Letzte Aktualisierung 08.09.2011 15:17 Uhr 

Damen -

 

Saison 2011/12

 

 

 

Bitte Mail mit Namen und Infos an Webmaster

Counter


 

Saison 2009/10

Kreisligaliga
Klicken für aktuelle Tabelle

 

 


Damen der DJK GW EMST behalten im Derby die Oberhand - Nummer 1 auf Emst!

Damen-Kreisliga 21.Spieltag:

 SC Concordia Hagen – DJK GW EMST  25:33 (10:17)

 Am 21. Spieltag konnten sich die Damen der DJK GW EMST für die bittere Derby-Hinspielniederlage revanchieren. Mit einem 33:25-Auswärtssieg untermauerten sie ihre Ambitionen die Nummer 1 im Damenhandball auf Emst zu sein.

Die Emster Damen begannen das Spiel ein wenig zerfahren und hektisch, es war keine Linie zu erkennen. Es wurde voreilig und unvorbereitet abgeschlossen, doch von Minute zu Minute kam immer mehr Konzept in das Angriffsspiel der Grün-Weißen und so konnte man nach 12Min auf eine 7:2 Führung blicken. Nachdem der Trainer mittlerweile mit der Angriffsleistung durchaus zufrieden war, so wurde nun die Arbeit in der Defensive vernachlässigt. Die Spielerinnen des SCC kamen zu leichten Torerfolgen. Das die Abwehr der DJK dies Concordia über die vollen 60Minuten gestatte, ist wohl als Nachbarschaftshilfe zu verstehen. Die Deckung der GWE war zu statisch und zu unbeweglich, des weiteren ließ das Rückzugverhalten zu Wünschen übrig, aber im ganzen konnte man auf einen verdienten Auswärtserfolg blicken. Wie schon erwähnt gibt es im Bereich des Abwehrverbands noch Verbesserungsbedarf, aber dafür war der Angriff bis auf ein paar Ausnahmen in einer guten Verfassung. Zu erwähnen sind hier unter anderem die treffsichere Kreisläuferin Vanessa Hafermann, sowie die sicheren Siebenmeterschützen Carina Paul und Susi Kellner. Außerdem zeigten auch Chrissi Markmeyer, mit schönen Anspielen, und Alina Nölle, mit guten 1 gegen 1 Aktionen, eine couragierte Leistung.   

 GW EMST: Lisa Fischer (10gehaltene Bälle,1.-30.Min), Jessi Horn (31.-60.Min, 14 gehaltene Bälle); Vanessa Hafermann (11), Alina Nölle (7/1), Susi Kellner (7/5), Chrissi Markmeyer (3/1), Antje Tolksdorf (2), Carina Paul (2/2), Ann-Ka Riecks (1), Tine Vorwerk und Thea Knierim


Emster Damen verlieren im Rugby
Damen-Kreisliga:

DJK GW EMST - HSG Gevelsberg/Silschede III 18:29 (10:14)

 

In einem sehr robusten Spiel unterlag die Damenvertretung aus Emst der HSG aus Gevelsberg mit 18:29 (10:14). Man sollte keine Ausreden suchen, aber in Anbetracht, dass man das Hinspiel, unter der Leitung eines Verbandsliga-Erfahrenen Schiedsrichters noch für sich entscheiden konnte, und die Grün-Weißen mit einem Großteil ihres Kaders vorher noch ein Jugendspiel bestritten, sind aber schon  2 Ansatzpunkte gefunden.

In der Anfangsphase konnte die DJK das Spiel noch ausgeglichen gestalten und auch in Führung gehen, im weiteren Spielverlauf merkte man jedoch einen Kräfteverschleiß, was bei 2 Spielen an einem Tag, auch verständlich ist. Außerdem musste man aus Emster Sicht hinnehmen, dass Schiedsrichterkamerad Squar nicht seinen besten Tag erwischt hatte, und das aggressive Spiel der Nachbarstädter nicht zu unterbinden vermochte. "Wenn der Schiedsrichter in dem Spiel die Gevelsberger progressiv für ihr griechisch-römisches Ringerverhalten bestraft, so gibt es für uns 15 statt 3 Siebenmeter und die HSG bekommt 20 statt 4 Zeitstrafen" so konnte man  dem Emster Lager entnehmen. Letztendlich kann man aus Sicht der GWE-Damen froh sein, dass es keine schwerwiegendere Verletzung gab, und nicht wie befürchtet einen Krankenwagen konsultiert werden musste. "Trotzdem sehr ärgerlich. Denn wenn heute nach Handball-, statt nach Rugby-Regeln gepfiffen worden wäre, wäre eventuell mehr drin gewesen" so Emsts Übungsleiter Benedikt Wetzel.

