinnerung. Wir am Rande des Unvermögens gegen Haspe und unser Gegner als Gast unserer Zweiten zwar unterlegen, aber robust und vor allem schnell in der Vorwärtsbewegung. Unser eigenes Rückzugsverhalten war uns allen als eklatante Schwachstelle durchaus bewusst, weshalb viele mit dem Schlimmsten rechneten. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nach zunächst wechselnden Führungen und einigen unglücklichen Gegentreffern war es Tusche, der trotz enger Deckung immer wieder zu erfolgreichen Würfen aus der zweiten Reihe kam, so dass wir uns bis zur Pause schon einen 5-Tore-Vorsprung herausarbeiten konnten. Eigentlich hatte Halden es nur einmal geschafft, uns mit Tempo zu überrumpeln. Nach hinten waren wir viel agiler als zuletzt und nach vorne fanden wir immer wieder die richtige Mischung aus Tempo und Geduld. Zur Pause hörte sich das rituelle Mutmachen schon viel optimistischer an. Und die zweite Hälfte begann dann auch, wie die erste endete. Trotz vergebener klarer Einschussmöglichkeiten und Manndeckung gegen Tusche konnten wir uns mehr und mehr lösen. Als dann eine zweifache Unterzahl praktisch unbeschadet überstanden war, steckte der Gegner zwar nicht gerade auf, aber Zutrauen in das eigene Leistungsvermögen sieht dann doch anders aus. Auch mit den Spielern von der Bank wuchs nach und nach der Vorsprung bis hin zum 30:19, das Roy per Tempogegenstoß besorgte.

Diese Spiel hatte aus Emster Sicht alles geboten, was wünschenswert ist. Nur für mich war dieses Samstagspiel eher freudlos. Nicht, weil ich etwas am Spiel oder an meinen Einsatzzeiten zu bemängeln gehabt hätte, nein, ganz im Gegenteil, aber es ist so gar nichts passiert, was ich als Pointe für diesen Artikel hätte verwenden können. So humorlos haben wir eben selten unsere Gegner in die Schranken weisen können...


 

Unser Team: Thadek (auch in Gelb stark), Maik (4, aber bei einem verworfenen 7m bitte weiterspielen), Elmar (2, bräuchte im Moment etwas größere Tore), Dete, Waldemar, Carsten (6/2 Marken, war eindeutig der Kopf der Mannschaft), Roy (4, richtig gut), Tusche (10, fast keine Fehlversuche), Olli (1, trotz Nachtschicht sehr solide), Frank Springer (1), Axel (sehr schnell - nach dem Spiel, ich war schon um 15.36 Uhr im Stadion)

 

Autor: wie immer der wieselflinke Bochumer

 


Der 3. Spieltag:

Schlafmütze erst in Hälfte 2 abgenommen

Mühsamer Sieg der Dritten gegen Haspe

DJK Grün-Weiß Emst III – HSG Haspe-Westerbauer IV  31:22 (12:13)

Der Heimspiel-Samstag ist schon eine anstrengende Angelegenheit. Mit dem Anpfiff des Spiels der Vierten um 14.00 Uhr erreichte ich den Emster Dom, nahm Platz und wunderte mich. Auf dem Feld tummelten sich zwei Torhüter, sechs rote und sechs gelbe Sportler, wobei allerdings zwei der Gelben die Schiris waren. Beim Spiel 7 gegen 5 überstürzten sich die Ereignisse nicht wirklich. Alles wirkte doch sehr langsam und wenig inspirierend, so dass ich eine aufkommende leichte Müdigkeit nicht verhindern konnte. Offensichtlich empfanden meine Team-Kollegen ähnlich. Auch sie hätten bei Spielbeginn durchaus etwas Adrenalin vertragen können. So durchwachsen wie die erste Hälfte haben wir schon lange nicht mehr die Kugel, der bestimmt nicht schwindelig wurde, kreisen lassen. Der Gegner, der sogar nur fünf Feldspieler aus dem Bett gelockt hatte, schläferte uns noch mehr ein, als es das Vorspiel getan hatte.