 

DJK GW EMST: Jessica Horn (14gehaltene Bälle); Chrissi Markmeyer (6), Susi Kellner (5/2), Alina Nölle (3/1), Vanessa Hafermann (2), Carina Paul (2), Ann-Ka Riecks, Nina Perlowsky, Marina Gröning, Sandy Müller und Tine Vorwerk

Autor: Benni, der Herr des Ringens, Wetzel


Emster Heimsieg im Reichenbach

Damen-Kreisliga Nachholspiel

DJK GW EMST – TG Voerde II  38:22 (19:12)

 Was lange währt, wird endlich gut, so könnte der Spruch zu dieser Begegnung lauten. Nach mehrmaliger Verschiebung konnte die Partie GW Emst – TG Voerde II endlich nachgeholt werden und die Emster Damen konnten erwartungsgemäß das Spiel mit 38:22 (19:12) für sich entscheiden. Nur der Ort war für ein Heimspiel ein wenig ungewohnt, da die Grün-Weißen aus Emst sich Mittwochs die Halle mit der Gymnastik-Abteilung teilen, und diese es nicht für nötig hielten ihre Übungseinheit, aufgrund des Nachholspiels, ausfallen zu lassen (An dieser Stelle noch mal ein ironisches DANKE!), musste die DJK fürs Heimspiel nach Ennepetal ausweichen.

 Am Anfang des Spiels konnte der Eindruck entstehen, dass diese ungewohnte Ortswechsel unter der Woche die Spielerinnen aus Emst verwirrte, denn man kam gegen den Tabellenvorletzten nur mäßig ins Spiel und so stand es nach 10.Min 4:5 für die „Gäste“ aus Voerde. Doch man ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und das Team spielte ,nach der Eingewöhnungsphase, seinen Stiefel konsequent herunter und so konnte der Rückstand schnell egalisiert werden. Über ein 8:6 (15.Min) und ein 15:11 (25.Min) konnte Vanessa Hafermann, mit einem ihrer 11 Treffer, zum 19:12 Halbzeitresultat einwerfen. Nach dem Pausentee spielten die Grün-Weißen aus Emst nicht nur im Angriff konsequent sondern auch in der Defensive. Während Torfrau Jessica Horn in der 1.Hälfte noch das ein oder andere mal von ihren Vorderleuten im Stich gelassen wurde, waren die Schützlinge von Trainer Benedikt Wetzel in der 2.Hälfte wesentlich aktiver und die Bälle, die ihren Weg doch Richtung Tor fanden, konnte Jessica Horn entschärfen. Die Torhüterin zeigte mit 26 gehaltenen Bällen eine sehr gute Leistung. Im weiteren Spielverlauf  konnte die DJK das  Ergebnis noch weiter ausbauen ( 24:12 35.Min; 31:18 50.Min) und am Ende auch verdient in der Höhe mit 38:22 für sich entscheiden.. Ein Lob geht auch an Chrissi Markmeyer und Vanessa Hafermann, die mit jeweils 11 Torerfolgen sehr treffsicher waren und an Alina Nölle die auf der Mitteposition immer mehr zum Denker und Lenker des Emster Spiels wird.

  

GW EMST: Jessica Horn (26gehaltene Bälle); Chrissi Markmeyer (11),

Vanessa Hafermann (11), Alina Nölle (7), Antje Tolksdorf (4), Ann-Kathrin Riecks (3), Susi Kellner (2/1), Tina Vorwerk, Sandy Müller, Carina Paul, Karolin und Marina Gröning

 


 

Souveräner Sieg der Emster Damen

HSG Gevelsber/Silschede II – DJK GW EMST 19:25 (9:15)

 Mit einer couragierten Leistung und  mit 7 von 12 Spielerinnen, die schon ein Spiel in den Knochen hatten, gewannen die Grün-Weißen aus Emst hoch verdient gegen die Gevelsberger Reserve!

 Allein in der Anfangsphase tat man sich noch ein wenig schwer und kam nur nach und nach ins Spiel, so dass man sich über ein 3:6 (10.Min) und 6:11 (20.Min) zum 9:15 Halbzeitstand absetzen konnte. Dieser Vorsprung ermöglichte es, allen Spielrinnen eine angemessene Einsatzzeit zu gewähren, und kontinuierlich durchzuwechseln. Alina Nölle zeigte eine ansprechende Leistung, genau wie Chrissi Markmeyer, welche nicht nur als Vollstrecker glänzten sondern auch durch schöne Anspiele an die Kreisläuferin Vanessa “ich muss bedrängt werden“ Hafermann, die diese eiskalt vollstreckte. Erwähnenswert war auch, dass Kristina Vorwerk ihr Debüt im Damenbereich gab und schon gute Aktionen zeigte, und dass Karolin Groening ihr erstes Tor für die Emster Damen erzielte. Ein Lob konnte der Trainer auch an sein Torhüterinnen weitergeben, die wirklich sehr harmonisch und kollegial miteinander umgehen. So wurde vor dem Spiel schon vereinbart, dass Lisa Fischer gegen Gevelsberg zum Einsatz kommt, während Jessica Horn, das Nachholspiel am Mittwoch bestreiten wird, wenn Lisa verhindert ist. Lisa Fischer konnte ihren Einsatz mit 20 gehaltenen Bällen zudem rechtfertigen. Verletzt bzw. krankheitsbedingt fehlten Thea Knierim und Christiane Lebuser.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer (20 gehaltene Bälle), Jessica Horn; Alina Nölle (9),Chrissi Markmeyer (7/2), Vanessa Hafermann (5), Antje Tolksdorf(2), Ann-Kathrin Riecks (1), Karolin Groening (1/1),  Marina Groening, Nina Perlowsky, Carina Paul und Chrissi Vorwerk 

Autor: Benni, der Debütantinenbeobachter und mit dem damenspielzufriedene


 

Aufholjagd wird nicht belohnt

Damen Kreisliga, 15.Spieltag:

TG Voerde – DJK GW EMST 24:22 (16:11)

Morgenstund hat Gold im Mund, so heißt ein deutsches Sprichwort, was auf die Emster Damen an diesem Sonntag jedoch nicht zutreffen sollte. Der Anwurftermin war zwar erst für 12.30Uhr angesetzt, jedoch aufgrund der Anreise, konnte man davon ausgehen, das die eine oder andere Spielerin der DJK noch nicht allzu wach sein würde.

 Die Anfangsphase verschliefen die Emster Damen total und konnten  sich über Zwischenstände wie 8:2 und 10:3 für die TG aus Voerde nicht wirklich erfreuen. Bei den Grün-Weißen aus Emst, bei denen Ann-Kathrin Riecks ihr Debüt im Damentrikot gab, fehlte in den ersten Minuten die Durschlagskraft im Angriff. Außerdem konnten die Gastgeberinnen aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis das schlechte und desorientierte Rückzugverhalten der DJK-Spielerinnen eiskalt ausnutzen. Doch mit dem andauerndem Spielverlauf kamen die Emsterinnen immer mehr ins Spiel und konnten sich so wieder herankämpfen. Da Vanessa Hafermann schon frühzeitig 2 x 2Min auf ihrem Konto hatte, wechselte man im  Angriff und in der Abwehr. Für die Rot-gefährdete Hafermann agierte Thea Knierim im Deckungsverband. Diese bot eine sehr ansprechende Defensivleistung und konnte sich für weitere Aufgaben empfehlen. Im Angriff wurden nun die Chancen auch besser verwertet, so dass man bist zur Halbzeit immerhin schon auf 16:11 verkürzen konnte. In der 2.Hälfte fingen die Schützlinge von Trainer Benedikt Wetzel da an, wo sie vor dem Pausentee aufgehört hatten. Die furiose Aufholjagd führte sie bis zum 20:21 heran, doch in der entscheidenden Phase gelang es den Emster Damen nicht, den Ausgleich zu erzielen. So konnte sich Voerde über ein glückliches 24:22 freuen. Hätte man die Anfangsphase nicht dermaßen verschlafen wäre wesentlich mehr drin gewesen, aber so ist man diesem Rückstand immer hinterher gelaufen. Ein Sonderlob erhielt Jessica Horn, die mit ihrer tadellosen Leistung die Grün-Weißen immer wieder im Spiel hielt.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer(1.-20.Min,55.-60Min) Jessic Horn (20.-55.Min); Antje Tolksdorf (5), Chrissi Markmeyer (4), Ann-Kathrin Riecks (4), Vanessa Hafermann (3), Alina Nölle (3), Susi Kellner (3/2), Nina Perlowsky, Carina Paul, Thea Knierim, Carolin und Marina Gröning

 

Autor: Benni, der schutzbefohlene Wetzel


Emster Damen in eigener Halle vorgeführt

Damen-Kreisliga:

DJK GW EMST – DJK TuS 03 Hagen 17:32 (4:15)

 „Sang- und Klanglos“ gingen die Emster Damen am späten Sonntag-Nachmittag in eigener Halle gegen den Tabellenführer unter.Mit der 17:32 Heimniederlage hat man sich nun endgültig von den Spitzenplätzen der Damen-Kreisliga verabschiedet.

„Es war ein handballerisches Waterloo“, so konnte man es aus Emster Kreisen vernehmen. Über ein 0:7und 1:10  konnte man bis zum Pausentee immerhin noch 3 Tore verbuchen. Doch die Trägheit des Emster Spiels, sowie die das fehlende Durchsetzungsvermögen konnte man nicht nur an dem vorherigen A-Jugendspiel ausmachen. Zwar stand der robuste Deckungsverband der Wehringhauser gut, jedoch wurde dieser auch nicht wirklich von den Grün-Weißen gefordert. Bezeichnend war es, dass man erst in der 19.Minute das erste Tor aus dem Spiel heraus erzielte. In der 2.Hälfte konnte dann auch noch ein wenig Ergebniskosmetik betrieben werden, so dass man ein totales Desaster noch vermeiden konnte. Die „Tussis waren uns in allen Belangen überlegen. Man hat auch gemerkt, dass sie den Sieg mehr wollten“ so der konstanierter Emster Übungsleiter Benedikt Wetzel. Einzig Torhüterin Jessica Horn, wohl besonders motiviert im Duell gegen ihren ehemaligen Verein, zeigte Normalform. Mit ihren Reflexen verhinderte sie, dass eine 40, oder geschweige denn eine 45 auf der Anzeigetafel der Gäste aufleuchtete.