Insbesondere ein Spieler des Gegners, der ehemalige Zweit- und Oberligaspieler Florian Dreker, streute uns nicht nur Sand in die Augen, sondern ohne große Vorbereitung auch den ein oder anderen unmöglichen Ball ins Netz, so dass wir zur Pause 12:13 zurücklagen. Gegen einen Gegner, der noch keinen Punkt geholt hatte und in Unterzahl angetreten war, hatten wir uns bestimmt etwas anderes vorgestellt.

Zur Pause gab es dann nicht unbedingt den Wachmacher schlechthin, aber nach dem Wechsel lief es dann doch etwas besser, vermutlich insbesondere weil der Gegner sich langsam aber sicher selbst eingeschläfert hatte und weil Thadek im Vergleich zur ersten Halbzeit deutlich besser wurde. Endlich ging es auch mal mit Tempo nach vorne, wobei aber auch jetzt noch die Präzision fehlte. Dennoch reichte es beim Stande von 17:16 für die erste Führung in der zweiten Hälfte. Ein letztes Mal konnte Haspe ausgleichen, dann setzten wir uns mehr und mehr ab. Drei Serien von 4, 3 und 5 Toren hintereinander ermöglichten letztlich den sicher anmutenden 31:22-Sieg, der unter dem Strich auch verdient war. Einbilden können wir uns allerdings darauf nichts.

Nächste Woche ist hoffentlich Maik wieder fit (Danke für die Statistik) und keiner in der Mannschaft so schläfrig wie diese Woche. Anwurf ist schon zwei Stunden früher als diese Woche. Also Wecker stellen, Schlafmützen absetzen und hellwach ins nächste Spiel gegen TuRa Halden-Herbeck gehen! Wenn Tusche und Carsten dann wieder zusammen 25 Tore werfen und auch die anderen auf dem Weg zum Tor nicht ermüden, kann es etwas werden mit weiteren Punkten gegen den Abstieg.

Hier das Team: Thadek, Elmar (3), Klaus, Dete (1), Waldemar, Carsten (10), Frank Springer, Tusche (15), Olli (2), Axel.

GÄÄHN: Der Schläfer, äh Autor: Axel


 

Der zweite Spieltag:

 

Angekommen – die Dritte schlägt sich tapfer

Trotz großen Einsatzes 19:23 (7:12) gegen Briefträger

Auch wenn unsere Oldies mittlerweile eine Klasse höher antreten, bedarf es bei Auswärtsfahrten noch keines Navigationsgerätes. In der vertrauten Umgebung der Bolohhalle trat die Dritte zum ersten Auswärtsspiel der neuen Saison gegen die Zweitvertretung von Post an. Nach einem konzentrierten Beginn mit einer imponierenden Deckungsleistung nahm der Trainer der Paketzusteller nach knapp einer Viertelstunde beim Stande von 4:4 eine Auszeit. 60 Sekunden, die auch unsere Jungs dringend zur Erholung brauchten. Leider reichte diese Verschnaufpause offensichtlich nicht, um sich weiter mit aller Kraft dem Gegner zu stellen. Mit einem Zwischenspurt zog Post über 8:4 bis zur Pause auf 12:7 davon. Spätestens jetzt machte sich bemerkbar, dass Carsten kurzfristig absagen musste. Ein schwarz-gelbes Untier hatte ihn mittels Stich in den Fuss außer Gefecht gesetzt. In der zweiten Hälfte hielten die Blau-Gelben meist einen Vorsprung von fünf Toren, der aber beinahe ins Wanken geraten wäre, als wir fast 2 Minuten eine 6:4-Überzahl hatten. In dieser Phase gelang es uns nicht, noch einmal nachzulegen, obwohl sich Ralf auf Drängen der Mannschaft selbst eingewechselt hatte. Ohne eigenes Tor verpuffte diese Phase ähnlich wie viele überhastet eingeleitete Tempogegenstöße in Hälfte eins und zwei. Olaf Tusche hatte zu allem Überfluss kurz zuvor in einem unbedachten Moment versucht, seinen Gegenspieler an einem Tempogegenstoß zu hindern, indem er eine Innensichel ansetzte. Da er die Beine seines Kontrahenten nicht traf, gab es hierfür aber nur eine kleine Wertung in Form einer roten Karte. Als absehbar war, dass das Spiel nicht mehr zu drehen war, kamen letztlich alle Spieler zum Einsatz. Sie schafften es dann, den Vorsprung letztlich im Vergleich zur ersten Hälfte um ein Tor zu reduzieren.