 Torschützen der GWE werden in diesem Bericht nicht aufgereiht, da ich die Statistik in der 25.Minute in den Geräteraum „befördert“ habe und es mir nicht obliegt, diese nach solch einer Leistung zu erwähnen

 Autor: Der, der wie die komplette Mannschaft lieber wieder ins Bett oder auf die Nikolaus-Feier des Siedlerbundes hätte gehen sollen !!!

 


Emster Damen blamieren sich im Derby gegen den SCC

Damen-Kreisliga: DJK GW EMST – SCC Hagen 20:21 (11:10)

Mit einer bitteren Heimniederlage erlitt die Damen-Vertretung der DJK GW EMST im Aufstiegskampf einen derben Rückschlag. Im Derby musste man sich dem SCC Hagen geschlagen geben.

Mit Alina Nölle fiel neben den 5 Spielerinnen der Vorwoche nun auch noch die 6.Spielerin aus, so musste man erneut mit einer Rumpftruppe antreten, doch im Vergleich zur Vorwoche sollte sich das Ergebnis diesmal als negativ herausstellen.

Das Spiel begann gut und so konnten die Grün-Weißen in der Anfangsphase ständig eine Führung verbuchen, doch diese belief sich immer nur auf 1 – 2 Tore. Man konnte sich, obwohl die Chancen da waren, nicht wirklich absetzen – dies sollte sich im späteren Verlauf der Partie rächen. Während Antje Tolksdorf in der ersten Halbzeit durch sehenswerte Rückraumtore auffiel, so war es Vanessa Hafermann in der 2.Hälfte die die DJK im Spiel hielt. Das Problem in der 2.Hälfte war zu einem dasselbe wie in der ersten Halbzeit und zwar, dass die Torfrau der Concorden zum Teil „auf der Flucht erschossen wurde“, zum anderem fehlte den Schützlingen von Benedikt Wetzel zum Ende der Partie die Ideen, nachdem Antje Tolksdorf kurz genommen wurde. Somit musste man die Niederlage gegen gut aufgelegte Concorden hinnehmen und einen Dämpfer in Sachen Saisonziel hinnehmen.

 Die Chance zur Rehabilitation haben die Emster Damen am 8.November, wenn man im nächsten Meisterschaftsspiel den HC Ennepetal im Emster Dom empfängt, dann endlich wieder mit der kompletten Truppe !!!

 

DJK GW EMST: Lisa Fischer (u.a. 4 Siebenmeter gehalten), Vanessa Hafermann(10/1), Antje Tolksdorf (7/1), Thea Knierim(1), Jessica Horn(1), Nina Perlowsky(1), Ute Junge

Autor: Benni Problemlöser Wetzel

 


 

Emster Rumpfteam siegt hochverdient beim bisherigen Tabellenführer

Emster Taktik könnte den Handballsport revolutionieren?!?!?!?

Damen-Kreisliga, 6.Spieltag:

HSG Gevelsberg III – DJK GW EMST 17:20 (6:8)

 Ohne einige Stammkräfte aber dafür mit viel Herz, Kampf und Leidenschaft konnte die Damenmannschaft der DJK Grün-Weiß Emst die Punkte aus dem Ennepe-Ruhr Kreis entführen. Durch den verdienten 20:17 Auswärtserfolg konnte man den bisherigen Tabellenführer überholen und nimmt nun Tabellenposition 2, hinter TuS 03 Hagen ein, die man am 29.November im Emster Dom erwartet.

Die Vorzeichen standen am Samstagnachmittag mehr als ungünstig, denn zum Treffpunkt der Grün-Weißen Ladys hatten sich gerade mal 6Spielerinnen verirrt. Mit Chrissi Markmeyer, Susi Kellner, Marina und Karolin Groening hatten sich gleich 4Spielerinnen in den (verdienten) Herbsturlaub verabschiedet. Zudem fiel mit Thea Knierim (beruflich verhindert) eine weitere Spielerin aus. So kam es, dass die etatmäßige Zeitnehmerin Ute Junge, sich ein Trikot der DJK überstreifen musste, damit man wenigstens nicht in der Abwehr in Unterzahl spielen musste. Denn es wurde vereinbart, dass Ute die Rolle eines handball-unüblichen Liberos übernehmen sollte. Diese Aufgabe konnte Ute gut umsetzen und konnte so mehrere Tempogegenstöße, der überraschten Gevelsbergerinnen unterbinden. Der mit ehemaligen Verbandsliga-Spielerinnen gespickte Gastgeber  ging zunächst mit 1:0 in Führung, was sich aber im Endeffekt als einzige Führung herausstellen sollte. Aus einer überragend agierenden Deckung konnten die Grün-Weißen in der Anfangsphase des Spiels auch ihr Tempospiel aufziehen, ließen diese Chancen jedoch aus. Mit dem Verlauf der restlichen ersten Hälfte konnte man sehr zufrieden (eigentlich sogar mehr als das) sein, denn obwohl man in der Offensive in Unterzahl spielte (Ute stand ja hinten) konnte man einige sehenswerte Treffer erzielen. Entweder war es das gut eingespielte Nölle-Hafermann Duo, oder die aus dem Rückraum überragend aufspielende Antje Tolksdorf, die mit ihren Treffern ein 3:5(17.Min), 5:6 (25.Min) und schließlich den 6:8 Halbzeitstand verbuchen konnten. In der 2.Hälfte wurde das Spiel der Emsterinnen zuerst etwas träge, da Antje Tolksdorf aufgrund ihrer guten Leistung „kurz genommen“ wurde, so stand es zwischenzeitlich 9:9(35.Min). Doch jetzt war es Regisseurin Alina “Oscar“ Nölle die mehr und mehr Verantwortung übernahm. Entweder durch beherzte „1 gegen 1“ Aktionen, durch schöne Anspiele an den Kreis oder gezielte Würfe in den „Giebel“ aus dem Rückraum. Krönen konnte sie ihre überragende Leistung durch einen wunderschönen Heber. Dieser war ihr in der vorherigen Woche noch vergönnt geblieben, dieses Mal jedoch gelang ihr die von ihrem Vater kreierte und perfektionierte Wurfvariante.;) Das Spiel fand in dieser Phase auch seine Vorentscheidung, denn nach dem 11:16 (51.Min) schien der Gevelsberger-Glaube an den  Sieg gebrochen zu sein, was auch an der guten Leistung von Lisa Fischer lag, die die HSG-Spielerinnen mit ihren Paraden zur Verzweiflung brachte. Ein Sonderlob an dieser Stelle aber auch noch mal an Ute Junge, nicht nur für ihren Einsatz sondern auch dafür, dass sie ihre Mitspielerinnen motivierte und als Sprachrohr der Deckung auftrat.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer(21 gehaltene Bälle, davon 3 Siebenmeter), Alina Nölle (10/3), Antje Tolksdorf(7/1), Vanessa Hafermann (3), Nina Perlowsky, Jessica Horn, Ute Junge

 Die Spielerinnen in der Einzelbewertung:

 Lisa „Katze“ Fischer – Sehr gute Leistung. Sowohl aus dem Rückraum als auch von Außen die meisten Bälle entschärft.

 Jessi“Allrounder“ Horn – Heute mal wieder auf einer anderen Position. Entwickelt sich zur Allzweckwaffe

 Antje „Keule“ Tolksdorf – Überragende Leistung. Vorher „Zielwasser“ getrunken?

 Vanessa „ich steh immer wieder auf“ Hafermann – Gute und engagierte Abwehrleistung. Angriffsleistung ebenfalls gut, dieses mal beim Abschluss ein wenig Pech gehabt, aber ansonsten gut.

 Ute „Libero a´la Loddar“ Junge – Wirklich gut gestanden in der Deckung und somit einige Treffer verhindert.

 Nina „Branko mag dich sehr“ Perlowsky – In der Deckung gut gearbeitet und im Angriff Einsatz gezeigt. Auch wie bei Vanessa, ein wenig Pech gehabt.

 Alina „Oscar, demnächst vorher immer Nudeln bei Mazzolino“ Nölle – Perfektes Spiel. Gute Deckungsarbeit, Gutes Zusammenspiel mit dem Kreis, Sicher vom Punkt, sowie Tore aus dem Rückraum, TG oder aus 1 gegen 1 Aktionen.

  

Autor und Trainer: Benni „das war ein richtig gutes Spiel und ich bin stolz auf euch“ Wetzel, oder auch: Benni"der hat am meisten Zeit"Wetzel


4.Sieg im 5.Spiel – Überzeugendes 24:12 belässt die selbstständigen Emster Damen in der Verfolgergruppe

 Damen Kreisliga,5.Spieltag: DJK GW EMST – HSG Gevelsberg/Silschede II 24:12 (11:4)

 Der vierte Sieg im fünften Spiel und damit Tabellenplatz 4 und nur noch 2Punkte-Rückstand auf den Spitzenreiter Gevelsberg III, bei denen man am kommenden Samstag zu Gast sein wird.

Die Emster Damen die am frühen Sonntag-Abend die 2.Vertretung der Gevelsberger empfingen, mussten vorläufig ohne ihren Trainer auskommen und wurden stattdessen von ihrer ehemaligen Mitspielerin Annette Koch gecoacht (Vielen Dank an dieser Stelle), doch dies brachte dem Spiel keinen Abbruch und so konnte man sich über ein 3:0 und 8:1 auf 11:4 bis zur Pause absetzen. Die 2.Hälfte begann nun so, wie die 1.beendet wurde, nämlich mit Toren und wenig Gegentoren. Als der Coach der Grün-Weißen, die Halle betritt und auf der Anzeigetafel ein 18:8 verbucht wurde, konnte er mehr als zufrieden sein. Viele Eindrücke konnte ich (Trainer) in den letzten 20.Minuten des Spiels nicht mehr sammeln, doch das was es zu sehen gab war ganz ok. Antje Tolksdorf zeigte, mit ihrem fulminanten Wurf, dass auch ihr Bruder Roman sich von seiner Schwester in Sachen effektives Werfen eine Scheibe abschneiden kann. Chrissi Markmeyer, die in den letzten Partien durch schöne Anspiele glänzte, überzeugte dieses Mal als Vollstreckerin und konnte so 9Treffer erzielen. Vanessa Hafermann und Susi Kellner kämpften sich erneut durch die gegnerische Deckung und konnten ihren Einsatz mit jeweils 4Toren „vergolden“. Alina Nölle agierte erneut als Lenkerin und Denkerin und zog (in der Phase die ich gesehen hab) das Aufbau- und Tempospiel gut auf und legte des Öfteren uneigennützig ab. Am Samstag hatte sie jedoch ihren Vater Axel wohl zu lange in der 3.Herrenmannschaft spielen sehen, denn kurz vor Ende der Partie versuchte sie, seinen legendären Lupfer zu kopieren ;-) Dies misslang ihr leider, denn der Ball landete am Pfosten. Nina Perlowsky war erneut variabel und flexibel im Spiel unterwegs und wurde erneut auf 2Positionen eingesetzt, was sie auch gut umsetzte. Die Torfrauen Lisa Fischer und Jessi Horn hielten, die Bälle die aufs Tor kamen, souverän. Wobei ich Jessi an dieser Stelle Gute Besserung wünsche. Ein Sonderlob verdient hat sich auch Karolin Groening, die in ihrem Damen-Debüt eine ansehnliche Leistung bot.