Als Fazit bleibt, dass zwei weniger gute Phasen in beiden Halbzeiten dem Gegner in die (Post-)Karten spielten. Ansonsten konnte die Mannschaft als Team überzeugen, auch wenn Olli unbedingt alleine duschen wollte. Thadek zeigte eine gewohnt solide Leistung, die Abwehr stand gut und der kurzfristig wieder zur Verfügung stehende Roy Lippe konnte sich nach leichten Startschwierigkeiten in der zweiten Hälfte recht gut in Szene setzen.

Hier das Team: Thadek, Maik, Elmar (5), Elek, Klaus, Dete (3), Waldemar (1), Ralf (3), Tusche (4), Olli (2), Frank Springer, Roy (1), Axel


 

 

Erster Spieltag:

 

Arbeitssieg nach erfolgreichem Abspecken
 

Auch die Kurzarbeiter von der Bank freuen sich über Sieg

 

Dritte startet mit 28:24 (17:15) gegen den Mitaufsteiger Gevelsberg

 

Den ersten Erfolg der Saison fuhr diesmal Dete ein. Er hatte um Punkt 14.30 Uhr 89,9 Kilogramm auf die Wiege gebracht und damit die Wette, bis zum Saisonbeginn 14000 (!) Gramm abzunehmen, gewonnen. Hierfür war aber letztlich doch noch ein einstündiger Saunagang am Vormittag erforderlich. Ein Einsatz, der sich auch im Spiel auszahlte. Dete hatte zwar zunächst Kreislaufprobleme -eigentlich kein Wunder -, spielte dann aber auf Rechtsaußen mit einer bislang nicht gekannten Dynamik und Beweglichkeit. Er murrte auch nicht, dass er auf dieser ungeliebten Position spielen musste. Mit der gleichen Einsicht nahmen die Akteure der zweiten Reihe und auch der in der zweiten Hälfte nicht mehr eingesetzte Waldemar die Vorgaben des Trainer Ralf Markmeyer hin. Aufgrund einiger unkonzentrierter Phasen im Laufe des Spiels konnte sich unser Team trotz bester Chancen keinen komfortablen Vorsprung erarbeiten. Bis zuletzt war großer Einsatz der ersten Sieben geboten, um gegen den unbequemen Gegner letztlich doch noch mit vier Toren gewinnen zu können. Die Bankspieler erhielten so kaum Gelegenheit, sich einzubringen. Dies wird mit Sicherheit noch viele Male in dieser Saison so sein, zumal der Mitaufsteiger nicht unbedingt das Maß aller Dinge in dieser Klasse gewesen sein dürfte.

Am Ende zeigten sich alle zufrieden und einverstanden mit der abgelieferten Leistung.

 

Folgendes Team fuhr den ersten Sieg in der 2. Kreisklasse ein: Stefan Kiehm als Ersatz für Thadek (Danke, vor allem für die Leistung in der 2.Hälfte), Maik (2), Elmar (7), Klaus, Dete (4), Waldemar, Carsten (4), Elek, Tusche (9), Olli und Frank Springer (2 – guter Einstand).

 


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