  Wie bereits oben erwähnt reisen die Damen am kommenden Samstag zum Spitzenspiel nach Gevelsberg wo man um 17.15 Uhr gegen die 3.Vertretung der HSG (Tabellenführer) auflaufen wird. Um rege Unterstützung wird gebeten!!!

 DJK GW EMST: Lisa Fischer, Jessica Horn; Chrissi Markmeyer (9), Susi Kellner (4), Antje Tolksdorf(4), Vanessa Hafermann(4), Alina Nölle(2), Nina Perlowsky(1), Karolin Groening

Verhindert: Thea Knierim (Arbeit) und Christiane Lebuser ( krankheitsbedingt angeschlagen, auch hier Gute Besserung)

 Autor: Benni „Storch nächstes Mal haue ich eher ab falls sich die Spiele überschneiden, damit ich pünktlich bei meinen Damen bin“ Wetzel


Ungefährdeter Start-Ziel Sieg für Emster Damen gegen ruppig spielende Herdeckerinnen

4.Spieltag: HSG Herdecke/Ende II – DJK GW EMST 14:24 (5:12)

 Mit einem, zu keiner Zeit gefährdeten Sieg, konnten die Damen der DJK Grün-Weiß Emst ihren 2.Sieg in Folge verbuchen und bleiben in der Ferne weiterhin ungeschlagen.

In der Sporthalle Kirchende ließen die Grün-Weißen dem Gastgeber keine Chance und konnten sich schon recht früh relativ deutlich absetzen (2:7,13Min). Zum Pausentee konnte man eine 12:5 Führung herausspielen, mit der man eigentlich zufrieden sein hätte können, wenn man zuvor nicht noch 3 bis 4 100%ige Torchancen vergeben hätte. Mit dem Halbzeitpfiff verabschiedete sich dann auch Antje Tolksdorf, die als Wahlhelferin hoffentlich nicht das schlechteste Ergebnis der SPD in der Partei-Historie durch falsches auszählen mit beeinflusste ;-) Nach der Halbzeitunterbrechung veränderte sich die Spielweise der Emsterinnen nicht wesentlich, man konnte erneut wieder viele Tore über das Tempospiel erzielen und ließ den körperlich überlegeneren Ruhrstädterinnen so keine Chance. Aber auch das Positionsspiel war viel versprechend und so konnte man nach gut gelaufenen Kreuzbewegungen auch Tore erzielen. Vanessa Hafermann ließ vom Kreis, trotz rüder Attacken der HSG-Spielerinnen wieder einmal ihren  Torinstinkt aufblitzen, genau wie Chrissi Markmeyer, die neben ihren 6Treffern, erneut durch gute Anspiele überzeugte. Ebenfalls mit einem guten Auge für die Mitspielerinnen ausgestattet war Alina Nölle an diesem Tag und konnte so weitere Treffer von Vanessa Hafermann, Chrissi Markmeyer und Susi Kellner ermöglichen. Dies hatte zur Folge das der Gegner aus Herdecke eine Mann- bzw (ich meine) Fraudeckung gegen Alina Nölle veranlasste. Diese Maßnahme ließ das Angriffsspiel der DJK-Spielerinnen kurz stagnieren. In dieser Phase des Spiels konnten sich die Damen aber auf ihre überragend aufspielende Torfrau Lisa Fischer verlassen, die mit über 25 gehaltenen Bällen, eine sehr gute Partie bot und eine Aufholjagd der Enderinnen verhinderte. Ebenfalls erwähnenswert ist die Leistung von Thea „Rambo“ Knierim die 2 wunderschöne Treffer von Außen erzielte. Weniger schönere Szenen boten sich allerdings kurz vor Ende der Partie, als die ruppige Spielweise der Ruhrstädterinnen noch ihren Superlativ erreichte, indem die Torfau der HSG mit einem grob unsportlichen Einsteigen beim Tempogegenstoß von Alina Nölle die Rote Karte sah. Hier konnte man froh sein, dass sich Alina Nölle bei diesem unnötigen Foul nicht schwerwiegender verletzt hat. Während die Herdeckerinnen sich hier samt Trainer mit Provokationen nicht zurückhielten, muss man dem DJK-Trainer den Vorwurf machen, sich auf diese eingelassen zu haben. Obwohl das Kampfgericht als auch die Schiedsrichterin (beide HSG Herdecke) den Missmut der Grün-Weißen durchaus verstehen konnten. Letztendlich steht die Gesundheit aller Spielerinnen im Vordergrund und da lässt sich so ein rüdes, unsportliches Einsteigen nicht einfach so entschuldigen. Nichts desto trotz kann man, bis auf ein paar ausgelassene Torchancen, mit dem Spiel und der Spielwiese  der Grün-Weißen Damen zufrieden sein.

DJK GW EMST:Lisa Fischer (über 25 gehaltene Bälle), Susi Kellner (7/4), Chrissi Markmeyer(6),Vanessa Hafermann(6), Alina Nölle(2), Thea Knierim(2), Antje Tolksdorf(1), Nina Perlowsky, Marina Groening und Jessica Horn

 


 

Damen überzeugen gegen Schwelm

 3.Spieltag Damen-Kreisliga: DJK GW EMST – RE Schwelm 28:18 (15:11)

 Nach dem katastrophalen Heimauftakt in der vergangenen Woche gegen TG Voerde, konnten sich die Damen der DJK Grün-Weiss Emst im Spiel gegen Rote Erde Schwelm rehabilitieren und mit ihrem ersten Heimsieg wieder Kontakt zur Spitzengruppe aufnehmen.

Die Emsterinnen hatten sich vor dem Spiel viel vorgenommen und konnten dies in der Anfangsphase der Partie auch gut umsetzen und gingen verdient mit 7:3 (10.Min) in Führung. Die Schwelmerinnen, die in der Woche zuvor Boelerheide mit 43:3 nach Hause schickten, konnten mit dem Tempo der Grün-Weißen nicht mitgehen und nahmen schon recht früh ihre Auszeit. Durch diese Pause wurde der Spielfluss der DJK gebrochen und so konnten die RE-Spielerinnen beim 10:10 (20.Min) sogar ausgleichen. Diese Durststrecke der Heimmannschaft wurde dann noch durch die berechtigte Rote Karte von Thea Knierim „gekrönt“. In dieser Phase des Spiels überlegte sich die Bank der Emster auch die Grüne Karte zu legen, doch dies war nicht nötig, denn die Mannschaft von Trainer Benedikt Wetzel fand von allein zurück ins Spiel und konnte durch Tore von Antje Tolksdorf eine 15:11 Halbzeitführung verbuchen. Antje Tolksdorf zeigte, dass wenn sie mal da ist, eine Bereicherung für die Mannschaft sein kann. Nach der Halbzeitpause erwartete man nochmals ein Aufbäumen der Nachbarstädter, doch vergebens, die Emsterinnen konnten sich über ein 18:12 (38.Min), 21:13(45.Min) und ein  27:16(55.Min) recht deutlich zum hochverdienten 28:18-Sieg absetzen. Nach der Kollektiv-Kritik der vergangenen Woche blieb dem Coach diese Woche nur ein Kollektiv-Lob für das Auftreten seiner Mannschaft übrig. Neben Antje Tolksdorf zeigten Alina Nölle und Vanessa Hafermann erneut ihre Vollstrecker-Qualitäten. Chrissi Markmeyer hatte auch ohne Kontaktlinsen immer ein Auge für ihre Mitspielerinnen und glänzte durch schöne Anspiele. Susi Kellner war erneut treffsicher vom Punkt und Nina Perlowsky brachte die Fans, die die Damenmannschaft tatkräftig unterstützten, mit ihrem Rückraum-Tor zum frenetischen Jubel. Torhüterin Lisa Fischer konnte erneut aufzeigen, dass sie gute Reflexe besitzt und Thea Knierim zeigte, trotz Roter Karte, dass sie genügend Einsatzwillen an den Tag legen kann ;).Erwähnenswert ist zudem, dass Jessica Horn, neben ihrer Stammposition im Tor auch auf dem Feld einsetzbar ist. Dies krönte sie mit einem Treffer von der Linksaußen-Position. Erwartungsvoll fährt man nun nächste Woche zum Auswärtsspiel nach Kirchende, wo man am Sonntag, den 27.09.09 um 14.00Uhr auf die Oberliga-Reserve der HSG Herdecke trifft.

GW EMST: Lisa Fischer(1.-45.Min, 16 gehaltene Bälle, davon 1 Siebenmeter), Jessica Horn ( 45.-60.Min,6 gehaltene Bälle, vorher im Feld 1Tor); Susi Kellner (7/5), Antje Tolksdorf(6), Alina Nölle(5/1), Vanessa Hafermann(5), Chrissi Markmeyer(3), Nina Perlowsky(1) und Thea Knierim (Rote Karte 15.Min)

Autor: Benni Wetzel


 

Enttäuschende Heim-Premiere

 2.Spieltag Damen-Kreisliga

DJK GW EMST – TG Voerde I  16:23 (7:11)

 Ein zu dünn besetzter Kader, der keine personellen Alternativen bot und eine durchgefeierte Nacht der einen oder anderen Spielerin führten am Sonntag-Nachmittag dazu, dass die Emster Damen ihren Heimauftakt gegen die Gäste aus Voerde deutlich und verdient mit 16:23 verloren.

In der Anfangsphase konnten die Grün-Weißen noch mithalten und so konnte man nach 10 Minuten ein 4:4 verbuchen, aber dies sollte das letzte Mal gewesen sein, dass man nicht in Rückstand geriet. Im weiteren Verlauf des Spiels konnten sich die Spielerinnen der DJK an Harmlosigkeit, Ideenlosigkeit und fehlender Durchschlagskraft kaum überbieten. Nichts von dem, was von der Bank kam, wurde umgesetzt. Zu der katastrophalen Angriffs- kam noch eine lustlose Defensivleistung hinzu. Hier konnte man froh sein, dass gewisse Akteurinnen nicht eingeschlafen sind. Nach dem Pausentee wurde das Spiel noch enttäuschender als es bisher schon war. Die Gäste aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis konnten sich über 7:17 (38.Min) und 12:23 (52.Min) deutlich absetzen. Das es zu keinem totalen Fiasko wurde lag an Torhüterin Lisa Fischer, die in der Schlussphase ihr Können das ein um andere mal aufblitzen ließ. Von der Kollektiv-Kritik konnte man nur Alina Nölle ausnehmen, die eine kämpferische Leistung bot und am ehesten Normalform zeigte.

 DJK GW EMST: Lisa Fischer; Susi Kellner (6/3), Alina Nölle(5), Vanessa Hafermann (4), Nina Perlowsky (1), Chrissi Markmeyer, Thea Knierim, Marina Groening

Autor: Benni W.


Erster Spieltag:

 

Fulminanter Saisonstart der Emster Damen

SG Boelerheide – DJK GRÜN-WEIß EMST   5:50 (2:25)

Mit einem fulminanten Auftakt konnten die Damen der GW Emst ihre Ambitionen für die laufende Spielzeit unterstreichen.

Doch vor dem Spiel standen die Anzeichen in personeller Hinsicht schlecht; denn neben der verletzten Torhüterin Jessica Horn und der verhinderten Marina Groening, musste auch Antje Tolksdorf krankheitsbedingt ihre Teilnahme am Spiel absagen. So fuhren die Emsterinnen, die mit Vanessa Hafermann und Alina Nölle, auch noch 2 angeschlagene Spielerinnen in ihren Reihen hatten, nur zu 7(!!!) zur Sportstätte in Boelerheide. Der Gegner, die SGB, die sich vor der Saison neu formiert hatte, war für den Bezirksliga-Absteiger ein unbeschriebenes Blatt. Wie unbeschrieben dieses Blatt seien sollte, sollte sich im Verlauf der Begegnung des Öfteren zeigen, denn die neuformierte Truppe aus dem Hagener Norden hatte bis auf einzelne Ausnahmen, eine völlig Handball unerfahrene Truppe auf dem Platz. Dies nutzten die Schützlinge von Trainer Benedikt Wetzel eiskalt aus und konnten sich schnell und deutlich absetzen (10:2,10.Min). Jeder technischer Fehler, der Boelerinnen wurde von den Grün-Weißen mit einem Tempogegenstoß bestraft. Aber es resultierten nicht nur Tore aus Gegenstößen, die eingeleitet wurden durch schöne Pässe von Susi Kellner und Torhüterin Lisa Fischer; auch aus dem Positionsspiel konnten Tore erzielt werden. Hier zeigte Nina Perlowsky, dass sie auch auf der Rückraumposition Torgefahr ausstrahlt. Vanessa Hafermann, Alina Nölle und auch Chrissi Markmeyer unterstrichen erneut, dass sie zu den besten Nachwuchskräften im Hagener Raum zählen und nicht umsonst in den vergangenen Jahren einige Meisterschaften mit der weiblichen Jugend der Emster einfuhren. In der Abwehr glänzte neben der Abwehrchefin Susi Kellner auch Neuzugang Christiane Lebuser, die ihrer Gegenspielerin keine Chance ließ und das Passspiel dieser vorbildlich unterbinden konnte. Torhüterin Lisa Fischer, die ein eher ruhiges Spiel erlebte, war in den Situationen, in denen sie dann doch geprüft wurde, hellwach und konnte unter anderem auch 2 Siebenmeter der Heimmannschaft entschärfen. Im Nachhinein kann man mit der erbrachten Leistung sehr zufrieden sein und auf dieses Spiel, auch wenn der Gegner noch kein Maßstab war, aufbauen. Den nächsten Sieg möchten die Damen der DJK Grün-Weiß Emst im ersten Heimspiel der Saison einfahren. Gegner am Sonntag den 13.09 ist um 15.00Uhr die TG Voerde.

 DJK GW EMST:

Lisa Fischer; Vanessa Hafermann (20), Alina Nölle (14), Chrissi Markmeyer (9), Nina Perlowsky (4), Susi Kellner (3/1), Christiane Lebuser

Autor: Benni Wetzel

 

----->Damen Archiv bis 2001, bitte klicken <-----